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AKTUELLES - 2011

28. Dezember 2011

„‘Schwarze Null‘ keine Hängematte. Krankenhausmanagement auch künftig nicht ‘vergnügungssteuerpflichtig‘ “

Prof. Heinz Lohmann sieht Gesundheitsunternehmen 2012 vor wichtigen Weichenstellungen

„Die Kosten pro Fall werden auch 2012 wieder deutlich kräftiger steigen, als die Erlöse“, prognostiziert der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann. Eine ganze Reihe von Krankenhäusern hätten bereits im jetzt zu Ende gehenden Jahr wieder Verluste geschrieben. Lohmann warnt eindringlich: „Diese negative Tendenz wird sich fortsetzen. Aber auch die vielerorts gefeierte ‚schwarze Null‘ ist keine Hängematte.“ Die aufgehende Schwere zwischen den Kosten und den Preisen sei ein langfristiger Trend. Hintergrund sei die Schwäche der beiden wichtigsten Finanziers im Gesundheitssystem. Krankenkassen und öffentlichen Haushalten ginge angesichts der immer begrenzteren Mittel aus dem Sozialtransfer das Geld aus.

„Krankenhausmanagement wird auch künftig nicht ‚vergnügungssteuerpflichtig‘ sein“, so Prof. Lohmann. Wenn Verantwortliche, wie in den letzten Wochen Land auf Land ab häufig geschehen, „überrascht“ Verluste konstatieren, hätten sie den Ernst der Lage nicht rechtzeitig erkannt. „Durchwursteln“ sei kein Zukunftskonzept. Deshalb könne nur ein radikales Modernisierungsprogramm wirklich weiterhelfen. Wer als Manager im neuen Jahr nachhaltig Erfolg haben wolle, müsse sich um höhere Qualität und bessere Produktivität kümmern.

Prof. Lohmann drastisch: „Aus Angst vor der Reaktion von Ärzten auf die heute verfügbaren Möglichkeiten der ‚Digitalen Industrialisierung‘ zu verzichten, führt über kurz oder lang zu dramatischen Problemen.“ Solche Krankenhäuser seien im schärfer werdenden Wettbewerb nicht überlebensfähig. Strukturierte Medizin als Basis für modernste Informationstechnologie sei das Gebot der Stunde. Solch klare Perspektiven und der Mut zur Umsetzung seien wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Krankenhausmanager. Lohmann abschließend: „2012 stehen viele Krankenhausunternehmen vor wichtigen Weichenstellungen. Wer sich vor den notwendigen Entscheidungen drückt, wird in 12 Monaten zu den Verlierern gehören.“


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
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21. Dezember 2011

„Wettbewerb in der Gesundheitswirtschaft: Hirngespinst oder Zukunftsmodell?

4. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert „heiße Eisen“

ELGA, Spitalsreform, Wettbewerb im Gesundheitssystem, der 4. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS lässt kein „heißes Eisen“ aus. Alle aktuellen Themen werden am 7. März 2012 in Wien beim Treffen der Manager und Unternehmer der Zukunftsbranche Gesundheit diskutiert. „Wer mitreden will, kommt zum ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITS-WIRTSCHAFTSKONGRESS“, betonte der Gesundheitsunternehmer und Kongressveranstalter Prof. Heinz Lohmann jetzt bei der Vorstellung des Programms. Die Veranstaltung habe sich in den vergangenen Jahren zum wichtigsten Branchentreffen in Österreich entwickelt. Lohmann weiter: „Noch niemals hatten wir so viele Kooperationspartner.“

2012 werden konkret als Akteure dabei sein: die Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs, die Donau Universität Krems, die European Academy of Sciences and Arts, das Evangelische Krankenhaus Wien, die Fachhochschule Kärnten, die KABEG – Landeskrankenanstalten Betriebsgesellschaft des Landes Kärnten, die KAGes – Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft, die KRAGES – Burgenländische Krankenanstaltengesellschaft, die PremiQaMed, die SALK - Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft, die TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten und die Plattform Gesundheitswirtschaft der Wirtschaftskammer Österreichs. Prof. Lohmann wörtlich: „Die Pluralität der Kooperationspartner gibt die Bandbreite der verschiedenen Positionen und Blickwinkel der Debatten in der Gesundheitswirtschaft wider. Damit wird dem Anspruch des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Spiegel der gesamten Branche zu sein, Rechnung getragen.“

Ab sofort ist das Programm des 4. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES online. Die agentur gesundheitswirtschaft als Veranstalter erwartet wieder über 300 Teilnehmer bei dem wichtigsten Branchentreffen in Österreich. Journalisten können sich ab sofort unter www.oegwk.at akkreditieren.

Rückfragen richten Sie bitte an:
agentur gesundheitswirtschaft gmbh
Mag. Barbara Strunz
Kongressbüro
Tel.: +43 676 71 23 630


08. Dezember 2011

DKI – Zukunftswerkstatt Krankenhaus 2020
Radikale Modernisierungskonzepte und Erfolgsstrategien für die Gesundheitswirtschaft

Berlin, Dezember 2011 - Gleich zu Beginn des neuen Jahres setzen das Deut-sche Krankenhausinstitut mit LOHMANN konzept einen gemeinsamen Akzent: Am 15.02. veranstalten die zwei zentralen Impulsgeber der Gesundheitswirt-schaft die „Zukunftswerkstatt Krankenhaus 2020“ in Berlin und präsentieren ein Diskussionsforum für drängende Themen und innovative Lösungen.

„Sinkende Preise und steigende Kosten bestimmen das Szenario der Krankenhäuser in den nächsten 10 Jahren“, prognostiziert Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Vorstellung des Programms der „Zukunftswerkstatt Krankenhaus 2020“ und ergänzt, dass sich Gesundheitsanbieter wegen der steigenden Patientensouveränität zudem auf immer höhere Qualitätsanforderungen einstellen werden müssen.

Die „Zukunftswerkstatt Krankenhaus 2020“ ist ein Angebot an alle Verantwortlichen aus Krankenhäusern sowie Industrie- und Serviceunternehmen. Gastgeber Prof. Heinz Lohmann und Prof. Dr. Udo Janßen sind davon überzeugt, dass Innovation und Lösungsstrategien vor allem da entstehen, wo gezielte Kommunikation stattfindet. Die erfahrenen Gesundheitsstra-tegen wollen mit ihrer Veranstaltung dafür sorgen, Expertise, Kreativität und Engagement zusammen zu bringen, um den Austausch von Ideen und Konzepten zu fördern. Ihr Ziel ist es, engagierten und interessierten Teilnehmern ein Forum zu eröffnen, das aktiv dazu genutzt werden kann, die eigenen Kompetenznetzwerke für nachhaltige Lösungen systematisch zu erweitern. Und die sind dringend nötig, denn: „Im Wettbewerb der Krankenhäuser geht es um Medizin. Deshalb können die Manager die Ärzte bei Veränderungen nicht weiter ausklammern. Gemeinsam müssen die besten und günstigsten Behandlungslösungen ge-funden werden und für alle anderen Belange Systempartner aus Industrie und Service ge-funden werden“ so Lohmann weiter.

Dem Anspruch folgend werden in der „Zukunftswerkstatt Krankenhaus 2020“ konkrete Bei-spiele aktueller und radikaler Modernisierungsprojekte detailliert vorgestellt und intensiv dis-kutiert. Im Rahmen des Workshopformates „World Café“ sind die Teilnehmer eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrung einzubringen. Unter den gemeinsam erarbeiteten und präsentier-ten Lösungen wird jeder Teilnehmer mindestens von neuen Impulsen profitieren, vielleicht sogar eine individuelle Lösung mitnehmen können.

Das vollständige Programm der „Zukunftswerkstatt Krankenhaus 2020“ ist im Internet ver-fügbar unter: http://www.dki.de/


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29. November 2011

TV-Talk im Dezember auf Hamburg 1:
Jasmin Missler zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf HH1

Die Verlegerin und Herausgeberin der Zeitung für mittelständische Unternehmen in der Metropolregion „missler“ ist im Dezember Gast des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1. Der Moderator der Sendung, Prof. Heinz Lohmann, zeichnet mit Jasmin Missler den Weg der Wirtschaftszeitung von den Anfängen im Jahr 2002 bis heute nach. Geklärt wird auch, wie die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin auf die Idee zur Gründung ihres Verlages kam.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 1. Dezember, um 21:15 Uhr gesendet und um 23:15 Uhr wiederholt. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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16. November 2011

„Patienten erwarten ganzheitliche Behandlungslösungen“

4. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert Überwindung der Gräben im Gesundheitssystem

„Patienten werden souveräner, weil die Intransparenz auf dem Gesundheitsmarkt geringer wird“, stellt Prof. Heinz Lohmann, Veranstalter des 4. ÖSTERREICHISCHEN GSUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 7. März 2012 in Wien fest. Dazu trage das Internet nicht ganz unwesentlich bei. Lohmann weiter: „Patienten, die auch zu Konsumenten werden, erwarten ganzheitliche Behandlungslösungen. Sie wollen nicht im System hin und her irren.“

Die Teilnehmer des Kongresses werden mit kompetenten Referenten aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft, den Verbänden und der Politik über die aktuellen Reformvorhaben zur elektronischen Gesundheitskarte ELGA und zur Spitalsnovelle diskutieren. Dabei werden alle in der gegenwärtigen Debatte vertretenen kontroversen Positionen eingebracht. Insgesamt präsentieren sich rund 50 Vortragende auf 11 Foren.

Kooperationspartner des 4. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES sind unter anderem die Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs, die European Academy of Sciences and Arts, die KABEG – Landeskrankenanstalten Betriebsgesellschaft des Landes Kärnten, die KAGes – Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft, die KRAGES – Burgenländische Krankenanstaltengesellschaft, die SALK - Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft, die TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten, der KAV – Wiener Krankenanstalten Verbund und die Plattform Gesundheitswirtschaft der Wirtschaftskammer Österreichs, sowie die Donau-Universität Krems und die PremiQaMed Management GmbH.

Die agentur gesundheitswirtschaft als Veranstalter erwartet wieder über 300 Teilnehmer bei dem wichtigsten Branchentreffen in Österreich. Journalisten können sich ab sofort unter www.oegwk.at akkreditieren.

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Mag. Barbara Strunz
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01. November 2011

TV-Talk im November auf Hamburg 1: Messechef zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, ist im November Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1. Prof. Heinz Lohmann, der Gastgeber des TV-Talks, wird im Gespräch klären, wa-rum die Hopi-Indianer für den Messechef ein anstrebenswertes Vorbild darstellen. Auch soll die lange Tradition des Messeplatzes Hamburg und seine Zukunft zur Sprache kommen.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 3. November, um 21:15 Uhr gesendet und um 23:15 Uhr wiederholt. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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04. Oktober 2011

TV-Talk im Oktober auf Hamburg 1: Angelika Schwabe mit roter Pappnase zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Die Chefin der Landesvertretung der Techniker Krankenversicherung, Angelika Schwabe, spricht mit Prof. Heinz Lohmann in der Oktober-Ausgabe des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1 über ihre 40-jährige Berufserfahrung in Krankenkassen. Das Motto lautet: von einer Behörde zu einem Unternehmen. Im Dialog wird auch geklärt, was der Talkgast mit Pappnasen zu tun hat.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 6. Oktober, um 21:15 Uhr gesendet und um 23:15 Uhr wiederholt. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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20. September 2011

„Neue Ärzte braucht das Land!“ IGW-Studie zur Reform der Medizinerausbildung

„Nicht einfach nur mehr, sondern vor allem andere Ärzte braucht das Land“, betonte der Vorsitzende der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT e.V. (IGW), der Gesundheits-unternehmer Prof. Heinz Lohmann, bei der Vorstellung der IGW-Studie zur Reform der Medizinerausbildung in München. Ärzte müssten künftig insbesondere Kompetenz zur Strukturierung der Medizin erwerben. Die systematische Entwicklung von branchen- und sektorenübergreifenden Systemlösungen sowie von Standards für integrierte Versorgungsketten sei ein zentrales Thema für eine zukunftsfähige Medizin und sollte daher verstärkt Gegenstand der medizinischen Ausbildung werden. Prof. Lohmann weiter wörtlich: „Medizin ist heute interprofessionell und interdisziplinär. Deshalb müssen Ärzte mit ihren Partnern, speziell auch den Experten aus Industrie und Service, auf der Basis strukturierter Behandlungsprozesse kooperieren.“ Hier gebe es erheblichen Qualifizierungsbedarf. Lohmann anschließend deutlich: „Die Zeit der Elfenbeintürme gehört endgültig der Vergangenheit an. Die Ärzteausbildung muss dringend den modernen Erfordernissen angepasst werden.“

Die von der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT beim Institut für Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen in Auftrag gegebene Studie hat weiterhin folgende zentrale Ergebnisse:

  • Im Mittelpunkt werden auch in Zukunft medizinische Kenntnisse stehen, die auf einem soliden naturwissenschaftlichen Fundament stehen.
  • Diese grundlegenden Kompetenzen sollten frühzeitig mit praktischen Anwendungserfordernissen in Verbindung gebracht werden, um mehr Patientenorientierung möglich zu machen.
  • Einblicke in die Gesundheitswissenschaften (Public Health) sollen befähigen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Quellen von Krankheit und Gesundheit zu verstehen.
  • Volks-, betriebs- und personalwirtschaftliche Kenntnisse brauchen in Zukunft eine größere Beachtung – nicht zuletzt um auch die (Selbst-)Managementkompetenzen zu steigern.
  • Bessere Kenntnisse der Gesundheitstechnik könnten die ärztliche Leistungsfähigkeit deutlich erhöhen.
  • Kenntnisse über Innovationsmanagement sowie die interdisziplinären und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit sollen erleichtern, integriert organisierte, sektorenübergreifende Wege für mehr Qualität, Patientenorientierung und Effizienz mitzugestalten.
  • Extrafunktionale Qualifikationen wie etwa Kommunikationskompetenzen, die Fähigkeit zum lebenslangen Lernen, Team- und Führungsfähigkeiten könnten aus hochkompetenten „Einzelkämpfern“ patientenorientierte Dienstleister, orchestrierungsfähige Wissensträger, teamfähige Kollegen und empathische Führungskräfte machen.

„Mittlerweile gibt es in Deutschland zahlreiche Universitäten, die Modellstudiengänge für eine neue Ärzteausbildung auf den Weg gebracht haben. Dabei gibt es durchaus vielversprechende Ansätze für deutliche Verbesserungen. Der Durchbruch zu einer flächendeckenden Neuorientierung steht jedoch noch aus“, so Privatdozent Dr. Josef Hilbert, Direktor des IAT. Für besser strukturierte Behandlungsprozesse sei ganz besonders wichtig, dass die Fähigkeiten zur berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit ausgebaut werden – gerade auch mit der Pflege.

IAT Download Studie: Zukunftsfähige Qualifikationsprofile für Ärztinnen und Ärzte

Unternehmer und Manager in der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT aktiv Der soziale Konsens, kranke Menschen - unabhängig von ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten - mit moderner Medizin zu behandeln, muss zu einem der bedeutenden Werte des künftigen gemeinsamen Europas werden. Dazu ist angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen eine große Anstrengung vieler engagierter Kräfte notwendig. Die in der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT vereinten Unternehmer und Manager sind bereit, für eine gute Medizin für alle einzutreten. Sie sind davon überzeugt, dass die aktiven Unternehmen der Gesundheitswirtschaft durch Leistung, Qualität und Produktivität einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieses Ziels erbringen können. Dazu muss die Politik den Wettbewerb und damit Wachstum fördern. Die IGW will darum ein Bewusstsein für die Bedeutung der Branche schaffen, denn nur gemeinsam, durch unternehmerische, kreative und innovative Kooperation aller Akteure sind die kommenden Jahre steuer- und gestaltbar. Wir appellieren an Unternehmer und Manager der Gesundheitsbranche, Mitglied der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT zu werden, um die Zukunft selbst mitzubestimmen und der Branche endlich eine starke Stimme zu verleihen.

Weitere Informationen unter: www.initiative-gesundheitswirtschaft.org

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefanie Kuch-Steudemann, Geschäftsstelle der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT
Palisadenstraße 48, 10243 Berlin
Tel.:+49 (0) 30 49 85 50 41
E-Mail: info@initiative-gesundheitswirtschaft.org


06. September 2011

Parallele zwischen Gesundheits- und Sportwirtschaft
Martin Kind im September zu Gast beim TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Der Gründer und Geschäftsführer des Hörgeräteunternehmens Martin Kind ist im September Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1. Warum reagieren Menschen bisher auf Hörgeräte abwehrend? Werden Hörhilfen jetzt doch sexy? Um diese und viele andere Fragen geht es in dem TV-Talk mit Prof. Heinz Lohmann. Natürlich wird auch die Fußballbundesliga und Hannover 96, deren Präsident Martin Kind ist, im Gespräch eine Rolle spielen.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 08. September, um 21:15 Uhr gesendet und um 23:15 Uhr wiederholt. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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01. September 2011

„Eigene Stärke sichert Überleben im schärfer werdenden Wettbewerb“
7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS fordert von der Politik zukunftsgewandte Marktordnung statt kleinkarierter Gängelung

Mit der Forderung nach einer zukunftsgewandten Marktordnung für eine Soziale Gesundheitswirtschaft ist am Donnerstag der 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zu Ende gegangen. Der Kongresspräsident, Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann, fasste die zentralen Ergebnisse der Beratungen in 4 Thesen zusammen.

So erwartet er, dass der Kostendruck auch in den kommenden Jahren anhalten, ja sich noch verstärken werde. Zudem erwarte aufgrund erhöhter Transparenz der immer souveräner werdende Patient mehr Qualität. In einer solchen Situation sichere nur die konsequente Entwicklung der eigenen Stärke das Überleben im schärfer werdenden Wettbewerb. Lohmann forderte die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft auf, die Methoden und Techniken der Digitalen Industrialisierung für mehr Qualität und Produktivität konsequent zu nutzen. Lohmann ergänzte: „Ich erwarte von der Politik, die unternehmerischen Aktivitäten der Betriebe zu unterstützen.“ Gefragt sei dabei kein kleinkarierter Streit um Zuständigkeiten für die Gesundheitswirtschaft zwischen den diversen Ressorts, sondern ein gemeinsames Agieren der beteiligten Politikbereiche. Lohmann abschließend: „Detaillierte Gängelung durch staatliche Planung muss durch Gestaltung einer zukunftsgewandten Marktordnung für die Soziale Gesundheitswirtschaft ersetzt werden.“ Senator a. D. Ulf Fink, neben Lohmann ebenfalls Kongresspräsident, betonte zum Abschluss der Veranstaltung: „Gesundheits- und Wirtschaftspolitik müssen an einem Strang ziehen, wenn die Branche zum Erfolgsmodell werden solle.“ In einer von Fink moderierten Podiumsdiskussion hatten führende Gesundheitspolitiker die Bedeutung der Gesundheitspolitik noch einmal eindringlich unterstrichen. An den Veranstaltungen des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES haben insgesamt über 750 Vertreter der Zukunftsbranche sowie der Verbände und der Politik teilgenommen. Die Veranstalter kündigten den 8. GESUNDHEITWIRTSCHAFTSKONGRESS im nächsten Jahr für den 29. und 30. August wieder in Hamburg an.

Das Thesenpapier „Mit Qualität und Preis zur Wettbewerbsfähigkeit: Patientensouveränität durch Transparenz“ finden Sie in der Anlage hier.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


31. August 2011

Wettbewerb fördert Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit
7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31. August 2011 mit Forderung nach mehr Markt statt Planung eröffnet

Mit der Forderung nach mehr Markt statt Planung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit, im Interesse der Patienten und Versicherten hat der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann den 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31. August 2011 eröffnet. Die öffentliche Diskussion aber auch der brancheninterne Diskurs sei zu häufig immer noch angstbesetzt, wenn es darum gehe, auf die in anderen Branchen längst bewährten Kräfte des Wettbewerbs zu vertrauen. „Leistungen und Kosten entwickeln sich Dank verschärften Wettbewerbs verbraucherfreundlich“, so Lohmann. Staatliche Verteilung von knappen Gütern habe hingegen noch nie zu hoher Qualität gepaart mit günstigen Preisen geführt.

Die Auftaktdiskussion stand ganz unter dem Motto: „Gesundheitswirtschaftspolitik: Frischer Wind durch neues Denken“. Teilnehmer waren u.a. die Wirtschaftsminister Jost de Jager aus Kiel und Matthias Machnig aus Erfurt sowie der Staatssekretär in der Staatskanzlei von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer.

Am Mittwoch und Donnerstag werden auf den Foren des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES alle wichtigen Fragen der Branche angesprochen und diskutiert. Über 700 Teilnehmer repräsentieren die Manager und Unternehmer der Gesundheitswirtschaft sowie die Krankenkassen, Verbände und die Politik.

Die Eröffnungsrede von Prof. Heinz Lohmann finden Sie im Anhang.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
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Eröffnung des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg
31. August und 1. September 2011
durch den Kongresspräsidenten Prof. Heinz Lohmann

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

auch in diesem Jahr freue ich mich sehr, Sie in der Freien und Hansestadt Hamburg zum GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS begrüßen zu können. Bereits zum 7. Mal versammeln sich die Unternehmer und Manager der größten Branche unserer Volkswirtschaft zum Gedankenaustausch, um ihre Positionen für die weitere Debatte zu formulieren und weil dieser Kongress ein hervorragendes öffentliches Forum bietet.

Informierte Patienten sind mündige Patienten. Deshalb steht das Thema Patientensouveränität ganz oben auf der Agenda des diesjährigen GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES. Und die Patienten sind heute bereits deutlich informierter, als noch vor wenigen Jahren. Dazu tragen die Medien, insbesondere das Internet, maßgeblich bei. Daher ist die im letzten Jahr auf unserem Kongress erhobene Forderung nach einer „Stiftung Gesundheitstest“ auf fruchtbaren Boden gefallen. In diesem Jahr geht es darum, eine Zwischenbilanz der bisherigen Diskussion zu ziehen und die Folgen des gewandelten Bewusstseins für die Akteure auf den Gesundheitsmärkten, aber auch für die Politik, zu diskutieren. Gestärkte Verbraucher erwarten vor allem Qualität. Daher ist der intensive Dialog der Spitzen der Gesundheitswirtschaft mit Vertretern der Politik so wichtig. Herr Senator a.D. Ulf Fink und ich als Initiatoren des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES freuen uns deshalb ganz besonders, dass Sie alle wieder unserer Einladung gefolgt sind.

Allen voran begrüße ich Frau Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks sowie den Präses der Handelskammer Hamburg, Herrn Fritz Horst Melsheimer. Ihre Bereitschaft, Grußworte zu sprechen, unterstreicht die Bedeutung, die Politik und Wirtschaft der Gesundheitswirtschaft beimessen.

Ich begrüße ebenfalls bereits jetzt die Teilnehmer der sich unmittelbar anschließenden Podiumsdiskussion herzlich:

Herrn Minister Jost de Jager
Herrn Minister Matthias Machnig
Herrn Staatssekretär Reinhard Meyer
Herrn Prof. Dr. Fokko ter Haseborg
Herrn Gerhard Multerer
Herrn Tomas Pfänder

Wir freuen uns, dass Sie hier bei uns sind.

Meine Damen und Herren, dass die Gesundheitswirtschaft für die Zukunft unserer Volkswirtschaft von zentraler Bedeutung ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber sowohl die öffentliche Diskussion als auch der brancheninterne Diskurs ist gleichzeitig häufig immer noch angstbesetzt, wenn es darum geht, auf die in anderen Branchen längst bewährten Kräfte des Wettbewerbs zu vertrauen. Selbstverständlich war das allerdings dort auch nicht von Anfang an.

Was gab es nicht beispielsweise für Widersprüche als der Telekommunikationsmarkt liberalisiert wurde. Weite Landstriche außerhalb von Metropolen sollten, so die geschürten Ängste jener Tage, zu „weißen Flecken“ in der Kommunikationsversorgung werden. Was ist die Wahrheit? Leistungen und Kosten haben sich Dank des verschärften Wettbewerbs verbraucherfreundlich entwickelt. Staatliche Verteilung von knappen Gütern hat hingegen noch nie zu hoher Qualität gepaart mit günstigen Preisen geführt. Deshalb muss die aktuelle gesundheitspolitische Debatte um das Versorgungsgesetz auch in einigen Punkten leider als Rückschlag gesehen werden. So gängelt der Bund die Medizinischen Versorgungszentren und die Länder gängeln die Integrierte Versorgung.

Die Beschränkung des Kreises der Träger von Medizinischen Versorgungszentren auf Vertragsärzte und Krankenhäuser sowie die der zulässigen Rechtsform auf Personengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, ist ein Rückschritt. Der Staat schützt nicht durch eine für alle gültige Marktordnung die Patienten, sondern privilegiert ausgewählte Klienten. Gleichermaßen kontraproduktiv ist der Kampf der Länder um mehr Einfluss auf die Integrierte Versorgung. Galt doch endlich einmal in einem klitzekleinen Bereich Vertragsfreiheit. Schon schlägt die Planungswut der Bürokratie wieder zu. Die Probleme unseres Gesundheitssystems lassen sich so nicht lösen.

Allerdings setzen innovative Unternehmer und Manager auf die mündiger werdenden Patienten. Qualität und Wirtschaftlichkeit sind die zwei Seiten der gleichen Medaille. Deshalb beinhaltet das Programm des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESSES alle wichtigen Themen des Wandels der Zukunftsbranche. Auf den Podien sind Referenten vertreten, die mit ihren Gedanken die aktuelle Diskussion bereichern. Aber nur Sie, meinen Damen und Herren, machen durch ihre Teilnahme am Kongress und durch ihr Engagement über den Tag hinaus aus den Debattenbeiträgen gesellschaftlich anerkannte Positionen.

Meine Damen und Herren, der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist wichtig, aber schauen Sie sich durchaus auch in unserer Stadt um. Natürlich gibt es immer wieder die Alster und den Hafen, aber es gibt noch viel, viel mehr. Entdecken Sie Ihren persönlichen, zweitwichtigsten Lieblingsort nach dem Kongresshotel.

Der 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist eröffnet.

 


30. August. 2011

Vorfahrt für die Qualität
7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS erwartet über 700 Teilnehmer

„Mehr als 700 TOP-Unternehmer und Manager der größten Branche in Deutschland werden zum 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31. August und 1. September in Hamburg erwartet. Es geht um den Gedankenaustausch unter Experten, die Formulierung der Positionen für die weitere Debatte und die Nutzung des Kongresses als herausragendes öffentliches Forum.

„Informierte Patienten sind mündige Patienten“, betone der Kongresspräsident, Prof. Heinz Lohmann, unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung. Deshalb stehe das Thema Patientensouveränität ganz oben auf der Agenda des diesjährigen GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES. Die Patienten seien heute bereits deutlich informierter als noch vor wenigen Jahren. Dazu trügen die Medien, insbesondere das Internet, maßgeblich bei. Lohmann wörtlich: „Das ist auch der Grund, warum die im letzten Jahr auf unserem Kongress erhobene Forderung nach einer ‚Stiftung Gesundheitstest‘ auf so fruchtbaren Boden gefallen ist.“ Für Patienten habe die Qualität der Behandlung höchste Priorität.

Der 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wird durch Grußworte von Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks, Präses der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, sowie des Präses der Handelskammer Hamburg, Fritz Horst Melsheimer, eröffnet. Insgesamt 150 renommierte Referenten und Moderatoren werden in rund 35 Veranstaltungen auftreten, darunter allein 7 Minister, Senatoren, Staatssekretäre und Abgeordnete. Alle wichtigen Themen der aktuellen Diskussion in der Gesundheitswirtschaft werden angesprochen, u.a. neue Finanzierungskonzepte, Kooperationen und Verbünde, Privatisierung, Effizienz in der Medizin und Personalkonzepte. Die im letzten Jahr erfolgreich gestartete neue Veranstaltungsreihe „Kreative Köpfe“ wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Nur jeweils 10 Kongressteilnehmer können sich mit prominenten Vertretern der Gesundheitswirtschaft am Runden Tisch unmittelbar austauschen. Gäste sind unter der Gesprächsleitung von Dr. Kathrin Adlkofer und Dr. Bernd Hillebrandt die „Krankenhausmanagerin der ersten Stunde“ Dr. Susann Breßlein, der „Missionar der integrierten Versorgung“ Andreas Reinert, der „Internet-Portal-Gründer“ Rainer Weckbach, der „Gesundheitsunternehmer und Stifter“ Dr. Christoph Lohfert, der „Konzerngründungsvorstand“ Dr. Axel Paeger, und der „Dental-Innovator und Politiker“ Hjalmar Stemmann.

Senator a.D. Ulf Fink, neben Lohmann ebenfalls Kongresspräsident wird am 2. Kongresstag die Podiumsdiskussion „Wettbewerb um Qualität: Patientensouveränität als Treiber“ moderieren. Teilnehmer auf dem Podium sind: Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks, Präses der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Minister Dr. Heiner Garg, Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit und Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Dr. h. c. (mult.) Horst Klinkmann, Präsident des Kuratoriums für Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher Vorstandsvorsitzender der DAK, Dr. Ulrich Wandschneider, Vorstandsvorsitzender der MediClin AG, und Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung der HSK Rhein-Main GmbH.

Die Gesundheitswirtschaft ist äußerst innovativ. Die bildende Kunst ist es auch. Deshalb präsentiert der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS nun schon zum 4. Mal die KONGRESSgalerie. Die Hamburger Künstlerin Ilka Vogler zeigt die Ausstellung „Lackfolienbilder“.

„Immer wieder hören wir von unseren Teilnehmern, dass sie insbesondere auch von der kompakten Atmosphäre des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES inspiriert werden und deshalb besonders gerne nach Hamburg kommen“, sagte Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Kongressveranstalters WISO HANSE management GmbH. Man wolle durch die räumliche Nähe das Netzwerk der Akteure fördern. Die Anmeldungen zeigten, dass das Konzept auch in diesem Jahr aufgehen werde. Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands und des benachbarten Auslandes, insbesondere Österreich, hätten sich angemeldet. Kehrein verwies dazu auf die 80% der Besucher, die nicht aus Hamburg kommen. Etwas über 30 % der Teilnehmer kommen aus Gesundheitsunternehmen, knapp ebenso viele aus verschiedenen Servicebereichen, etwa 25% aus der Industrie, 5% aus der Krankenversicherung und knapp 10% aus Verbänden und der Politik. Ines Kehrein abschließend wörtlich: „Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist eine ideale Plattform für die Zukunftsbranche Gesundheit.“

Informationen zum 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS und Online-Anmeldung – auch zur exclusiven Gesprächsrunde „Kreative Köpfe“ – unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


29. August 2011

7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS:
Bundeswirtschaftsministerium präsentiert Exportinitiative Gesundheitswirtschaft

„Wir wollen für die deutsche Gesundheitswirtschaft neue Absatzmärkte erschließen“, betont der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher. Da die Nachfrage nach Gesundheitsprodukten weltweit boome, gehe es auch darum, mit der in diesem Jahr gestarteten Exportinitiative Gesundheitswirtschaft Unterstützung dabei zu leisten, neue Kooperationspartner zu finden und neue Investitionen zu tätigen. Staatssekretär Burgbacher wörtlich: „Bestreben der Initiative ist es, Deutschland als eines der führenden Exportländer gesundheitswirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen zu etablieren.“

Die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft der Bundesregierung richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen der Pharmabranche, der Medizintechnik, der medizinischen Biotechnologie, der Telemedizin, aber auch an Krankenhäuser und andere Unternehmen, die Gesundheitsleistungen anbieten. Auf dem 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31. August und 1. September in Hamburg, wird der Ministerialdirigent Harald Kuhne, Leiter des Arbeitsstabes Gesundheitswirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, die Ziele des Programms vorstellen und die weiteren Schritte erläutern. Die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft ist die erste Aktivität dieser Art einer europäischen Regierung in dieser Zukunftsbranche.

Informationen zum 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS und online Anmeldung auch zur exklusiven Gesprächsrunde „Kreative Köpfe“ unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


24. August. 2011

Miserable Investitionsfähigkeit deutscher Krankenhäuser
7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRES weist neue Perspektiven

„Um die Investitionsfähigkeit deutscher Krankenhäuser ist es überwiegend schlecht bestellt“, meldet der Info-Dienst „Klinik Markt inside“. Die Aussichten seien schlecht. Ähnliche Nachrichten gibt es aus allen Bereichen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Deshalb spielt das Thema eine wichtige Rolle auf dem 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31.8. und 1. September in Hamburg.

„Es führt kein Weg an Investitionen sowohl bei Krankenhäusern wie bei Pflegeheimen vorbei, wenn Deutschland seinen international hohen Standard in der medizinischen Versorgung halten will“, sagt Gerhard Multerer, Leiter Firmenkundenbetreuung Norddeutschland der HSH Nordbank AG. Die Zahl der derzeit Pflegebedürftigen von 2,2 Millionen werde sich bis spätestens zum Jahr 2030 verdoppeln. Allein dadurch herrsche auf vielen Feldern im Gesundheitssektor Handlungs- und Finanzierungsbedarf. Im Eröffnungs-Forum des Kongresses, das unter dem Motto: „Frischer Wind durch neues Denken“ steht, wird Multerer sowohl auf die Branchentrends bezüglich verschiedener Finanzierungsmodelle eingehen, wie auch auf den Wandel, der im partnerschaftlichen Dialog zwischen Banken und Kunden Einzug hält.
 

Informationen zum 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS und Online-Anmeldung – auch zur exclusiven Gesprächsrunde „Kreative Köpfe“ – unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


23. August. 2011

7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg:
Letzte Plätze am Runden Tisch der „Kreativen Köpfe“

„Nur noch wenige freie Plätze sind am Runden Tisch der ‚Kreativen Köpfe‘ bei 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zu vergeben, deshalb jetzt sofort per Internet anmelden“, rät die Geschäftsführerin des Kongressveranstalters, Ines Kehrein, genau eine Woche vor Beginn des bedeutendsten Branchentreffens in Hamburg. Nur jeweils 10 Teilnehmer haben die Chance, exklusiv mit innovativen Unternehmern und Managern der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren.

Jetzt sind für die folgenden Tische noch Teilnahmebuchungen möglich:

  • „Wie gründe ich einen privaten Krankenhauskonzern?“
    Auf diese Frage weiß Dr. Axel Paeger, Vorstandsvorsitzender der AMEOS Gruppe, eine Antwort.
     
  • „Warum gerade jetzt und wie schließe ich IV-Verträge ab?“
    Dazu steht Andreas Reinert, Geschäftsführer der Deutschen Gesundheitssystemberatung, Rede und Antwort
     
  • „Wie funktioniert ein Web-Ausschreibungsprotal auf dem Gesundheitsmarkt?“
    Rainer Weckbach, Gründer von VEDENTO, ist auskunftsbereit.
     
  • „Gesundheitsunternehmer und Politiker, wie passt das zusammen?“
    Diese Frage beantwortet Hjalmar Stemmann, Geschäftsführender Gesellschafter der steco-system-technik.
     

Der Gedanken- und Meinungsaustausch dauert jeweils 40 Minuten und wird von Dr. Kathrin Adlkofer und Dr. Bernd Hillebrandt moderiert. Das genaue Programm und die Kurzbiographien der Gäste sind unter www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de. im Internet verfügbar. Dort ist auch die Anmeldung möglich.

Aktuelle Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


17. August. 2011

7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS: Markt oder Planung?
Gesundheitspolitik am Scheideweg

„In Spaniens Gesundheitszentren geht das Licht aus“, berichtete kürzlich die Ärzte Zeitung und Bibliomed titelte: „Schuldenkrise zwingt Spanien zu Schließungen.“ Klamme öffentliche Kassen gibt es auch anderswo. Gleichzeitig wird wieder verstärkt der politische Anspruch formuliert, mehr staatlichen Einfluss auf den Gesundheitssektor ausüben zu wollen. Wie passt das Zusammen?

Der 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31. August und 1. September in Hamburg, packt dieses „heiße Eisen“ unter dem Titel: „Planung oder Markt? Gesundheitswirtschaft am Scheideweg“ an. Der Kongresspräsident, Prof. Heinz Lohmann, leitet die spannende Podiumsdiskussion und hat dazu den neuen Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Thomas Ilka, sowie PD Dr. Martin Dietrich, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der Universität des Saarlandes, Dr. Stefan Etgeton, Bertelsmann Stiftung, Senatsdirektor Dr. Matthias Gruhl, Abteilung Gesundheit der Behörde für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Manfred Krukemeyer, Alleingesellschafter der Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA und Michael Speiser, Geschäftsführer der Olympus Deutschland GmbH, eingeladen.

Informationen zum 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS und online Anmeldung auch zur exklusiven Gesprächsrunde „Kreative Köpfe“ unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
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09. August 2011

„Investment in Immobilien lohnt sich“
Dr. Michael Börner-Kleindienst bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1.

Der Immobilienexperte, Dr. Michael Börner-Kleindienst, ist in der Augustsendung von MENSCH WIRTSCHAFT!  Gast von Prof. Heinz Lohmann bei Hamburg 1. Im Gespräch wird die Frage bewegt, ob es sich noch lohnt in Immobilien zu investieren. Börner-Kleindienst erzählt über seinen Berufsweg und einen heute sehr bekannten Arbeitskollegen aus früheren Jahren.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 11. August, um 21:15 Uhr gesendet und um 23:15 Uhr wiederholt. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


03. August. 2011

Politiker und Manager im Dialog
Gipfeltreffen auf dem 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

Die Unternehmer und Manager der Zukunftsbranche formulieren ihre Erwartungen und Forderungen an die Politik jedes Jahr nach der Sommerpause auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Hamburg. Schon zum 7. Male findet 2011 die Veranstaltung am 31. August und 1. September statt. Mehr als 700 Teilnehmer aus den Führungsetagen der Unternehmen und Betriebe der Gesundheitswirtschaft werden erwartet. Die bisherigen Anmeldezahlen lassen auf eine äußerst rege Beteiligung schließen.

Für innovative Politiker, die das Potenzial des Gesundheitsmarktes erkannt haben, ist die Mitwirkung am GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg inzwischen eine Selbstverständlichkeit. In diesem Jahr sind das die Wirtschaftsminister Jost de Jager aus Schleswig-Holstein und Matthias Machnig aus Thüringen. Sie diskutieren mit führenden Vertretern der Branche im Auftaktplenum zum Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik: Frischer Wind durch neues Denken“. Am 2. Tag des Kongresses sind dann die Gesundheitspolitiker, Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks aus Hamburg und Minister Dr. Heiner Garg aus Schleswig-Holstein, aktiv beteiligt. Hier heißt die Überschrift: „Wettbewerb um Qualität: Patientensouveränität als Treiber“.

Spezialgäste sind der neue Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Thomas Ilka, der seine Positionen zu der Frage „Planung oder Markt: Gesundheitspolitik am Scheideweg“ einbringen wird und die SPD-Generalsekretärin, Andrea Nahles, die die neuen Beschlüsse ihrer Partei zur Zukunft der Krankenversicherung im Gespräch mit TOP-Managern der Gesundheitswirtschaft erläutern wird. Motto ist hier: „Gesundheitswirtschaft und Bürgerversicherung: Passt das überhaupt?“

Das gesamte Programm des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ist immer auf dem aktuellen Stand im Internet unter: www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de abrufbar. Teilnehmer können sich online jederzeit anmelden.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


31. Juli 2011

„Wettbewerb in der Medizin nicht mehr undenkbar“
4. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
findet am 7. März 2012 in Wien statt

„Um gute Medizin zu bezahlbaren Preisen in Zukunft zu ermöglichen, ist in Österreich Wettbewerb im Gesundheitswesen nicht mehr undenkbar“, betonte der Gesundheitsunternehmen Prof. Heinz Lohmann bei der Ankündigung des 4. ÖSTERREICHISCHEN GSUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES.

Am 7. März 2012 wird die Plattform der TOP-Manager und Unternehmer dieser Zukunftsbranche in die nächste Runde gehen. Wieder werden die Verantwortlichen aus Industrie-und Serviceunternehmen, Gesundheitsanbietern sowie Sozialversicherern mit den Spitzenvertreter aus Politik und Verbänden in einen intensiven Dialog um innovative Strategien eintreten. Der Veranstalter des Kongresses, Prof. Lohmann, ist überzeugt: „Die Gesundheitsszene ist aufgeschreckt! Wer sich nicht bewegt, wird bewegt.“ Nicht schneller, sondern anders arbeiten sei künftig angesagt, so Lohmann. Und wörtlich weiter: „Andere Branchen machen es uns vor, wie moderne Methoden und Technologien am Beginn des 21. Jahrhunderts im Interesse der Menschen genutzt werden können.“ Hier habe der Gesundheitsmarkt großen Nachholbedarf. Deshalb würden im nächsten März beim 4. ÖSTERREICHISCHEN GESUND-HEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS alle aktuellen Themen auf der Tagesordnung stehen.

Die agentur gesundheitswirtschaft als Veranstalter erwartet wieder über 300 Teilnehmer bei dem wichtigsten Branchentreffen in Österreich.

Die Anmeldung ist ab 4.8.2011 unter www.oegwk.at im Internet online möglich. Derzeit gilt auch noch der günstige Frühbucherrabatt.

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15. Juli 2011

Kreative Köpfe im „hautnahen“ Dialog
7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ermöglicht unmittelbaren Kontakt am Runden Tisch

Nur jeweils 10 Teilnehmer des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 31. August und 1. September in Hamburg werden die Chance haben, exklusiv mit kreativen Köpfen der Branche zu diskutieren. „Neben den großen Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen präsentieren wir in diesem Jahr wieder das äußerst begehrte Veranstaltungsformat und bieten damit unseren Besucher die Gelegenheit, herausragende Manager und Unternehmer in einem sehr persönlichen Dialog intensiv kennen zu lernen“, sagte die Geschäftsführerin des Kongressveranstalters, Ines Kehrein, jetzt bei der Vorstellung der Gesprächsrunden. Mit der Anmeldung zum Kongress bestehe die Möglichkeit, sich einen Platz am Runden Tisch zu reservieren.

Die „Krankenhausmanagerin der ersten Stunde“, Dr. Susann Breßlein, der „Missionar der Integrierten Versorgung“, Andreas Reinert, der „Internet-Portal-Gründer“, Rainer Weckbach, der „Gesundheitsunternehmer und Stifter“, Dr. Christoph Lohfert, der „Konzerngründungsvorstand“ Dr. Axel Paeger sowie der „Dental-Innovator und Politiker“, Hjalmar Stemmann stehen unter der Gesprächsleitung von Dr. Kathrin Adlkofer und Dr. Bernd Hillebrandt jeweils 40 Minuten zum Gedankenaustausch zur Verfügung. Das genaue Programm und die Kurzbiographien der Gäste sind jetzt unter www.gesundheitswirtschaftskongress.de im Internet verfügbar. Dort ist auch ab sofort die Anmeldung möglich.

„Wer zuerst kommt, malt zuerst. Eile ist also geboten“, betonte Ines Kehrein und weiter: „Nur jeweils 10, als insgesamt 60, der über 700 erwarteten Teilnehmer am 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS werden dieses Angebot nutzen können.“ Man schaffe bewusst eine große Nähe, um einen gezielten Meinungsaustausch zu ermöglichen. Es gehe beim Dialog mit den ‚Kreativen Köpfen’ um die Aufhebung der Trennung zwischen Vortragenden und Zuhörern. Kehrein abschließend wörtlich: „Herausragende Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft ‚zum Anfassen’ gibt es äußerst selten.“

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 13. Juli 2011

Krankenkassenchefin zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1
Kathrin Herbst im Gespräch mit Prof. Heinz Lohmann

Familie und Karriere müssen kein Widerspruch sein. Wie das geht, darüber berichtet die neue Leiterin der Landesvertretung der Ersatzkasse in Hamburg, Kathrin Herbst, im Gespräch mit Prof. Heinz Lohmann in der Juli-Ausgabe des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 14. Juli, um 21:15 Uhr gesendet und um 23:15 Uhr wiederholt. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
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21. Juni 2011

„Millionen-Missverständnis“ in der Gesundheitswirtschaft
Schwieriger Dialog zwischen Managern und IT-Experten

„Manager und IT-Experten reden oft aneinander vorbei“, resümiert der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Mit Blick auf das Programm des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 31. August und 1. September dieses Jahres in Hamburg fügt er hinzu: „Genau das werden wir vermeiden.“ Unter dem Titel „Digitale Industrialisierung der Medizin: Assistenz für gestresste Therapeuten“ diskutieren beide Seiten nicht über technische Finessen, sondern über die Möglichkeiten, die moderne Informationstechnologie heute zur Unterstützung strukturierter Medizinprozesse bietet.

„Zu häufig haben in der Vergangenheit technologiebegeisterte EDV’ler ganze Säle mit hochrangigen Verantwortlichen von Krankenhausunternehmen mit ihrem Fachchinesisch leer ‚gepredigt‘ “, weiß Lohmann aus Erfahrung nur zu gut. Deshalb gelte es den schwierigen Dialog mit neuem Leben zu erfüllen. „Die Digitale Industrialisierung der Medizin steht unausweichlich vor der Tür. Daher führt für Manager und Unternehmer kein Weg an zukunftsorientierten IT-Lösungen vorbei“, so Prof. Lohmann ergänzend. Wer heute einen Entscheidung für ein neues Krankenhausinformationssystem treffe, ohne bei der Systemauswahl die Potenziale des IT-Programms für die künftig zwingende Vernetzung mit anderen Institutionen und für das Patienten- und Ressourcenmanagement auf einem elektronischen Workflow berücksichtige, handle kurzsichtig. Lohmann wörtlich: „Wer diese Themen auf morgen vertagt, hat schon verloren. Über die Chancen der Zukunft wird heute entschieden.“

„Der 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS greift auch sonst viele kontroverse Themen auf“, betont die Geschäftsführerin des Kongressveranstalters, Ines Kehrein. Das zeige ganz deutlich dass jetzt um die Referenten der einzelnen Foren ergänzte online verfügbare Programm. Die Anmeldezahlen der letzten Wochen belegten, dass die Inhalte des Kongresses den Nerv der Branche träfen. Deshalb sei frühes Registrieren ratsam. Kehrein deutlich: „Wer zuerst kommt, ‚malt‘ zuerst.“

Informationen und Anmeldung zum Kongress direkt unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
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Hamburg, 31. Mai 2011

Kunst und Kommerz: Passt das zusammen?
Die Künstlerin Sigrid Sandmann zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Kunst ist der Hamburger Künstlerin nicht in die Wiege gelegt worden. Deshalb hat sie zunächst auch den Beruf der Siebdruckerin erlernt. Darüber und über ihre Kunstprojekte berichtet der Gast von Prof. Heinz Lohmann in der Juni-Ausgabe von MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1. Vielen Hamburgern ist Sigrid Sandmann durch das große Wandobjekt an den Grindelhochhäusern vor einigen Jahren und aktuell durch das „Wortfindungsamt“ bekannt. Nähere Informationen unter www.sigrid-sandmann.de.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 2. Juni, um 21:15 Uhr und um 23:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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30. Mai 2011

Transparent durch „Stiftung Gesundheitstest“
Programm des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ab sofort online!

„Informierte Patienten sind mündige Patienten. Deshalb steht das Thema Patientensouveränität ganz oben auf unserer Agenda“, betonte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann jetzt bei der Vorstellung des Programms für den 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg. Am 31. August und 1. September dieses Jahres werden wiederum rund 800 Spitzenmanager der Zukunftsbranche Gesundheit in der Freien und Hansestadt erwartet. Verantwortliche aus den Gesundheitsunternehmen – Praxen, Krankenhäuser, Rehakliniken -, den Industrie- und Serviceunternehmen, den Krankenversicherungen sowie den Bildungseinrichtungen machen auch in diesem Jahr gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Verbänden den GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zum wichtigsten Branchentreffen. „Die im letzten Jahr auf unserem Kongress erhobene Forderung nach einer ‚Stiftung Gesundheitstest‘ ist auf fruchtbaren Boden gefallen“, sagte der Kongresspräsident Prof. Lohmann. Jetzt gehe es darum, eine Zwischenbilanz der bisherigen Diskussion zu ziehen. Lohmann wörtlich: „Wir werden mit spannenden Gästen die nächsten Schritte zur Realisierung von mehr Transparenz in der Medizin für die Patienten beraten.“

Das Programm des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ist ab sofort unter www.gesundheitswirtschaftskongress.de online abrufbar. Alle aktuellen Themen der Branche werden am 31. August und 1. September in Hamburg auf den Foren des Kongresses vorgestellt und diskutiert. Insgesamt werden in 35 Einzelveranstaltungen 155 Referenten und Moderatoren mitwirken. „Wir haben schon ungewöhnlich viele Anmeldungen in diesem Jahr“, stellt Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Kongressveranstalters WISO HANSE management GmbH, fest. Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg sei wegen seiner Kompaktheit außerordentlich beliebt. Kehrein wörtlich: „Aber bei gut 800 Teilnehmern sind wir restlos ausgebucht.“ Eine frühe Anmeldung sei deshalb anzuraten. Im Internet sei sie bereits jetzt problemlos möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Kongress direkt unter: : www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Für Rückfragen:
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Hamburg, 03. Mai 2011

Was hat der Hochbahnchef mit einem Fahrrad-Atlas zu tun?
Günter Elste im Mai zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Der Chef der Hamburger Hochbahn, Günter Elste, ist im Mai Gast von Prof. Heinz Lohmann in der aktuellen Sendung des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1. Der ehemalige Politiker und Manager des erfolgreichen Unternehmens berichtet über seine Vision für die künftige Mobilität der Bürger in den Freien und Hansestadt. Es wird auch die Frage geklärt, welche Rolle ein Fahrrad-Atlas im Leben des Hochbahnchefs spielt.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 5. Mai, um 21:15 Uhr und um 23:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Einzelne Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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28. April 2011

„Gute Ärzte fahren nach Sylt, bessere Ärzte fahren hier ab“
Personalmangel macht Krankenhausmanager kreativ

Bremer Städtische Kliniken zahlen ihren Mitarbeitern 1.000 € „Kopfprämie“, wenn sie eine neue Krankenschwester anwerben. Das Westküstenklinikum wirbt mit einem Banner über der Autobahnabfahrt Heide-West: „Gute Ärzte fahren nach Sylt, bessere Ärzte fahren hier ab“. Immer mehr Krankenhausmanager werden kreativ, wenn es um die Bekämpfung von Personalmangel geht. Deshalb wird die Gewinnung und die Sicherung von Mitarbeitern ein zentrales Thema des 7. GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESSES am 31. August und 1. September 2011 in Hamburg sein. Das Motto lautet: „Best in Town: Arbeitgeber im Wettbewerb“.

„Erfolg stellt sich auch in der Gesundheitswirtschaft nicht automatisch ein“, betont Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer und Kongresspräsident. Das gelte trotz genereller positiver Prognose für die gesamte Branche. Neben den Chancen gebe es auch Risiken. Der Beschäftigungsmarkt sei so ein Feld. Es gebe aber keinen Grund, Untergangsszenarien an die Wand zu malen. Lohmann wörtlich: „Begriffe wie ‚Pflegenotstand‘ und ‚Ärztemangel’ haben noch nie wirklich weitergeholfen. Herausforderung ist, den Wandel aktiv aufzugreifen und attraktive Programme zu entwickeln und vor allem umzusetzen.“ Deshalb sei der Austausch mit den anderen verantwortlichen Akteuren auf dem 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS so wichtig.

„Mitarbeiter händeringend gesucht: Personalkonzepte sichern Überleben“ ist auch der neuste Band der von Prof. Heinz Lohmann und Dr. Uwe Preusker herausgegebenen Reihe „Zukunft Gesundheitswirtschaft“. Das Buch ist im Verlag medhochzwei erschienen. Ausgewählte Beispiele für ihre aktive Personalarbeit stellen einige der Autoren auf dem 7. GESUNDHEITS-WIRTSCHAFTSKONGRESS im Spätsommer vor.

Informationen und Anmeldung zum Kongress direkt unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de. Noch bis zum 10. Mai 2011 kann der Frühbucherrabatt genutzt werden.

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04. April 2011

Das Kind muss nicht erst in den Brunnen fallen: Risikominimierung durch Komplexreduzierung

„Auch Manager wachen häufig erst auf, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, weiß der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Die Hygieneskandale der letzten Monate in deutschen Krankenhäusern seien dafür beredte Beispiele. Unterschätzte betriebliche Risiken, wie in diesen Fällen Zentralsterilisationen, seien besonders gefährlich. Lohmann wörtlich: „Jahrelang geht alles gut. Plötzlich gibt’s einen Knall und dann muss ‚Hals über Kopf‘ eine Lösung her.“ Das sei natürlich keine sinnvolle Vorgehensweise. Besser sei es, Risiken vorher zu erkennen und geplant das geeignete Optimierungskonzept zu entwickeln.

Auf dem 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, dem wichtigsten Branchentreffpunkt des TOP-Managements, am 31. August und 1. September in Hamburg, werden deshalb erfolgreiche Geschäftsmodelle für Gesundheitsunternehmen vorgestellt, die das Eintreten von Risiken vermeiden helfen. Verantwortliche, insbesondere in Krankenhäusern, müssen sich auf die Medizin konzentrieren können. Sie brauchen starke Partner, die ihre Expertise in die diversen Zulieferprozessen einbringen. „Es gibt inzwischen Spezialanbieter, die bereit sind, Risiken zu übernehmen, indem sie gemeinsame Geschäftsmodelle in Systempartnerschaften mitgestalten“, so der Kongresspräsident Heinz Lohmann. Und weiter: „Komplexreduzierung durch Arbeitsteilung ist das Zauberwort.“ Darüber werde in Hamburg beim 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS intensiv berichtet und diskutiert.

Wichtige Informationen zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de. Dort ist noch bis zum 10. Mai 2011 mit Frühbucherrabatt die direkte Online-Anmeldung möglich.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
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Hamburg, 05. April 2011

Mit Frauenpower die Karriereleiter hinauf
Dr. Wiebke Baars im April zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Dr. Wiebke Baars wollte Journalistin werden, studierte Jura und ist heute Partnerin und Mitglied der Geschäftsführung in der internationalen Kanzlei Taylor Wessing. Die Wettbewerbsrechtlerin ist Gast von Prof. Heinz Lohmann in der aktuellen Sendung des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1. So unterschied-liche Fragen wie die Entwicklung des gewerblichen Rechtsschutzes und die Bedeutung von Frauennetzwerken sind Themen des Gesprächs.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 7. April, um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
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Hamburg, 08. März 2011

Ein Österreicher in Hamburg
Erik Santer, Chef der BMW Niederlassung, zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Erik Santer, Chef der BMW Niederlassung Hamburg, ist der Gast von Prof. Heinz Lohmann in der monatlichen Sendereihe MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1. Der in der Hansestadt geborene österreichische Staatsbürger spricht über unsere künftige Mobilität. Er sagt dazu, früher interessierte sich die Jugend für Mopeds, heute für das Internet.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 10. März um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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07. März 2011

Kein Erbarmen mit zögerlichen Krankenhausverwaltern
GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in diesem Jahr schon zum 7. Mal

„Die Dynamik des Umbruchs auch in der Gesundheitswirtschaft hat kein Erbarmen mit zögerlichen Krankenhausverwaltern. Vielmehr sind tatkräftige Manager gefragt“, so der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Ankündigung des 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES. Die Jahr für Jahr hervorragend besuchte Veranstaltung für die Verantwortlichen der Zukunftsbranche findet am 31. August und 1. September wiederum in Hamburg statt. Die Veranstalter erwarten auch in diesem Jahr rund 800 Teilnehmer aus dem TOP-Management aller Bereiche der Gesundheitswirtschaft. Prof. Lohmann dazu: „Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS hat sich damit längst zum wichtigsten Jahrestreff für Entscheider der Branche entwickelt.“ Hamburg sei der Ort für intensive Kommunikation und für den beherzten Blick in die Zukunft.

Die gestärkte Rolle des Patienten vor dem Hintergrund zunehmender Transparenz wird ein zentrales Thema des kommenden Kongresses sein. Die Idee einer „Stiftung Gesundheitstest“ ist seit der letztjährigen Veranstaltung vielerorts in der öffentlichen Diskussion. Dazu gilt es Zwischenbilanz der bisherigen Aktivitäten zu ziehen und die weiteren Schritte zur Realisierung zu konkretisieren. Insbesondere geht es auch um die Konsequenzen aus der wachsenden Patientensouveränität für die Akteure der Gesundheitswirtschaft. Das gilt für die Gesundheitsanbieter in Praxen und Krankenhäusern genauso wie für Industrie- und Serviceunternehmen und natürlich auch für die Krankenversicherer. Im Dialog mit den Vertretern aus Politik und Verbänden werden Positionen formuliert und Forderungen erhoben, die die Zukunft der Gesundheitswirtschaft bestimmen.

„Mut machen“, betont der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann, „ist eine ganz wichtige Funktion des Branchentreffens“. In den vergangenen Jahren sei vom GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg jeweils ein positiver Impuls ausgegangen. Lohmann abschließend: „Hamburg ist nichts für zögerliche Verwalter. Hier ist genau die richtige Plattform für tatkräftige Gestalter!“

Noch bis zum 22. Mai 2011 kann der Frühbucherrabatt genutzt werden. Informationen und Anmeldung zum Kongress direkt unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


25. Februar 2011

Gesundheitswirtschaft am Scheideweg:
Mehr Staat, mehr Privat, mehr Planung, mehr Markt?

Rekordbeteiligung beim 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Wien

„Eine gute Gesundheitsversorgung für alle Bürger, unabhängig von der individuellen Finanzkraft sicher zu stellen, ist ein herausragendes gesellschaftliches Ziel  – ganz ohne Zweifel“, mit diesen klaren Worten eröffnete der Gesundheitsunternehmer und Veranstalter, Prof. Heinz Lohmann den 3. ÖSTERREICHISCHEN  GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS  am 23. Februar in Wien.  Aber es stelle sich die Frage, wie  das angesichts steigender Nachfrage nach Gesundheitsleistungen bei begrenzten Mitteln aus dem öffentlichen Sozialtransfer möglich sei? Lohmann wörtlich: „Was ist realistisch, mehr Staat, mehr Privat, mehr Planung, mehr Markt? Eines ist allerdings sicher, es geht um Qualität und Produktivität.“ Deshalb müsse das Gesundheitssystem modernisiert werden. Moderne Methoden und Technologien müssten auch in der Gesundheitswirtschaft zum Einsatz kommen, um die Interessen der Patienten und Versicherten nach guter Medizin zu bezahlbaren Preisen realisieren zu können. Prof. Lohmann mit Nachdruck: „Unwirtschaftlichkeit ist unethisch.“

Mit rund 350 Teilnehmern verzeichnet der 3.ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESS  in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung und hat damit fast doppelt so viele Besucher wie bei der ersten Veranstaltung vor zwei Jahren. Das große Interesse macht ganz deutlich, die Unternehmen und Betriebe der Gesundheitswirtschaft befinden sich in einem tiefgreifenden Umbruch und sind auf der Suche nach Orientierung für die Zukunft – in Österreich genauso wie anderswo. Dazu Prof. Heinz Lohmann: „In stürmischen Zeiten wie diesen, nützt es nichts, das weiß jeder  Segler nur zu gut, sich am Mast festzuklammern. Wer das versucht, bringt jedes Boot zum kentern. Richtig ist vielmehr, das Ruder fest in die Hand zu nehmen und in sichere Gewässer zu steuern.“  

Der ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS war wiederum ein Ort der Begegnung zwischen Unternehmern und Managern aus den Medizinunternehmen, den Industrie- und Servicebetrieben, der Versicherungswirtschaft sowie den Bildungsinstitutionen. Im Dialog mit Vertretern aus Politik und Verbänden hat er klare Positionen und Forderungen dieser Zukunftsbranche formuliert:

  • Wer  den Menschen in Zukunft hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen gewährleisten will, muss die Modernität der Medizinanbieter  fördern. Was anderswo längst Realität ist, muss auch im größten Bereich unserer Volkswirtschaft künftig selbstverständlich gelten. Deshalb sichert die Übertragung geeigneter Methoden und Technologien aus anderen Branchen den Patienten den Zugang zu innovativer Medizin.
  • Der Patient rückt dann wirklich in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche, wenn die Leistungs- und Qualitätstransparenz gewährleistet sind. Die Voraussetzungen sind heute besser als je zuvor. Insbesondere das Internet hat schon viel bewirkt. Eine kluge Gesundheitspolitik befördert deshalb die Qualitätstransparenz, weil das die Patienten interessiert und kein Akteur sich dem offen entziehen kann.
  • Strukturierte Prozesse zur Entwicklung von Behandlungslösungen sind die Voraussetzung für eine Medizin im Interesse souveräner Patienten. Konsumenten erwarten Ganzheitlichkeit und keine Sektorisierung. Das Zukunftsmodell der Gesundheitswirtschaft sind deshalb Systempartnerschaften zwischen Industrie- und Serviceunternehmen gemeinsam mit Gesundheitsanbietern.
  • Eine moderne Medizin, die heute längst interdisziplinär, interprofessionell und technikbasiert ist, braucht einen neuen Regelungsrahmen. Viele Gesetze und Verordnungen werden den veränderten Ansprüchen nicht mehr gerecht. Sie behindern Modernität. Mehr und mehr Gesundheitsunternehmer stoßen deshalb immer wieder an die überkommenen Grenzen. Innovative Politik stellt sich der Diskussion und ist bereit, das Gesundheitssystem durch Neuausrichtung auf Leistung, Qualität und Produktivität für eine aktive Soziale Gesundheitswirtschaft zu öffnen.

„Die rasant steigenden Teilnehmerzahlen sind ein klares Signal. Die Gesundheitswirtschaft ist aus der Volkswirtschaft nicht mehr wegzudenken, im Gegenteil, sie beansprucht Beachtung, weil sie für die Menschen und ihre Zukunft so wichtig ist“, resümiert Prof. Heinz Lohmann. Er kündigt den 4. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS für Februar 2012 an.

Das ständig aktualisierte Programm des Kongresses und Akkreditierung unter: www.oegwk.at

Rückfragen richten Sie bitte an: Mag.FH Pia Maria Dragon
agentur gesundheitswirtschaft gmbh
Fon: +43 (0)676 / 71 23 630   Mail: office@oegwk.at


17. Februar 2011

Zentrales Thema des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES 2011:
Optimierung der Prozesse und Strukturen

Veranstalter registriert steigende Teilnehmerzahlen

„Wegen der steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und begrenzten Mitteln aus dem Sozialtransfer versucht auch die österreichische Gesundheitspolitik seit Jahren mit immer neuen Reformgesetzen die Kosten in den Griff zu bekommen“, betont der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Das führe zu Arbeitsverdichtung und in der Folge zu Frustrationen bei den Akteuren sowie zu Qualitätsproblemen und berechtigten Ängsten bei den Patienten. Lohmann fordert deshalb: „Statt immer schneller zu arbeiten, geht es darum, grundsätzlich anders zu arbeiten.“ Innovative Gesundheitsunternehmen, die die Patientenorientierung zum zentralen Leitgedanken ihres Handels machten, müssten aber künftig darauf bauen können, dass die Politik überkommene Restriktionen eliminiere, die moderne Arbeitsweisen behinderten. Prof. Lohmann abschließend: „Eine soziale Gesundheitswirtschaft ist eine große Chance für Wirtschaft und Gesellschaft, deshalb ist die Optimierung der Prozesse und Strukturen zentrales Thema des 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in der nächsten Woche am 23. Februar.

„Die steigenden Teilnehmerzahlen zeigen ganz deutlich, dass das Thema Gesundheitswirtschaft von den Verantwortlichen in den Gesundheitsbetrieben sowie den Industrie- und Serviceunternehmen, den Krankenversicherungen und den Bildungseinrichtungen inzwischen ernst genommen wird“, freut sich Pia Dragon. Die Vertreterin des Wiener Kongressveranstalters agentur gesundheitswirtschaft gmbh, wörtlich: „Wir freuen uns auf spannende Diskussionen.“

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Hamburg, 08. Februar 2011

Krankenkassenboss mit Kompass
Prof. Herbert Rebscher zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Prof. Herbert Rebscher ist der aktuelle Gast beim TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1. Die Offizierslaufbahn mit Studium der Wirtschafts- und Sozialpolitik ist die Basis für eine Karriere in der Krankenversicherung. Der Chef der DAK spricht mit Prof. Heinz Lohmann über sein Engagement in der gesundheitspolitischen Debatte und die Bedeutung des Kompasses dabei.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 10. Februar um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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03. Februar 2011

Pionier der privaten Krankenhausunternehmen auf dem
3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

Eugen Münch, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Rhön Klinikum AG, ist einer der Diskussionsteilnehmer auf dem Podium des Auftaktforums „Planung oder Markt: Erfolgsfaktoren für die Gesundheitswirtschaft“ auf dem 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 23.2.2011 in Wien. Gemeinsam mit ihm debattieren Dr. Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich und Geschäftsführer der Plattform Gesundheitswirtschaft, Dr. Hans Jörg Schelling, Verbandsvorsitzender des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Dr. Johannes Steinhart, Vizepräsident der Wiener Ärztekammer, Mag. Gottfried Koos, Vorstandsmitglied der VAMED AG, Ass.-Prof. PD Dipl.-Kfm. Dr. Guido Offermanns, Institut für Unternehmensführung der Universität Klagenfurt sowie der Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. Jörg F. Debatin. „Die Zusammensetzung des Podiums verspricht eine kontroverse und damit spannende Debatte“, erwartet der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Der Pionier der privaten Krankenhausunternehmen und die weiteren hochrangigen Akteure seien Garanten für eine scharfe Analyse und eine klare Sprache.

„Wir brauchen einen Wettbewerb, um die bessere Qualität für die Versicherten“, betont Gleitsmann, Mitbegründer der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich. „Entscheidender Erfolgsfaktor ist eine effizientere Behandlungsqualität für unsere Patienten. Ineffizienzen müssen zum Wohle aller endlich beseitigt werden“ so Gleitsmann. Dazu Prof. Lohmann wörtlich: „Die aktuellen Themen der Österreichischen Gesundheitspolitik stehen somit zur Debatte. Wir können auf die Impulse gespannt sein.“

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Hamburg, 25. Januar 2011

Mit „Tellerwäscherkarriere“ in den Vorstand
Dr. Claus Liesner bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Dr. Claus Liesner ist im Januar Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! Er hat es beim Springer Verlag vom Assistenten zum Vorstand gebracht und ist heute, wo andere Menschen längst im Ruhestand wären, Geschaftsführender Gesellschafter der Asset-Management-Consulting GmbH. Aber nicht nur das, sondern auch in vielen Aufsichts- und Beiräten, Stiftungen und Vereinen ist der Gesprächspartner von Heinz Lohmann im TV-Talk auf Hamburg 1 aktiv.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 27. Januar um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können im Internet unter www.hamburg1.de in der Rubrik „Sendungen“ jederzeit aufgerufen werden.


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20. Januar 2011

Krankenhäuser im Umbruch

3. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
am 23. Februar 2011 in Wien diskutiert über „Machtkampf“ zwischen Ärzten und Ökonomen

Wer hat künftig das Sagen, Ärzte oder Ökonomen? Dieses und andere „heiße Eisen“ diskutieren rund 300 Experten beim 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 23.2.2011 in Wien. Mag. Barbara Grasser, Kaufmännische Direktorin Barmherzige Brüder Linz, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Prof. Dr. Christian Sebesta, Aufsichtsratsmitglied der KRAGES-Burgenländische Krankenanstalten Ges.m.b.H., Dr. Jan-Ove Faust, stellv. Geschäftsführer der Oberschwaben Klinik gGmbH und Primarius, Dr. Max Laimböck, FHG – Zentrum für gesundheitsberufe Tirol GmbH, debattieren unter Leitung von Mag. Dr. Johannes Hohenauer, Geschäftsführer der Ebner Hohenauer HC Consult GmbH, auf dem Forum „Krankenhäuser im Umbruch: Ärzte und Ökonomen im Widerstreit?“. Dazu Pia Dragon von der agentur gesundheitswirtschaft Wien: „Die Knappheit der Finanzen zwingt mehr und mehr zu einem sparsamen Umgang mit den Ressourcen. Darum sind Ökonomen heute so gefragt. Ärzte fühlen sich vielerorts bereits an den Rand des Geschehens gedrängt.“ Auf dem Kongress solle deshalb gerade auch über neue Formen der Kooperation gesprochen werden.

„Gemeinsam Stärke gewinnen: Systempartnerschaften aus Medizin, Industrie und Service“ ist eine weitere Veranstaltung auf dem 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, die sich mit der Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure beschäftigt. Experten dieses Panels sind DI Harald Feiel, VAMED Management & Service GmbH, Mag. Gabriele Richter, Geschäftsführende Gesellschafterin der Zehnacker Solutions Austria GmbH, Jens Strunk, Vanguard AG, Mag. Dr. Bernhard Kadlec, Kaufmännischer Direktor des Landesklinikums St. Pölten und Prim. Dr. Walter Ebm, Wiener Privatklinik Betriebs Ges.m.b.H & Co. KG. Moderatorin ist Dr. Kathrin Adlkofer, Geschäftsführerin der norgenta GmbH.

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4. Januar 2011

Planung oder Markt?
3. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
am 23. Februar 2011 in Wien diskutiert Erfolgsfaktoren

Programm ab sofort online

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Planung oder Markt, privat oder öffentlich, wie sieht die Zukunft der Gesundheitswirtschaft aus? Über diese und alle anderen aktuellen Themen diskutieren die Vertreter der Zukunftsbranche am 23. Februar in Wien. Zum 3. ÖSTERREICHISCHEN GSUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS werden dieses Jahr über 300 Teilnehmer erwartet. Anwesend sein werden Führungskräfte und Verantwortliche aus den Unternehmen der Gesundheitsindustrien, der verschiedenen Gesundheitsdienstleister, der Serviceanbieter, Finanzdienstleister und Fachberater, der Einrichtungen der Forschung und Lehre sowie der Krankenkassen und der Versicherungen.

Ganz brandheiß in Österreich ist die öffentliche Auseinandersetzung um die Maastricht-Kriterien der Europäischen Union und die Folgen für die Krankenhausfinanzierung. Diese wichtige Debatte wird deshalb mit namhaften Experten auf dem Podium beim 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESS gebührenden Raum einnehmen.

Das ständig aktualisierte Programm des Kongresses ist ab sofort online unter www.oegwk.at abrufbar. Journalisten können sich unter www.oegwk.at akkreditieren.

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Gesundheitswirtschaftskongress ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

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