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AKTUELLES - 2010

Künftig eher 5 als 50 Krankenkassen
Konzentrationsprozess in der Gesundheitswirtschaft verschärft sich

29. Dezember 2010

„Das Krankenkassensterben geht rasant weiter“, prognostiziert der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann mit Blick auf das Jahr 2011. Am Ende des Konzentrationsprozesses würden eher 5 als 50 Kassen übrig bleiben und damit deutlich weniger, als von der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt für sinnvoll gehalten. Der Marktanteil entscheide über ausreichende Nachfragemacht und damit über Chancen bei den Versicherten im künftig sich weiter verschärfenden Wettbewerb. Einige wenige kleine Krankenversicherer würden allenfalls als Spezialanbieter überleben.

„Im neuen Jahr bestimmt die Nachfrageseite den Wandel in der Gesundheitswirtschaft. Die alte Anbieterdominanz ist dahin“, so Prof. Lohmann mit Blick auf die Kassenfusionen und die zunehmende Patientensouveränität. Jetzt gelte es für Krankenhäuser und Praxen, sich mit hoher Geschwindigkeit den veränderten Bedingungen anzupassen. Es mache auch hier Sinn, immer enger zusammen zu arbeiten. Kleinbetriebe seien mittelfristig keine geeigneten Partner der Großkassen. Das Heil müsse aber nicht ausschließlich in der Bildung unüberschaubarere Gesundheitskonzerne gesucht werden, da es durchaus geeignete Alternativen gebe.

„Wir können von anderen Branchen lernen“, betont Lohmann. So gebe es in der Touristikindustrie zwischen den Reisenden und den nach wie vor vielfach existierenden Familienhotels die Reiseveranstalter. Solche Unternehmen hätten sich in den letzten 50 Jahren gewaltig entwickelt. Gleiches sei jetzt in der Gesundheitswirtschaft zu erkennen, allerdings erst ganz am Anfang. Managementgesellschaften zwischen den Versicherten und ihren Krankenkassen auf der einen Seite und den zahlreichen Gesundheitsanbietern auf der anderen Seite erledigten das komplizierte Vertrags- und das aufwendige Patientenmanagement. Hier finde in den kommenden Jahren der Konzentrationsprozess der Krankenkassen seine Entsprechung auf der Angebotsseite. Die heutige Zersplitterung werde damit professionell überwunden und damit gehöre den Managementgesellschaften in der Gesundheitswirtschaft die Zukunft.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


„Jobs von Krankenhausmanagern nicht vergnügungssteuerpflichtig“

3. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
am 23. Februar 2011 in Wien diskutiert über Chancen der Zukunftsbranche

10. Dezember 2010

„Das Personalkarussell für Krankenhausmanager rotiert – auch in Österreich“, so der Gesundheitsunternehmer und Veranstalter des ÖSTERREICHISCHEN GSUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann. Es sei fast schon so hektisch wie bei Fußballtrainern. Dies seien Vorboten eines grundlegenden Wandels des Gesundheitssystems. Lohmann wörtlich: „Wenn Führungskräfte im schnellen Wechsel ausgetauscht werden, ist meistens was faul an den Strukturen. Lange geht es dann in aller Regel nicht mehr einfach so weiter.“

Über den begonnenen Umbruch in der Gesundheitswirtschaft wird deshalb am 23. Februar 2011 auf dem 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESS in Wien diskutiert. Erwartet werden rund 300 Experten. „Uns liegen schon ein ganze Reihe von Anmeldungen aus Österreich und den Nachbarländern zur Teilnahme am 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESS am 23. Februar in Wien vor“, betont Pia Maria Dragon, die verantwortliche Vertreterin des Veranstalters. Das sei sehr erfreulich. Der Frühbucherrabatt gelte noch bis 23.12.2010.

Teilnehmer können sich ab sofort unter www.oegwk.at anmelden, Journalisten können sich ab sofort unter www.oegwk.at akkreditieren.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Mag.FH Pia Maria Dragon:
Fon: +43 (0)676 / 71 23 630   Mail: office@oegwk.at


„Vom ohnmächtigen zum mächtigen Patienten“
GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS prognostiziert steigende Patientensouveränität

9. Dezember 2010

„Die Realisierung der Idee einer Stiftung Gesundheitstest muss ganz oben auf der Agenda der Politiker stehen“, fordert der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, zugleich Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Hamburg. Es gelte die Transparenz der Medizin durch objektive Bewertungen zu steigern, um die Chancen der Patienten zu erhöhen, selbstbestimmter auf den wachsenden Gesundheitsmärkten zu agieren. Die Diskussionen des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES im September dieses Jahres und die Reaktionen darauf ermutigten sehr, so Lohmann, sich nicht von Bedenkenträgern, die es natürlich zu Hauf gebe, beirren zu lassen. Prof. Lohmann wörtlich: „Der Weg vom ohnmächtigen zum mächtigen Patienten ist möglich. Wir müssen ihn mutig einschlagen.“

Die künftige Rolle des Patienten war auch Thema des von Dr. Uwe Preusker moderierten Streitgespräches zwischen Dr. Christoph Lohfert und Prof. Heinz Lohmann auf dem 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September 2010 in Hamburg. Der Mitschnitt ist jetzt online: www. lohmannkonzept.de/aktuelles_video.shtml.

Karten für den 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 31. August und 1. September 2011 mit Frühbucherrabatt gibt es bereits jetzt unter:

www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 08. Dezember 2010

Bei Hamburg 1 im Dezember: Gesundheitsunternehmer Volker Putz im TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT!

Die Zeit als Austauschschüler in den USA der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts hat ihn entscheidend geprägt. Darüber und über seinen Wechsel aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat der von ihm gegründeten Beratungsfirma „Putz und Partner“ berichtet Volker Putz in der Dezemberausgabe der TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 09. Dezember um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
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„Auf der Lokomotive sind noch Plätze frei!“
Gesundheitswirtschaft steigert Beschäftigung und Wachstum

26. November 2010

Die Signale in der Gesundheitswirtschaft stehen auf Beschäftigung und Wachstum. Das haben die vergangenen Jahre trotz Wirtschaftskrise klar und deutlich gezeigt. Jetzt will die Zukunftsbranche einen Blick nach vorne wagen. Deshalb findet am 23.2.2011 in Wien der 3. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS statt. Journalisten können sich ab sofort unter www.oegwk.at akkreditieren.

„Wir wollen mit diesem Kongress den Akteuren Mut machen, sich aktiv in den notwendigen Wandel der Unternehmen und Institutionen einzubringen“, betonte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann als Vertreter des Veranstalters bei der Ankündigung der Tagung. Noch seien die Bremserhäuschen vieler Orts überfüllt. Der Umstieg auf die Lokomotive sei deshalb so wichtig.

Die großen Themen des 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESSES sind:

  • Stabile Branche Gesundheitswirtschaft: Hoffnung für die Volkswirtschaft
  • Patientensouveränität durch Transparenz: Qualität als Treiber
  • Systempartnerschaft als Erfolgsmodell: Mit innovativen Konzepten in die Zukunft
  • Jobmotor Gesundheitswirtschaft: Wachstum schafft Arbeitsplätze

Mit der Bundeskonferenz der Krankenhaus-Manager Österreichs, der Donau-Universität Krems, der Fachhochschule Kärnten, dem LKH Klagenfurt, der Plattform Gesundheitswirtschaft der Österreichischen Wirtschaftskammer, der SALK - Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH und der TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH sind bedeutende Einrichtungen und Betriebe Kooperationspartner des Kongresses. „Darüber sind wir sehr froh. Wir freuen uns auf spannende Foren und Diskussionen beim 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS“, so Pia Maria Dragon für die agentur gesundheitswirtschaft in Wien.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Fon: +43 (0)676 / 71 23 630   Mail: kongressagentur@oegwk.at


Hamburg, 09. November 2010

Ilona Renken-Olthoff im November zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg1

Nach einem Ausreiseantrag aus der damaligen DDR wurde die wohlbestallte Lehrerin sofort aus ihrem Amt entfernt. Heute ist Ilona Renken-Olthoff Bildungsunternehmerin und Geschäftsführerin der jüngsten Hochschule der Hansestadt, der am 05. November eröffneten „Medical School Hamburg“. Im Gespräch mit dem Gastgeber, Prof. Heinz Lohmann, berichtet Ilona Renken-Olthoff jetzt im TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! über ihren außergewöhnlichen und spannenden Berufsweg.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 11. November um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden.

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Hamburg, 19. Oktober 2010

„Schluss mit den immer gleichen Ritualen!“

Prof. Heinz Lohmann fordert zukunftsfähiges Modell zur Ärztehonorierung

Zurzeit wird über eine neue Vereinbarung zu Ärztehonoraren verhandelt und wir erleben das übliche Trauerspiel. Die Ärzte sagen: „Ohne zusätzliches Honorar sind Leistungseinschränkungen für Patienten unvermeidbar“. Die Krankenkassen sagen: „Die Ärzte jammern auf hohem Niveau“. Die Kassen wünschen sich eine Nullrunde und fordern Gesamtverantwortung ein. Dazu der Hamburger Gesundheits-unternehmer Heinz Lohmann: „Das ist ungefähr so realistisch wie die Erwartung, Krankenkassenvorstände sollten auf Gehalt verzichten.“ Richtig sei vielmehr, gute Vorstände verdienten genau wie gute Ärzte zu wenig, schlechte zu viel.

Deshalb sollten Ärzte und Krankenkassen gemeinsam für ein Honorarsystem eintreten, das statt der heutigen pauschalen Budgetfinanzierung künftig leistungsbezogene Behandlungsentgelte vorsieht. Prof. Lohmann wörtlich: „Die Folge würde sein, dass, wer künftig gute Medizin zu bezahlbaren Preisen macht, mehr verdient, wer ‚im alten Trott‘ verharrt, also schlechten Service und teure Medizin anbietet, weniger verdient.“

Einzelne Krankenhäuser hätten es vor Jahren mit der Einführung des leistungsbezogenen DRG-Entgeltsystems vorgemacht. Lohmann weiter: „Sie waren die Pioniere!“ Jetzt wären Ärzte und Krankenkassen gut beraten, wenn sie, statt sich gegenseitig öffentlich anzuklagen, gemeinsam für behandlungsbezogene Preise, Leistungstransparenz und Wettbewerb kämpfen würden. Das Motto müsse lauten: „Wer gut ist, soll wachsen dürfen, auch beim Honorar, wer schlecht ist, soll vom Markt verschwinden.“ Statt sich markige Sprüche um die Ohren zu hauen, müsse jetzt ein zukunftsfähiges Modell zur Ärztehonorierung realisiert werden. Das sei auch die Voraussetzung für institutionenübergreifende Komplexhonorare, die sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungsprozesse zusammenfassten.

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13. Oktober 2010

Unternehmer und Politiker im TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT!
Hjalmar Stemmann zu Gast bei Hamburg 1

Der Bürgerschaftsabgeordnete und Unternehmer Hjalmar Stemmann ist in der Oktober-Sendung von MENSCH WIRTSCHAFT! zu Gast bei Prof. Heinz Lohmann auf Hamburg 1. Dabei wird neben vielem anderen geklärt, was der Spross einer „Zahntechnikerdynastie“ mit einer Schiffsglocke zu schaffen hat.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 14. Oktober um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden.

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Aus für „Halbgötter in Weiß“!
Patienten werden Konsumenten

Medhochzwei

23. September 2010

„Aus passiven Patienten werden aktive Konsumenten. Diese aktuelle Entwicklung wird die Gesundheitsbranche in den kommenden Jahren radikal umkrempeln“, mit diesen Worten zog der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann jetzt sein Resümee des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, der Anfang September in Hamburg stattfand. Die zunehmende Transparenz, insbesondere durch die Informationen im Internet, sorge für diesen grundlegenden Wandel. Der Patient hätte bisher keine Chance gehabt, eine eigenständige Rolle zu spielen. Er sei weitgehend abhängiges Objekt gewesen. Er rücke künftig dann in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche, wenn ein umfassender Leistungsvergleich gewährleistet sei. Lohmann wörtlich: „Eine kluge Gesundheitspolitik befördert deshalb noch vor der Preis- die Qualitätstransparenz, weil diese den Patienten wirklich interessiert.“ Das sei das Aus für die Zeit der „Halbgötter in Weiß“, da sich kein Akteur offen einer solchen Patientenorientierung entziehen könne. Allerdings garantieren nicht Formalqualifikationen hohe Qualität, sondern die objektiven Ergebnisse integrierter Behandlungen. Deshalb forderte Lohmann auf dem Kongress, dass die Realisierung der Idee einer „Stiftung Gesundheitstest“ ganz oben auf der Agenda der nächsten Gesundheitsreform stehen müsse.

Aktuelle Zukunftsfragen der Gesundheitswirtschaft beantwortet Lohmann auch im Gespräch mit Eva Zweidorf in einem Podcast mit dem Titel: „Lokomotive des Wandels - e2 trifft den Gesundheitswirtschaftsexperten Prof. Heinz Lohmann“. (www.lohmannkonzept.de unter „Aktuelles“ oder www.eva-zweidorf.de)

Lohmann ist sich sicher, dass das Thema „Patientensouveränität und die Folgen für die Gesundheitswirtschaft“ auch weiterhin für die Branche von höchster Bedeutung sein wird. Deshalb wird auf dem 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, der am 31. August und 1 September 2011 wieder in Hamburg stattfindet, eine Zwischenbilanz dieser Debatte gezogen werden. Interessierte können sich bereits jetzt als Teilnehmer mit Frühbucherrabatt direkt im Internet registrieren lassen. (www.gesundheitswirtschaftskongress.de)

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Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
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Qualitäts- statt Preistransparenz

6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS fordert neue Regeln für moderne Medizin

Medhochzwei

02. September 2010

Mit der Forderung, das Gesundheitssystem durch Neuausrichtung auf Leistung, Qualität und Produktivität für eine aktive Soziale Gesundheitswirtschaft zu öffnen, ist am Donnerstag (2.9.2010), der 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zu Ende gegangen. Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann fasste das zentrale Ergebnis der Beratungen zusammen: “Der Patient rückt dann in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche, wenn die Leistungs- und Qualitätstransparenz gewährleistet ist.“ Die Voraussetzungen seien heute besser als je zuvor. Insbesondere das Internet habe schon viel bewegt. Eine kluge Gesundheitspolitik befördere deshalb statt der Preis- die Qualitätstransparenz, weil das die Patienten wirklich interessiere und kein Akteur sich dem offen entziehen könne. Lohmann wörtlich weiter: „Die Realisierung der Idee einer 'Stiftung Gesundheitstest‘ muss deshalb ganz oben auf der Agenda der nächsten Gesundheitsreform stehen."

Senator a. d. Ulf Fink, neben Lohmann ebenfalls Kongresspräsident, betonte zum Abschluss der Veranstaltung: “Gesundheits- und Wirtschaftspolitik müssen an einem Strang ziehen, wenn die Potentiale der Branche tatsächlich genutzt werden sollen.“ In einer von Fink moderierten Podiumsdiskussion hatten führende Gesundheitspolitiker die Bedeutung der Gesundheitspolitik noch einmal eindringlich unterstrichen. An den 35 Veranstaltungen des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES haben insgesamt rund 700 Vertreter der Zukunftsbranche sowie der Verbände, der Kammern und der Politik teilgenommen. Die Veranstalter kündigten den 7. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS im nächsten Jahr für den 31. August und 1. September wieder in Hamburg an.

Das Thesenpapier „Soziale Gesundheitswirtschaft braucht ‚Stiftung Gesundheitstest‘: Neue Regeln für moderne Medizin“ finden Sie hier.

Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

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01. September 2010

Pastor oder Manager: Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas zu Gast beim TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im September

Der Vorstandsvorsitzende der Ev. Stiftung Alsterdorf ist in der September-Sendung von MENSCH WIRTSCHAFT! zu Gast bei Prof. Heinz Lohmann auf Hamburg 1. Ganz zentral geht es um die Frage, ob ein Widerspruch zwischen dem Pastor und dem Manager Haas besteht. Im Gespräch wird dieses Verhältnis ins rechte Licht gerückt werden.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 02. September um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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“Stiftung Gesundheitstest“ ist überfällig

6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. September 2010 mit Forderung nach Qualitätstransparenz eröffnet

Medhochzwei

01. September 2010

Mit der Forderung nach einer „Stiftung Gesundheitstest“ zur Verbesserung der Qualitätstransparenz für die Patienten hat der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann den 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. September 2010 in Hamburg eröffnet.

Statt den Versicherten die Kosten ihrer Behandlungen im Nachhinein aufwändig widerzuspiegeln, mache es mehr Sinn, die Gesundheitsanbieter zu absoluter Offenheit ihrer Leistungsdaten zu bewegen. “Kranke, die zudem noch umfassenden Versicherungsschutz genießen“, so Lohmann, “reagieren nicht vorrangig auf Preis- aber eindeutig auf Qualitätssignale.“

Die Auftaktpodiumsdiskussion stand ganz unter dem Motto “Chancen nutzen: Gesundheitswirtschaft braucht Wirtschaftspolitik.“ Teilnehmer waren u.a. der Parlamentarische Staatssekretär Ernst Burgbacher aus dem Wirtschaftsministerium in Berlin, Wirtschaftsminister Jost de Jager aus Kiel und Wirtschaftsminister Matthias Machnig aus Erfurt.

Am Mittwoch und Donnerstag werden auf den Foren des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES alle wichtigen Fragen der Branche angesprochen und diskutiert. Die rund 700 Teilnehmer repräsentieren die Manager und Unternehmer der Gesundheitswirtschaft sowie die Krankenkassen, Verbände und Kammern sowie die Politik.

Die Eröffnungsrede von Prof. Heinz Lohmann finden Sie hier.

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Branchengipfel erwartet 700 Teilnehmer

6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September in Hamburg

Medhochzwei

31. August 2010

Am Mittwoch (1. 09. 2010) wird der diesjährige Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg eröffnet. Bereits zum 6. Mal versammeln sich die Unternehmer und Manager der größten Branche unserer Volkswirtschaft zum Gedankenaustausch und um ihre Positionen für die weitere Debatte zu formulieren. “Ein Jahr nach der Bundestagswahl ist gerade der jetzige Zeitpunkt außerordentlich spannend“, betonte der Kongresspräsident, Professor Heinz Lohmann, vor Vertretern der Medien. Die schwarz-gelbe Koalition habe ihre erste Reformdiskussion hinter sich. Aus den Ankündigungen im Wahlkampf und den Beschlüssen nach den Koalitionsverhandlungen sei in hartem Ringen der Regierungspartner untereinander eher ein “Finanzreförmchen“ geworden. Lohmann wörtlich: “Die Zukunft kann nachhaltig nicht mit ein paar Modifikationen des Zusatzbeitrages gesichert werden. Es muss im nächsten Reformschritt unabdingbar die Modernisierung der Medizinanbieter in Angriff genommen werden.“ Daher sei der intensive Dialog der Spitzen der Gesundheitswirtschaft sowie der Vertreter aus Kammern und Verbänden mit der Politik auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS gerade jetzt so wichtig.

Der 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wird durch Grußworte von Staatssekretär Ernst Burgbacher, Bundeswirtschaftsministerium, und Senator Dietrich Wersich, Präses der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, eröffnet. Die Wirtschaft vertritt der Vizepräsident der Hamburger Handwerkskammer Gernot Grohnert. Rund 145 renommierte Referenten und Moderatoren werden in rund 35 Veranstaltungen auftreten, darunter allein 8 Minister, Senatoren, Staatssekretäre und Abgeordnete. Alle wichtigen Themen der aktuellen Diskussion in der Gesundheitswirtschaft werden angesprochen, u.a.: neue Finanzierungskonzepte, Kooperationen und Verbünde, Privatisierung, Effizienz in der Medizin und Personalkonzepte.

In der neuen Veranstaltungsreihe “kreative Köpfe“ werden jeweils nur 10 ausgewählte Kongressteilnehmer mit prominenten Vertretern der Gesundheitswirtschaft persönlich “am runden Tisch“ sprechen können. Gäste sind unter der Gesprächsleitung von Dr. Kathrin Adlkofer der Vorkämpfer ambulanter Medizinunternehmen, Dr. Thomas Broemel, der Pionier der Internetprävention, Thilo Veil, der Politiker und Manager, Dr. Carl Hermann Schleifer, und die Verlagsgründerin Julia Rondot.

Senator a. D. Ulf Fink, neben Lohmann ebenfalls Kongresspräsident, wird am 2. Kongresstag die Podiumsdiskussion “Gesundheitspolitik im Streit: Gesundheitspolitik im Streit: Gesundheitswirtschaft im Abseits?“ moderieren. Teilnehmer auf dem Podium sind: Staatssekretär Stefan Kapferer, Bundesministerium für Gesundheit, Minister Dr. Heiner Garg, Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, Senator Dietrich Wersich, Präses der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Staatsrat Dr. Herrmann Schulte-Sasse, Behörde für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Ralf Michael Schmitz, Geschäftsführer des Klinikum Stuttgart und Volker Seidel, Mitglied des Vorstands der Generali Versicherungen.

Die KONGRESSGALERIE zeigt in diesem Jahr die Ausstellung: “Hände die bewegen…“, ein Projekt des Universitätsklinikums Münster. Die ausgestellten Fotos von Wilfried Gerharz zeigen den unmittelbaren Kontakt zwischen Behandler und Patient. Sie dokumentieren einerseits die vielfältigen Handlungen, die täglich ein Krankenhaus bewegen, und verleihen andererseits der dahinter verborgenen Haltung eine ganz persönliche Stimme.

“Wir erwarten rund 700 Teilnehmer zum 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS“ sagte Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Kongressveranstalters, WISO HANSE management. Man habe bewusst darauf verzichtet, einen Veranstaltungsort zu wählen, der mehr Besucher ermöglichen würde. Ines Kehrein dazu: “Wir wollen eine kompakte Gesprächsatmosphäre durch die räumliche Nähe der Akteure fördern.“ Die Anmeldungen zeigen, dass das Konzept auch in diesem Jahr aufgehen werde. Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands und des benachbarten Auslands insbesondere Österreich, hätten sich angemeldet. Kehrein verwies dazu auf die 80 % der Besucher, die nicht aus Hamburg kommen. Etwas über 30 % der Teilnehmer kommen aus Gesundheitsunternehmen, knapp ebenso viele aus verschiedensten Servicebetrieben, etwa 25 % aus der Industrie, 5 % aus der Krankenversicherung und knapp 10 % aus Kammern, Verbänden und der Politik.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


„Ohne Geld geht vieles nicht“
6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
diskutiert über aktuelle Finanzierungsfragen

Medhochzwei

25. August 2010

„Geld ist nicht alles in der Gesundheitswirtschaft. Aber ohne Geld geht vieles gar nicht“, betont der Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann. Investitionen in Krankenhäusern seien häufig nicht mehr ohne privates Kapital zu realisieren. Deshalb seien innovative Finanzierungsmodelle gefragt. Lohmann wörtlich: „Das ist ein ganz aktuelles Thema.“ Deshalb stünden alternative Finanzierungsformen im Zentrum der Diskussionen auf dem 6. GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September in Hamburg.

„Bei einem jährlichen Neubedarf an Investitionsmitteln von etwa fünf Milliarden Euro im Krankenhausbereich besteht das Bedürfnis, im Rahmen der Finanzierung Instrumente zu nutzen, die die ohnehin angespannte Finanzlage der öffentlichen Haushalte möglichst wenig zusätzlich belasten“, steht für Jörg von Amsberg, Senior Relationship Manager im Bereich der HSH Nordbank AG fest. Im Forum „Ohne Geld geht nichts: Innovative Finanzierungskonzepte gefragt“ wird von Amsberg auf die immer bedeutender werdenden Fragen der Finanzierung in der Gesundheitswirtschaft eingehen.

Rund 700 Teilnehmer werden beim 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS Erwartet. „Die bisherigen Anmeldungen machen wieder einmal deutlich, wie wichtig dieser Kongress von den Verantwortlichen inzwischen genommen wird. Alles was ‚Rang und Namen‘ in der Gesundheitswirtschaft hat, wird am 1. und 2. September in Hamburg sein“, sagt Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Kongressveranstalters WISO HANSE management GmbH. Wer noch teilnehmen wolle, müsse sich langsam „sputen“.

Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
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Termine für die Presse

6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September 2010 in Hamburg

Medhochzwei

23. August 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

der 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September 2010 in Hamburg ist der zentrale Treffpunkt der Unternehmer und Manager der Gesundheitswirtschaft aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Mehr als 700 Verantwortliche aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft nutzen diese Plattform, um sich mit namhaften Vertretern aus Kammern und Verbänden sowie mit verantwortlichen Politikern des Bundes und der Länder auszutauschen.

36 Podien und Foren mit rund 150 Referenten und Moderatoren verzeichnet das diesjährige Programm. Allein neun Minister, Senatoren, Staatssekretäre und Angeordnete aus Bund und Ländern haben ihre Teilnahme zugesagt. Zur Eröffnung werden Staatsekretär Ernst Burgbacher, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie Senator Dietrich Wersich, Präses der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz erwartet. Die Hamburger Wirtschaft wird durch Gernot Grohnert, Vizepräsident der Handwerkskammer Hamburg, repräsentiert.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem

Pressegespräch

am Dienstag, dem 31. August 2010, 11.00 Uhr
Büro des Kongressveranstalters WISO HANSE Management GmbH
Stormsweg 3, 22085 Hamburg.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, um mit Ihnen die zentralen Fragestellungen, Themen und Höhepunkte des diesjährigen Kongresses zu diskutieren. Für eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme wären wir Ihnen dankbar. Das gesamte Programm des Kongresses finden Sie online unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Veranstaltung für Journalisten und Pressesprecher

Am Vorabend laden wir Sie im Kreise von Journalisten und Pressesprechern ein zur Veranstaltung
„Meine Stadt – mein Fernsehen
Neue Chancen für das Marketing von Gesundheitsunternehmen“

Dienstag, 31. August 2010, 18.30 Uhr, Hotel Interconti,
10. Stock, Interconti Lounge, Fontenay 10, 20354 Hamburg.

Im Zentrum steht ein Gespräch zwischen Bernhard Bertram, Geschäftsführer der B+B Service GmbH und Siegmar Eligehausen, ELIGEHAUSEN Kommunikation mit anschließender Diskussion.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


19. August 2010

Dokumenta-Künstler Klaus Geldmacher in Hamburg
“von ’68 bis 70“: Lichtkunst-Ausstellung im Ausstellungsraum C15

Kunst als “….Kommunikationsmittel einer kritischen Auseinandersetzung mit Gesellschaft…“ – diese Idee ist so etwas wie ein Leitmotiv, eine Grundwahrheit, die sich durch das gesamte Lebenswerk des Licht-Künstlers Klaus Geldmacher zieht. Sein 70. Geburtstag ist jetzt Anlass für den Ausstellungsraum C15, SAMMLUNG ULLA UND HEINZ LOHMANN, ihm eine Ausstellung zu widmen. Unter dem Titel “von ’68 bis 70“ wird eine kleine aber feine Retrospektive gezeigt, die 45 Jahre mit Werken aus allen Schaffensperioden umfasst.

“Gut Strom 1“, das erste vom damaligen Studenten der Hochschule für bildende Künste in Hamburg 1965 gebaute Lichtobjekt wird genauso gezeigt, wie das 1968 im Jahr seiner Dokumenta-Teilnahme entstandene Multiple “Geldmacher 1“. Über weitere Stationen aus dem Lebenswerk geht es dann zu aktuellen Arbeiten. Eigens für die Ausstellung hat Klaus Geldmacher sein jüngstes Objekt Nr. 256 “Miss Merkel“ konzipiert. Neben einer Reihe von Arbeiten aus der SAMMLUNG ULLA UND HEINZ LOHMANN ermöglichen Leihgaben der Galerie von Loeper, Hamburg, sowie des electrums, Museum für Elektrizität, Hamburg, die Präsentation.

“In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sind junge Menschen aus der Passivität aufgebrochen, um ihr Begehren nach Partizipation zu formulieren. Auch Klaus Geldmacher ist bis heute von den Zielen, Hoffnungen und Idealen dieser Zeit entscheidend geprägt“, so das Sammlerehepaar Ulla und Heinz Lohmann in dem zur Ausstellung erschienenen Leporello. Und weiter: “Bei allem gesellschaftlichen und technologischen Wandel der vergangenen Jahrzehnte hat er in der Kunst eine individuelle Form der Kontinuität bewahrt, gleichzeitig jedoch Präsenz, Innovation und Aktualität gezeigt.“

Im Ausstellungsraum C15 werden seit 1994 Werke von Künstlerinnen und Künstlern der SAMMLUNG ULLA UND HEINZ LOHMANN in regelmäßigen Einzel-präsentationen vorgestellt. In den letzten 16 Jahren haben die über 40 Ausstellungen mehr als 6.000 persönlich eingeladene Besucher gesehen. In den bisher rund 125 Veranstaltungen realisieren die Sammler die Idee, Menschen, die in unserer Gesellschaft so nicht zusammen treffen würden, eine Kommunikationsplattform zu geben. Für die aktuelle Ausstellung machen Ulla und Heinz Lohmann eine äußerst seltene Ausnahme. Vom 26. August bis zum 18. November kann der Ausstellungsraum C15 jeweils am Dienstag von 15 bis 18 Uhr auch ohne Einladung besichtigt werden.

Weitere Informationen unter: www.c15-hamburg.de

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
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„Öffentliche Gesellschafter sind lausige Unternehmer“
6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
diskutiert über Zukunftschancen von Krankenhäusern

Medhochzwei

16. August 2010

„Wenn es darauf ankommt, sind öffentliche Gesellschafter in aller Regel lausige Unternehmer“, urteilt Prof. Heinz Lohmann, Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESSES in Hamburg. Ein harter Sanierungskurs, der vieler Orts jetzt notwendig sei, um die Überlebensfähigkeit von Krankenhäusern zu sichern, sei nicht geräuschlos zu gestalten. Lohmann wörtlich: „Da knirscht es dann im Gebälk!“ Es gehöre viel Mut dazu, in solchen Situationen trotz der täglich länger werdenden Liste der Kritiker und Skeptiker „Spur“ zu halten. Politiker, insbesondere Kommunalpolitiker, seien bei „Gegenwind“ dann leider schnell bereit, einzuknicken und das Management „im Regen stehen zu lassen“. „Der Gesellschafter ist die Achillesferse öffentlicher Krankenhausunternehmen“, resümiert Prof. Lohmann.

Das heiß diskutierte Thema „Kommune, Kirche oder Privat: Erfolgsmodelle für Kranken-häuser“ ist Inhalt der zentralen Podiumsdiskussion auf dem 6. GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September dieses Jahres in Hamburg. Teilnehmer der Diskussionsrunde sind: Dr. Andrea Kdolsky, ehemalige Gesundheitsministerin Österreichs, Nikolaus Koller, Präsident der Bundeskonferenz der Krankenhaus-Manager Österreichs, Ulrich Eidenmüller, Vorstandsvorsitzender der CL Clinic and Health Care Marketing AG, Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der Rhön Klinikum AG, Pastor Norbert Groß, Direktor des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes und Erwin Jordan, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Region Hannoberg GmbH.

Zum Kongress erscheint auch in der von Heinz Lohmann und Uwe K. Preusker herausgegebenen Buchreihe „Zukunft Gesundheitswirtschaft“ der gleichnamige Titel: „Kommune, Kirche oder Privat: Erfolgsmodelle für Krankenhäuser“ im medhochzwei-Verlag für € 24,95 inkl. MwSt.

Mit einem neuen Band gehen die beiden Herausgeber ein heftig umstrittenes Thema an: Kommunale, freigemeinnützige und private Krankenhausträger betonen alle, dass gerade ihr Konzept das überlegene sei. Doch was ist an diesen Behauptungen Ideologie, was hat davon Substanz? Das Buch stellt im Anschluss an einen einführenden Überblick über den Krankenhausmarkt verschiedene Sanierungs- und Modernisierungsprojekte aus den Bereichen kommunaler, freigemeinnütziger und privater Trägerschaft aus der Sicht der jeweiligen Akteure vor und bewertet die Ergebnisse. Berücksichtigt werden dabei auch weitere Modelle außerhalb des einfachen Dreier-Schemas „kommunal – freigemeinnützig – privat“, so etwa der Sonderweg der Universitätskliniken, Stiftungsunternehmen mit ihren spezifischen Stärken und Bedingungen sowie der Verbund von Klinik-Unternehmen als eine gerade in den letzten Jahren im kommunalen Bereich immer häufiger genutzte Form der Weiterentwicklung in Trägerschaft und Management von Krankenhäusern. Mit diesem Ansatz bietet das Buch ein kompaktes Kompendium der aktuellen Modelle für Trägerschaft und Führung von Krankenhäusern. Autoren sind u.a. Bracht/Bornemeier, Honsel, Wewel, ter Haseborg, Jaeger, Paeger, Debatin, Hoppenheit, Mischer, Hartwig, Wandschneider, Penter, Rong.

Jeweils aktuelle Informationen zum Kongress und dessen Programm finden Sie – ab sofort mit den Vortragstiteln – im Internet unter:
www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein (V.i.S.d.P.), Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


05. August 2010

Öffnung der Grenzen 1989 veränderte Lebensplanung
Dr. Jens Peukert aktueller Gast beim TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Als Jens Peukert im Juni 1989 Abitur in Zerbst machte, konnte er nicht ahnen, was fünf Monate später in Deutschland geschah! Heute ist er Vorstandsvorsitzender des Krankenhaus-Beratungsunternehmens Lohfert & Lohfert hier in Hamburg. Über die dramatischen Veränderungen in den zwanzig Jahren dazwischen spricht Prof. Heinz Lohmann mit Dr. Jens Peukert in der August-Ausgabe des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 05. August um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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Künftige Rolle des Patienten: Souveräner Konsument oder Opfer des Systems?

Streitgespräch zwischen Christoph Lohfert und Heinz Lohmann
auf dem 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

Medhochzwei

4. August 2010

„Der kranke Mensch ist ohnmächtig dem Gesundheitssystem ausgeliefert!“, argumentiert Dr. Christoph Lohfert. Prof. Heinz Lohmann hält dagegen: „Die Patientensouveränität steigt aktuell dramatisch an, da die Transparenz immer mehr zunimmt.“ Auf dem 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September in Hamburg kommt es zum Streitgespräch zwischen den beiden Gesundheitsexperten. Lohfert und Lohmann verfügen beide über jeweils langjährige berufliche Erfahrungen in der Gesundheitswirtschaft. Der Dialog verspricht profunde Informationen und anregende Spannung.

Sowohl Dr. Christoph Lohfert als auch Prof. Heinz Lohmann werden auf dem 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS neue Bücher vorstellen:

  • Christoph Lohfert: Weil du arm bist, musst du früher sterben. Der ohnmächtige Patient. Piper-Verlag, € 17,95
  • Heinz Lohmann / Uwe Preusker (Hrsg.): Kommune, Kirche oder Privat: Erfolgsmodelle für Krankenhäuser, Verlag medhochzwei, € 24,95

Der 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist ein Ort des Austausches der Verantwortlichen aus den Unternehmen der Gesundheitsindustrien, der verschiedenen Gesundheitsdienstleister, der Serviceanbieter, Finanzdienstleister und Fachberater, der Einrichtungen der Forschung und Lehre sowie der Krankenkassen und der Versicherungen. Die Anwesenheit der Verantwortlichen sowie hochrangiger Vertreter der Unternehmen der Gesundheitswirtschaft aus Deutschland und dem europäischen Ausland machen den Kongress zur wichtigsten Adresse für das TOP-Management dieser Zukunftsbranche.

Sichern Sie sich ihre Teilnehmerkarte zum 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESS am 1. und 2. September in Hamburg unter:
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Kreative Köpfe im exklusiven Dialog
6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
Präsentiert neues Veranstaltungsformat

Medhochzwei

27. Juli 2010

Nur jeweils 10 Teilnehmer des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 1. und 2. September in Hamburg werden die Chance haben, exklusiv mit kreativen Köpfen der Branche zu diskutieren. „Neben den großen Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen präsentieren wir in diesem Jahr erstmalig ein neues Veranstaltungsformat und bieten damit einigen unserer Besucher die Gelegenheit, herausragende Manager und Unternehmer in einem sehr persönlichen Dialog intensiv kennen zu lernen“, sagte die Geschäftsführerin des Kongressveranstalters, Ines Kehrein, jetzt bei der Vorstellung der Gesprächsrunden. Mit der Anmeldung zum Kongress bestehe die Möglichkeit sich einen Platz am „Runden Tisch“ zu reservieren.

Die Verlagsgründerin Julia Rondot, der Vorkämpfer ambulanter Medizinanbieter, Dr. med. Thomas Broemel, der Pionier der Internetprävention, Thilo Veil sowie der Politiker und Manager, Dr. Carl Hermann Schleifer, stehen am 1. September von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Gesprächsleitung von Dr. Kathrin Adlkofer jeweils 45 Minuten zum Gedankenaustausch zur Verfügung. Das genaue Programm und die Kurzbiographien der Gäste sind jetzt unter www.gesundheitsdwirtschaftskongress.de im Internet verfügbar. Dort ist auch ab sofort die Anmeldung möglich.

„Eile ist geboten“, betonte Ines Kehrein und weiter: „Nur 40 der insgesamt über 700 erwarteten Teilnehmer am 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS werden dieses Angebot nutzen können.“ Man schaffe bewusst eine große Nähe, um einen gezielten Meinungsaustausch zu ermöglichen. Es gehe beim Dialog mit den ‚Kreativen Köpfen’ um die Aufhebung der Trennung zwischen Vortragenden und Zuhörern. Kehrein abschließend wörtlich: „Herausragende Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft ‚zum Anfassen’ gibt es äußerst selten. Überhaupt ist das gesamte Programm sicher ein guter Grund, den diesjährigen Kongress zu besuchen.“

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

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Krankenhäuser zunehmend auf private Investoren angewiesen
6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES thematisiert Bedeutung der Bilanzierung

Medhochzwei

15. Juli 2010

„Krankenhäuser, die keine Investitionsmittel akquirieren können, werden im verstärkten Wettbewerb schnell auf der Verliererstraße landen“, davon ist der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann zu tiefst überzeugt. Da der Staat seinen Finanzierungsverpflichtungen schon seit vielen Jahren nicht mehr ausreichend nachkomme, seien die verantwortlichen Krankenhausmanager mehr und mehr gezwungen, hohe Eigenanteile bei der Realisierung von dringend erforderlichen Investitionsvorhaben zu leisten. „Das Geld kommt immer stärker von privaten Investoren, die sehr genau darauf achten, wie die Chancen und Risiken eines solchen Engagements sind“, so Lohmann weiter.

Im Programm des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 1. und 2. September in Hamburg nehmen die Finanzierungsfragen der Gesundheitswirtschaft deshalb breiten Raum ein. So wird in der Forumsveranstaltung „Ohne Geld geht nichts: Innovative Finanzierungskonzepte“ der Wirtschaftsprüfer und Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Penter auf die in diesem Zusammenhang immer bedeutender werdenden Fragen der Bilanzierung von Krankenhausunternehmen eingehen. Für Investoren sind bestimmte Posten dabei besonders wichtig.

„Aus der Krankenhausbilanz kann man herauslesen, wie modern die Geräteausstattung ist, wie hoch das finanzielle Potenzial für zukünftige Investitionen außerhalb der dualen Finanzierung ist, welche Wirtschaftlichkeitspotenziale im Krankenhaus stecken, wie gut die Ausstattung mit liquiden Mitteln ist, ja sogar, welche Qualität das Rechnungswesen hat“, so Volker Penter mit Blick auf seinen Kongressvortrag. Die Erkenntnisse bezieht er aus seiner fast 20 jährigen Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung, aus der KPMG eigenen Datenbank mit über 300 Krankenhäusern und vielen Gesprächen mit Führungskräften von Krankenhäusern, Banken aber auch Industrieunternehmen der Gesundheitsbranche.

Weitere Informationen zum 6. GESUDNHEITDSWIRTSCHAFSTKONGRESS unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.
Dort ist auch die direkte Anmeldung möglich.

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Prof. Heinz Lohmann:
„Vom Objekt zum Subjekt: Herausforderung Patientensouveränität „
Programm des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ab sofort online!

Medhochzwei

05. Juli 2010

„Die Souveränität der Patienten nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert ein“, so Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, bei der Vorstellung des diesjährigen Kongressprogramms. Lohmann weiter: „Diese Entwicklung müssen wir weiter befördern. Patienten wollen eine Behandlung mit dem besten Ergebnis. Leistungs- und Qualitätstransparenz ist daher das oberste Gebot.“ Darauf müssten sich alle Akteure der Gesundheitswirtschaft einstellen. „Wir haben daher das Thema Patientensouveränität zu einem der Schwerpunkte des Kongresses gemacht“, so Lohmann weiter.

Der 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 1. und 2. September in Hamburg ist das zentrale Treffen der Unternehmer und Manager dieser Zukunftsbranche und wird zum entscheidenden Wirtschaftsbarometer unserer Volkswirtschaft. Schon der Titel des Auftaktforums „Chancen nutzen: Gesundheitswirtschaft braucht Wirtschaftspolitik“ verspricht eine spannende Diskussion. Staatssekretär Ernst Burgbacher, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird gemeinsam mit dem Schleswig-Holsteinischen Wirtschaftsminister, Jost de Jager und dem Thüringischen Wirtschafsminister, Matthias Machnig sowie führenden Managern der Gesundheitswirtschaft unter Leitung der renommierten Journalistin und Autorin Margaret Heckel diskutieren. Weitere wichtige Themen aus dem ab sofort im Internet verfügbaren Programm sind die Strukturierung der Medizinprozesse, alle Fragen rund um das Personal sowie die demographisch bedingten Veränderungen auf dem Gesundheitsmarkt. Die Präsidenten des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann und Senator a.D. Ulf Fink, sind sich sicher: „Die Entscheider der Gesundheitswirtschaft machen Hamburg am 1. und 2. September wieder zu dem Spitzentreffen unserer Branche.“

Zum Kongress anmelden kann man sich unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.
Dort finden Sie auch jeweils das ganz aktuelle Programm sowie News.

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28. Juni 2010

TV-Talk „MENSCH WIRTSCHAFT!“ im Juli: Bernd J. Knüppel, Architekt, zu Gast bei Prof. Heinz Lohmann

Der Architekt Bernd J. Knüppel, in Stettin geboren, in Greifswald aufgewachsen und in Hamburg erwachsen geworden, ist im Juli zu Gast im Hamburg 1-TV Talk MENSCH WIRTSCHAFT!. Heinz Lohmann spricht mit ihm über das eigene Büro, die Partnersuche und künftige Herausforderungen.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 01. Juli um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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Hamburg, 16. Juni 2010

‚Wildsäue’ und ‚Gurkentruppe’ verspielen die Chancen der Gesundheitswirtschaft

Prof. Heinz Lohmann fordert von der Bundesregierung die Modernisierung der Zukunftsbranche. „Die Lobbyisten können in Urlaub fahren, die Bundesregierung ist dabei, die Chancen der Gesundheitswirtschaft im Alleingang zu verspielen“, befürchtet der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, in Hamburg. Ausschließlich durch Finanzierungsreformen könnte die „Schlacht“ um das Gesundheitssystem nicht gewonnen werden. Da sei es am Ende unerheblich, ob aus den Querelen zwischen CSU und FDP nun ein kleinerer oder größerer Zusatzbeitrag herauskäme. Lohmann wörtlich: „Ohne eine klare Orientierung auf mehr Wettbewerb im Gesundheitsmarkt geht gar nichts.“

Der Vorsitzende der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT fordert die Koalition auf, die Chance zur Modernisierung der Branche nicht zu verspielen. „Wenn nicht jetzt, wann soll dann die Weichenstellung in Richtung Sozialer Gesundheitswirtschaft geschafft werden?“, fragt Prof. Lohmann. Angesichts der großen Aufgabe sei das jämmerliche Bild, das die politisch Verantwortlichen derzeit böten, verheerend. Gute Medizin zu bezahlbaren Preisen könne es künftig nur dann geben, wenn die Politik mutig die Konzentration der Leistungen und gleichzeitig die Vernetzung der Akteure engagiert fördert und nicht weiterhin durch Überregulierung behindert. „Die Zeit der alles wissenden Einzelkämpfer ist endgültig vorbei“, so Lohmann. Und wörtlich weiter: „Medizin ist heute interdisziplinär, interprofessionell und technikbasiert.“ Ökonomie und Humanität seien deshalb keine Gegensätze. Die Bundesregierung sei gut beraten, statt weiterhin kleinkariert in alten Denkschablonen zu streiten, einen modernen Ordnungsrahmen für die Soziale Gesundheitswirtschaft zu gestalten.

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Hamburg, 01. Juni 2010

TV-Talk „MENSCH WIRTSCHAFT!“ im Juni: Vittorio Barnabeo träumt auf deutsch

„Gelegentlich träume ich auf deutsch“, sagt der Wirt des Restaurants „Made in Italy“, Vittorio Barnabeo. Er ist Gast von Heinz Lohmann im nächsten TV-Talk „MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1. Wie kam es dazu, dass Vittorio Barnabeo vor fast 40 Jahren aus einem kleinen Dorf in den Abruzzen nach Hamburg kam? Warum betreibt er seit 25 Jahren sein eigenes Restaurant? Das sind nur einige der Fragen, die im Gespräch geklärt werden.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 03. Juni um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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31. Mai 2010

Von der Schänke zum „Gastraum“
Kunstprojekt für direkte Kommunikation

„Gastraum Ottenser Marktplatz“ nennt die Künstlerin Ute Kühn ihre Installation anlässlich der Kunst-Altonale vom 03. Bis 20. Juni 2010. Elf Tische, fünfzig Stühle und etwas in die Jahre gekommene, von den Bäumen hängende, Lampen sowie eine Sitzbank um einen seit zwei Jahrzehnten stillgelegten Brunnen, ist das hellgrün gestrichene Mobiliar des Kunstprojektes. Die Installation knüpft an die Wirtshausgeschichte Ottensens an. Hier am Marktplatz standen die ersten Dorfschänken und Gasthäuser mit Nachtlagern für Händler, Bauern und Reisende nebst Pferd und Vieh. Später gab es in den umliegenden Wirtshäusern Fremden- und Clubzimmer sowie einen Saal für Tanzvergnügen.

„Etwas Wesentliches meiner Installation ‚Kunstraum Ottenser Marktplatz‘ ist das Zeitübergreifende. Geschichte und Gegenwart gehen hier, gerade in der Umkehrung von Innen- und Außenraum eine neue Verbindung ein“, sagte Ute Kühn bei der Präsentation des Projektes. So solle aus einer Altglassammelstelle und Hundetoilette ein lebendiger Ort entstehen, um Nachbarn zu treffen, im Freien zu essen, oder einfach nur ein wenig zu verweilen.

„Kommunikation ist in unserer Zeit immer mehr indirekt, weil technisch vermittelt“, so der Förderer und Sammler experimenteller Gegenwartskunst, Prof. Heinz Lohmann, der den „Gastraum“ auf dem Ottenser Marktplatz am 04. Juni 2010 um 19 Uhr eröffnen wird. Deshalb sei, so Lohmann, direkte Kommunikation im öffentlichen Raum außerordentlich wichtig. Und abschließend:“ Die Künstlerin wird zur Gastwirtin, die uns einlädt, unsere Gedanken auszutauschen, um so zu neuen Einsichten zu gelangen. Wir sollten ihr Angebot nutzen, nicht zuletzt im eigenen Interesse.“

Nachfolgend 1 Foto zum Kunstprojekt

Gastraum

 

 

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Hamburg, 20. Mai 2010

„Kunstbeamtin“ eröffnet WORTFINDUNGSAMT

Die Künstlerin Sigrid Sandmann betreibt vom 04. bis 20. Juni in Hamburg-Ottensen ein WORTFINDUNGSAMT. Bürgerinnen und Bürger können dort zu festgelegten Öffnungszeiten ein für sie selbst oder für ihr Umfeld bedeutsames Wort „anmelden“. Die Worte werden dann auf weiße Hartschaumplatten gedruckt und anschließend im Straßenraum an selbstgewählten Orten in Sichthöhe angebracht. Da die Schilder ausschließlich mit Doppelklebeband fixiert werden, lassen sie sich später problemlos ohne Schaden wieder entfernen. Das WORTFINDUNGSAMT wird die „gefundenen“ Worte herstellen und verwalten. Nach Bestätigung der Aufnahme des Wortes wird eine Bescheinigung ausgestellt, aus der hervorgeht, zu welchem Zeitpunkt dieses Wort abgegeben wurde, an welchem Ort es aufgehängt wird und in welchem Zusammenhang es mit dem - auf Wunsch anonymen - Finder steht.

„Das WORTFINDUNGSAMT ist interaktiv“, betonte die Künstlerin bei der Vorstellung des Projektes. Es beteilige die Menschen im Quartier und gehe auf ihre dortigen Wahrnehmungen und deren Umsetzung in Sprache ein.

„Kunst von Sigrid Sandmann ist irritierend und zwingt deshalb zur Kommunikation“, so der Förderer und Sammler experimenteller Gegenwartskunst, Prof. Heinz Lohmann, der das WORFINDUNGSAMT am 04. Juni um 19:00 Uhr auf dem Ottenser Markplatz eröffnen wird. Kommunikation sei Aktion. Dafür biete das Kunstprojekt jedem Teilnehmer den Rahmen und die Plattform. Lohmann wörtlich: „In einer Zeit der zunehmenden Sprachlosigkeit ist das WORTFINDUNGSAMT eine grandiose Idee.“

Das Projekt wird von der Kulturbehörde aus den Mitteln für „Kunst im öffentlichen Raum“ gefördert. Der zum temporären WORTFINDUNGSAMT umgestaltete Bauwagen steht in der Bahrenfelder Straße / Ecke Arnoldstraße und ist dienstags bis sonntags von 15:00 bis 19:00 und montags von 16:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Für Schulklassen und Gruppen nach Absprache unter Tel.: 040 / 43 28 02 88.

Nachfolgend 2 Fotos zum Kunstprojekt

Bauwagen Wortfindungsamt

 

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Hamburg, 05. Mai 2010

Carolyn Heinz zu Gast beim TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im Mai

Wie kommt eine Archäologin dazu, eine Galerie für Gegenwartskunst zu betreiben? Dieser und vieler weiterer Fragen geht Heinz Lohmann in seiner monatlichen Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1 im Gespräch mit Carolyn Heinz nach. Es geht auch um den Kunstmarkt in Hamburg und die Vermittlungstätigkeit von Galeristen zwischen Sammlern und Künstlern.

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MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 06. Mai um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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Strukturierte Medizin ersetzt den Zufall: Qualität durch Prozesse

Medhochzwei

26. April 2010

„Nur eine radikale Modernisierung der Prozesse sowie eine konsequente Anwendung bereits in anderen Branchen erfolgreich praktizierter innovativer Methoden und Techniken kann den berechtigten Ansprüchen der Patienten und Versicherten dauerhaft gerecht werden“, erläuterte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Vorstellung der zentralen Themen des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Hamburg. Ein ganz wichtiges Element dabei seien enge Systempartnerschaften zwischen Medizin- und Technikanbietern. Lohmann wörtlich: „Ich freue mich deshalb sehr, dass wir den Geschäftsführer des Unternehmens Biomet Deutschland GmbH, Dr. med. Hadi Saleh, gewinnen konnten, im Rahmen des Forums „Strukturierte Medizin ersetzt den Zufall: Qualität durch Prozesse“, das sehr zukunftsträchtige Konzept zur Verknüpfung von hochwertigem Gelenkersatz und neuartigen Behandlungspfaden zu ganzheitlichen Lösungsansätzen vorzustellen.“ Diese Entwicklung zeige, dass optimale Medizin zu bezahlbaren Preisen auch künftig möglich sei. Nur so könnten Rationalisierungsreserven im Gesundheitssystem nachhaltig gehoben werden.

„Zukünftig wird für Medizintechnikunternehmen die Betrachtung des gesamten Behandlungsprozesses an Stelle einer Fokussierung auf die reinen Produkte zunehmend an Bedeutung gewinnen“, so Dr. med. Hadi Saleh. Für diese Betrachtung gelte es intelligente Konzepte gemeinsam mit den Kunden zu entwickeln. Der Geschäftsführer von Biomet Deutschland GmbH weiter: „Das Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung, bei der die Betroffenen schneller als beim herkömmlichen Ablauf wieder mobilisiert werden und ein optimiertes Behandlungsergebnis erreichen“.

Die zentralen Themen des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, der am 1. und 2. September 2010 in Hamburg stattfindet, sind die Zunahme der Patientensouveränität, die Stärkung der Nachfrageseite insgesamt, die Vorteile von Systempartnerschaften und die Fragen der Personalgewinnung. Wie in den letzten Jahren werden auch wieder die Bereiche Prävention und Rehabilitation aufgegriffen.

Anmeldung unter www.gesundheitswirtschaftskongress.de. Hier finden Sie auch immer alle aktuellen Informationen zum Kongress. Bis zum 25. Mai 2010 gilt ein Frühbucherrabatt.

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Girls Day 2010: Die Gesundheitswirtschaft liegt vorn.

INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

Berlin, am 21. April 2010

Zehntausende von jungen Mädchen und auch viele Jungen nutzen auch in diesem Jahr insbesondere die Angebote der Unternehmen der Gesundheitswirtschaft zu einem Schnuppertag. Die Gesundheitswirtschaft ist mit ihren rund fünf Millionen Beschäftigten die größte Branche, weitgehend unbeeindruckt von der jüngsten weltweiten Wirtschaftskrise. Die Mehrzahl der rund 2.000 Kliniken sind beim ‚Girls Day‘ wieder dabei, aber auch Unternehmen der Medizintechnik, Serviceanbieter, Finanzdienstleister, Krankenkassen usw.

Nicht nur Ärzte und Pflegekräfte sind hochbegehrt, sondern auch Nachwuchs für die vielen technischen Berufe wird gesucht. Immer mehr erobern Frauen die Führungspositionen in vielen Firmen der Gesundheitswirtschaft. Und die Unternehmen machen attraktive Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit Teilzeitangeboten, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie Fort- und Weiterbildung. Schon jetzt sprechen Experten in den Kliniken positiv von der Feminisierung der Medizin. Die Gesundheitswirtschaft ist eine vielfältige, wachsende und zukunftsorientierte Branche.

Kontakt:
Initiative Gesundheitswirtschaft | Geschäftsstelle
Tel. +49 (0)30 498550-65 | Fax +49 (0)30 498550-40
info@initiative-gesundheitswirtschaft.org


Modernität hebt Rationalisierungsreserven in Gesundheitsunternehmen

6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert erfolgreiche Modelle

Medhochzwei

08. April 2010

„Rationalisierung als wichtigen Hebel auch für die Bewältigung der Probleme der GKV abzuschreiben, ist grundfalsch. Gute Medizin zu bezahlbaren Preisen wird es künftig nur dann geben, wenn die Rationalisierungsreserven im Gesundheitssystem nachhaltig gehoben werden“, betonte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann jetzt gegenüber den Medien. Aus Anlass der Einladung zum 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 01. und 02. September führte dessen Präsident weiter aus, dass nur eine grundlegende Modernisierung der Strukturen und Prozesse sowie eine konsequente Anwendung der in anderen Branchen erfolgreich praktizierten Methoden und Techniken in der Gesundheitswirtschaft den berechtigten Ansprüchen der Patienten und Versicherten gerecht werden könne. Die Digitale Industrialisierung der Gesundheitsunternehmen sei heute machbar und dürfe nicht weiter durch Partikularinteressen blockiert werden.

„Die immer wieder, auch von der Deutschen Krankenhausgesellschaft, beharrlich vorgetragene Behauptung, das „Ende der Fahnenstange“ sei erreicht, ist unzutreffend und wird durch ständige Wiederholung nicht richtig“, so Lohmann deutlich. Im Gegenteil bewiesen doch gerade die jahrelangen erfolgreichen Rationalisierungsanstrengungen vieler Gesundheitsbetriebe, dass Wirtschaftlichkeit den Versicherten zu Gute käme. Lohmann sei es deshalb völlig unverständlich, wie vor diesem Hintergrund gerade kürzlich wieder Prof. Dr. med. Fritz Beske vom Institut für Gesundheits-System-Forschung in Kiel zu dem Schluss komme, Rationalisierung bleibe „in der Regel ohne messbare Auswirkung auf die Ausgaben der GKV.“

“Die Foren des 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES werden zeigen, dass aktive Gestaltung des Wandels in den Gesundheitsunternehmen sehr wohl erhebliche Beiträge zur Lösung der volkswirtschaftlichen Problematik steigender Nachfrage bei begrenzten Transfermitteln leisten kann.“ Dazu sei, so Prof. Lohmann, die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Medizinbetriebe mit der Gesundheitsindustrie und den Serviceunternehmen unabdingbar. Erfolgreiche Modelle für eine solche Kooperation würden Anfang September in Hamburg vorgestellt.

Teilnehmer können sich ab sofort unter www.gesundheitswirtschaftskongress.de anmelden. Der Frühbucherrabatt gilt bis 25. Mai 2010.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 31. März 2010

Rüdiger Nehberg zu Gast beim TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im April

Wenige Wochen vor seinem 75-jährigen Geburtstag ist der Menschenrechtsaktivist Rüdiger Nehberg zu Gast in der April-Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1. Der Moderator, Heinz Lohmann, wird sich mit seinem Gesprächspartner über die Motivation seines lebenslangen Engagements für bedrohte Völker unterhalten. Eine große Rolle wird auch sein entschiedenes Eintreten gegen die weibliche Genitalverstümmelung einnehmen. Der ehemalige Konditor ist heute längst „Sir Vival“ und sprüht vor Energie und hat den Kopf voller Projekte.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 01. April um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


Der „Diagonale Patient“ erobert die moderne Medizin

Medhochzwei

24. März 2010

Der „Diagonale Patient“ erobert die moderne Medizin„Die Zeiten, als Leichtkranke vertikal in Praxen und Schwerkranke horizontal in Krankenhäusern behandelt wurden, gehen zu Ende“, davon ist der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann überzeugt. Die moderne Medizin ermöglicht heute schon die Diagnostik und Therapie „Diagonaler Patienten“. Deshalb lösen sich derzeit die alten Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung auf, ergänzt der Berater in der Gesundheitswirtschaft, Dr. Konrad Rippmann und fährt wörtlich fort: „Die neuen Medizinischen Versorgungszentren - MVZ - werden folgerichtig sowohl von Praxis- als auch von Krankenhausunternehmen betrieben.“ Die beiden Geschäftsführer von LOHMANN konzept in Hamburg betonen: „Entgegen der Wahrnehmung in der öffentlich geführten Diskussion schreitet die Innovation auf der ambulanten Seite aktuell sogar schneller voran.“ So gebe es deutlich mehr von Praxen als von Krankenhäusern betriebene MVZ´s.

Lohmann und Rippmann werden mit Beiträgen in dem im kommenden Monat herauskommenden Buch „Poliklinik modern: Unternehmer entdecken die ambulante Medizin“ (ISBN 978-3-86216-007-5) vertreten sein. Der Titel erscheint in der von Prof. Lohmann und Dr. Uwe Preusker herausgegebenen Reihe „Zukunft Gesundheitswirtschaft“ beim medhochzwei-Verlag und kostet € 24,95. Vorbestellungen sind jetzt im Internet unter info@medhochzwei-verlag.de möglich.

Bibliografische Angaben: Lohmann/Preusker (Hrsg.), Poliklinik modern: Unternehmer entdecken die ambulante Medizin, ca. 150 Seiten, Softcover, 24,95€
ISBN 978-3-86216-007-5, medhochzwei, erscheint Ende April 2010.

Kontakt: Julia Rondot, Alte Eppelheimer Str. 42/1
69115 Heidelberg, E-Mail: julia.rondot@medhochzwei-verlag.de


8. März 2010

Unternehmenskultur in Krankenhäusern – ein Erfolgsfaktor

Unternehmenskultur gilt aktuell als wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg – in vielen Branchen.  Welche Faktoren die Unternehmenskultur in Krankenhäusern prägen – oder prägen sollten -, erörtert Prof. Heinz Lohmann, LOHMANN konzept GmbH, in der kommenden Ausgabe des Krankenhaus IT Journals.   Dass Unternehmenskultur künftig und langfristig eine hohe Bedeutung haben wird, hängt auch mit der zunehmenden „Digitalisierung der Medizin“ zusammen. „Die beginnende Patientensouveränität aufgrund vermehrter Transparenz wird in den kommenden Jahren das Gesundheitssystem tief greifend verändern“, meint Interviewpartner Prof. Lohmann. „Die bisherige Institutionen-Orientierung, die mit dem überkommenen expertendominierten Anbietermarkt einherging, wird dabei durch eine strikte Prozessorientierung abgelöst werden. Das erhöht die Komplexität in der Organisation der Medizin beträchtlich. Deshalb dürfen die Gesundheitsanbieter nicht länger auf die Methoden und Techniken der „Digitalen Industrialisierung“ verzichten. Sie schaffen erst die Voraussetzung, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren im zunehmenden Wettbewerb werden kann.“

„Unternehmenskultur“ auf der Agenda des Vorstands, Pflege einer „Unternehmenskultur“ sowie neue „Sozialqualität“ als ein Ergebnis - lesen Sie mehr über „Unternehmenskultur in Krankenhäusern - ein Erfolgsfaktor?“ in der conhIT-Ausgabe des Krankenhaus IT-Journals (2/2010).

www.medizin-edv.de


Hamburg, 03. März 2010

Hamburg 1 zu Gast in Wien
Ehemalige österreichische Gesundheitsministerin bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Im März stellt sich die ehemalige österreichische Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky den Fragen von Prof. Heinz Lohmann bei MENSCH WIRTSCHAFT! Der TV-Talk ist zu Gast auf dem 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Wien, wo rund 300 Experten über alle wichtigen Fragen der Zukunftsbranche beraten. Eine ganze Reihe der Unternehmensvertreter kommt dabei auch aus der Gesundheitsmetropole Hamburg.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 04. März um 21:1 5 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Dietmar Reese
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25. Februar 2010

Gesundheitswirtschaft im Aufwind

Rekordbesuch beim 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESS

Mit knapp 300 Teilnehmern hat der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar 2010 in Wien die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen. „Wir sind sehr erfreut über die außerordentlich rege Beteiligung“, sagte die Geschäftsführerin der agentur gesundheitswirtschaft, Ines Kehrein, nach Abschluss des Kongresses in Wien. Der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS habe deutlich gezeigt, dass die Gesundheitswirtschaft im Aufwind sei und künftig das Zeug zur Wachstumslokomotive und zum Jobmotor habe.

Den beiden Kongresspräsidenten, Dr. Wilhelm Marhold, Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, und Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, ist der Erfolg des Kongresses ein Zeichen für die große Bereitschaft aller Akteure, intensiv an den notwendigen Veränderungen der Rahmenbedingungen für das Gesundheitssystem sowie den Strukturen und Prozessen in den Institutionen der Gesundheitswirtschaft mitzuwirken.

Dr. Marhold wörtlich: „Gesundheitseinrichtungen sind eben nicht nur ein Kosten- sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Wenn wir aber ineffiziente Strukturen aufrechterhalten und mehr Geld fordern, werden wir von der Bevölkerung keine Zustimmung erhalten.“ Deshalb gehe es darum, dass sich alle Beteiligten bemühen müssten, Leistungen effizient zu erbringen.

Prof. Lohmann betonte zum Abschluss des Kongresses: „Die Patientensouveränität steigt durch zunehmende Transparenz in einem bisher fast ausschließlich expertendominierten Anbietermarkt und treibt künftig den Wandel.“ Durch die Nutzung moderner Service- und Technologiekonzepte könnten Qualität und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen gesteigert werden. Lohmann abschließend: „Wir erleben deshalb beginnend einen Umbruch der Organisation der Medizin, der die Prinzipien der bisherigen Industrie- und der künftigen Netzwerkgesellschaft verbinden wird.“

Der in Kooperation mit der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich der Österreichischen Wirtschaftskammern durchgeführte Kongress soll im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden. Der Rekordbesuch sei eine Verpflichtung, schon jetzt für 2011 zum 3. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS einzuladen, so die Veranstalter.

Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.oegwk.at

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Isolde Mersi, Fon: +43 (0)676 / 71 23 630  
Mail: kongressagentur@oegwk.at


24. Februar 2010

Soziale Gesundheitswirtschaft ermöglicht Qualität und Wirtschaftlichkeit

2. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Wien beginnt

Mit deutlich mehr als den 200 Teilnehmern des vergangenen Jahres startet heute am 24. Februar 2010 in Wien der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITS-WIRTSCHAFTSKONGRESS. Die Anmeldezahlen deuten auf eine Steigerung um über 30 % hin. Die Veranstalter sehen sich in einem Pressegespräch vor Eröffnung des Kongresses dadurch in ihrer Erwartung bestärkt, dass die Gesundheitsbranche für die Volkswirtschaft eine immer gewichtigere Rolle spielen wird.

Die Gesundheits- und Sozialstadträtin der Stadt Wien, Mag.a Sonja Wehsely wird den 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS eröffnen.
Sie und der Wiener Bürgermeister, Dr. Michael Häupl, haben wieder, wie im letzten Jahr, gemeinsam den Ehrenschutz für die Veranstaltung übernommen.

Die Auftaktveranstaltung des Kongresses steht unter dem Motto „Hoffnung in der Finanzkrise: Stabile Branche Gesundheitswirtschaft“. Das Podium ist hochkarätig besetzt. Unter der Leitung von Karin Bauer, Journalistin beim STANDARD, werden diskutieren: Bundesminister Alois Stöger, Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Christoph Matznetter, Vizepräsident der Österreichischen Wirtschaftskammer, Dr. Martin Gleitsmann, Abteilungsleiter der Österreichischen Wirtschaftskammer und Initiator der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, Dr. Arno Melitopulos, Geschäftsführer Gesundheit Österreich GmbH, Mag. Jan Patzourek, Stellv. Generaldirektor der Wiener Gebietskrankenkasse, Mag. Gottfried Koos, Vorstandsmitglied der VAMED AG und Mag. Karl Lehner, Vorstand der GESPAG – Oberösterreichische Gesundheits- und Spitals AG.

Weitere wichtige Themen des Kongresses sind „Privat oder Öffentlich: Erfolgsmodelle für das Gesundheitssystem“, „Qualität durch Markenmedizin: Mit Patientenmanagement zu Spitzenleistungen“, „Servicepartner der Medizin: Neue Geschäftsmodelle für Service und Industrie“, „Jobmotor Gesundheitswirtschaft: Wachstum schafft Arbeitsplätze“, „Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen: Illusion oder Realität?“ und „Komplexität mit IT bändigen: Technologiebasierte Prozessunterstützung“.

Im TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT!, der auf dem Kongress aufgezeichnet wird, ist die ehemalige Österreichische Gesundheitsministerin und heutige Direktorin des Geschäftsbereichs Gesundheit der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, Dr. Andrea Kdolsky, Gast bei Prof. Heinz Lohmann. Verantwortung im Wandel wird eines der beherrschenden Themen dieses Gespräches sein.

Der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEISWIRTSCHAFTSKONGRESS findet im Austria Trend Hotel Savoyen in Wien heute von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr statt. Veranstalter ist die agentur gesundheitswirtschaft gmbh, Wien.

Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.oegwk.at

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Isolde Mersi, Fon: +43 (0)676 / 71 23 630  
Mail: kongressagentur@oegwk.at


19. Februar 2010

Gesundheitswirtschaft hat zentrale Bedeutung für die Zukunft der Volkswirtschaft

Steigende Anmeldezahlen signalisieren großes Interesse am 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

„Bei vielen Akteuren überwiegt immer noch die Angst vor Kostensteigerungen gegenüber den volkswirtschaftlichen Chancen, wenn sie an zukünftige Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft denken“, bedauert der Gesundheitsunternehmer und Präsident des 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann. Das sei schade, denn mit dem Potenzial des Gesundheitsmarktes ließen sich interessante Botschaften für die Menschen formulieren. Gerade jetzt, wo in vielen anderen Wirtschaftsbereichen eher Flaute statt Aufwind herrsche. Lohmann deshalb: „Der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar in Wien ist das ideale Schaufenster, um die Gesundheitswirtschaft als die Trendbranche Nr. 1 zu präsentieren.“

Prof. Lohmann ist sich sicher: „Die Diskussionsforen des Kongresses werden aufzeigen, wie die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft Erfahrungen aus anderen Branchen nutzen können, um Qualität und Wirtschaftlichkeit weiter zu verbessern.“ Die Gesundheitsanbieter müssten die Methoden der Digitalen Industrialisierung zur Prozessoptimierung nutzen und sich auf die Strukturierung der Medizin konzentrieren. Wichtig für sie sei es daher, Industrie- und Serviceunternehmen als Systempartner gewinnen. Prof. Lohmann weiter: „Alleine ist der Weg steinig, gemeinsam ist es leichter, gute Medizin zu machen.“ Die Medizinexperten müssten sich auf exzellente Diagnostik und Therapie konzentrieren. Den Rest könnten andere besser erledigen.

Der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar in Wien wird deutlich mehr als die 200 Teilnehmer des letzten Jahres verzeichnen. Der mit Prof. Lohmann als Kongresspräsident fungierende Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold, sieht in den gestiegenen Anmeldezahlen ein deutliches Zeichen für das wachsende Interesse an der Zukunft der Gesundheitswirtschaft in Österreich.

Das Programm des 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ist im Internet unter www.oegwk.at verfügbar.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Mobil: +43 (0)676 / 71 23 630 Mail: kongressagentur@oegwk.at


Wien, 16. Februar 2010

2. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar 2009 in Wien

Einladung zum Pressegespräch am 24. Februar 2010 um 9.00 Uhr im Austria Trend Hotel Savoyen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Gesundheitsmärkte in Europa sind im dramatischen Umbruch. Da ist es wichtig, über die Grenzen zu schauen und Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Daher findet am 24. Februar 2010 der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS im Austria Trend Hotel Savoyen in Wien statt. Führende Vertreter aus Industrie- und Servicebetrieben werden gemeinsam mit den Verantwortlichen der Medizinunternehmen und Krankenkassen über die Herausforderungen bei der Bewältigung der Zukunftsaufgaben beraten. Erwartet werden rund 200 TeilnehmerInnen aus dem TOP-Management der Gesundheitswirtschaft.

Als Kongresspräsidenten laden wir Sie daher herzlich zum Pressegespräch ein:

24. Februar 2010, um 9.00 Uhr
Austria Trend Hotel Savoyen, Raum Olympia Mancini
1 Rennweg 16, 1030 Wien

Wir freuen uns, dass Frau Mag.a Sonja Wehsely, Gesundheitsund Sozialstadträtin der Stadt Wien, Frau Prof.in Dr.in Ilona Kickbusch, internationale Gesundheitsexpertin, und Herr Dr. Martin Gleitsmann, Initiator der Plattform Gesundheitswirtschaft und Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich, anwesend sein werden. Gemeinsam mit den Kongresspräsidenten, Dr. Wilhelm Marhold und Prof. Heinz Lohmann, nehmen sie zu den Entwicklungen der Gesundheitswirtschaft Stellung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und ersuchen dazu um Ihre Anmeldung per Mail unter office@oegwk.at . Danke.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wilhelm Marhold
Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes
Prof. Heinz Lohmann
Gesundheitsunternehmer
 

Für Rückfragen:
Isolde Mersi Kongressagentur
Fon: +43 (0)676 / 71 23 630
Mail: office@oegwk.at


10. Februar 2010

Verantwortliche in der Gesundheitswirtschaft fordern Abbau von Überregulierung und Förderung der Patientensouveränität

Erklärung der Vorsitzenden der Initiative Gesundheitswirtschaft und  des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen sowie des Präsidiums des  Clubs der Gesundheitswirtschaft

Eine innovative Gesundheitswirtschaft bietet große Chancen für  Patienten und Volkswirtschaft durch Modernität bei Qualität und  Wirtschaftlichkeit. Darauf haben die Vorsitzenden der Initiative  Gesundheitswirtschaft, Prof. Heinz Lohmann, des Netzwerks Deutsche  Gesundheitsregionen, PD Dr. Josef Hilbert, sowie der Sprecher des  Präsidiums des Clubs der Gesundheitswirtschaft, Peter Herrmann, jetzt  in einer gemeinsamen Erklärung hingewiesen. Sie fordern den Abbau von  Überregulierung und die Förderung der Patientensouveränität. Die  grundlegende Modernisierung des Gesundheitssystems sei eine  wesentliche Herausforderung in Zeiten großer Umwälzungen am Beginn des  21. Jahrhunderts, heißt es in dem Papier.

Zentrales Ziel der beteiligten Verbände ist die Propagierung des  Gedankens, dass die Gesundheitswirtschaft einen wirkungsvollen Beitrag  zur Lösung der Probleme eines zunehmenden Bedarfs an Behandlungslösungen einerseits und begrenzter Transfermittel  andererseits leisten kann. Wörtlich heißt es : »Voraussetzung dafür  ist die Etablierung eines Wettbewerbssystems, in dem der Staat die Marktordnung gestaltet sowie den Patientenschutz stärkt und sich die  kreativen Unternehmen der Gesundheitswirtschaft erfolgreich  durchsetzen können.« Das Wachstum der Gesundheitsbranche werde somit  zur Lokomotive der gesamten Volkswirtschaft und schaffe zusätzliche  Arbeitsplätze und Zuwächse durch privat finanzierte Nachfrage. Die  Mitglieder der Initiative Gesundheitswirtschaft, des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen und des Clubs der Gesundheitswirtschaft seien bereit, mit den politischen Gremien in einen intensiven Dialog zu treten. Gemeinsam die Zukunft zu gestalten, sei das Gebot der  Stunde.

Der volle Wortlaut der Erklärung dieser Mitteilung an die Presse als PDF liegt hier bei.

Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr.  Michael Emmrich
Geschäftsführer des Clubs der
Gesundheitswirtschaft
Schicklerstraße 5–7
10179 Berlin
Tel. +49(0)30-4172-3875
Fax +49(0)30-4172-4809

Harald Wolfgang Bachleitner
Geschäftsführer der
Initiative Gesundheitswirtschaft
Palisadenstraße 48
10243 Berlin
Tel. +49(0)30-498 550-65
Fax +49(0)30-498 550-40

Holger Steudemann
Vorstand Marketing und Kommunikation im
Netzwerk Deutsche
Gesundheitsregionen e. V.
Palisadenstraße 48
10243 Berlin
Tel. +49(0)30-498 550-0
Fax +49(0)30-498 550-40

Pressemitteilung
 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Dietmar Reese
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Hamburg,10. Februar 2010

Hamburg 1-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im Februar:
Jürgen Allemeyer zu Gast bei Prof. Heinz Lohmann

Von der Zwergschule im Westfälischen zum Chef des Studierendenwerkes in Ham-burg, das ist der Weg von Jürgen Allemeyer, Gast beim Hamburg1-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im Februar. Prof. Heinz Lohmann wird im Gespräch versuchen, den langen und durchaus ungewöhnlichen Lebens- und Berufweg des Experten im Spannungsfeld zwischen sozialer Verantwortung und strikter Wirtschaftlichkeit zu erkunden. Das Studierendenwerk betreibt in der Freien und Hansestadt u. a. zwölf Mensen und vier Café-Shops mit täglich 20.000 Gästen.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 11. Februar um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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Hamburg,10. Februar 2010

Prof. Heinz Lohmann:
Wir brauchen einen neuen Ordnungsrahmen für eine Soziale Gesundheitswirtschaft

In dem soeben erschienenen Buch „Priorisierung statt Rationierung: Zukunftssicherung für das Gesundheitssystem“ fordert der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann einen neuen Ordnungsrahmen für eine Soziale Gesundheitswirtschaft. Die Umbrüche im Gesund-heitssystem der vergangenen Jahre hätten, so Lohmann, tiefe Spuren hinterlassen. In dem Bemühen, den steigenden Bedarf nach Gesundheitsleistungen in einer immer älter werden-den Bevölkerung zu befriedigen und gleichzeitig die Soziale Krankenversicherung nicht zu überfordern, hätte der Druck auf die Kosten ständig zugenommen. Heinz Lohmann wörtlich: „Die Daumenschrauben sind inzwischen fest angezogen. Die bisherige Augen-zu-und-durch-Strategie ist kein Zukunftsmodell.“ Die aktuelle diskutierte Priorisierung medizinsicher Leis-tungen aus dem Sozialtransfer erfordere die gleichzeitige Bereitschaft aller Akteur, ihre über-kommenen Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen und modernen Erfordernissen konsequent anzupassen.

Das Buch „Priorisierung statt Rationierung – Zukunftssicherung für das Gesundheitssystem“, herausgegeben von Prof. Heinz Lohmann und Dr. Uwe K. Preusker, spiegelt die aktuelle Bandbreite öffentlicher Positionen zur Frage wider, ob die Priorisierung von Leistungen des – solidarisch finanzierten – Gesundheitssystems unumgänglich ist oder nicht. Zusätzlich bietet es einen Blick auf den Umgang der nordeuropäischen Gesundheitssysteme mit dem Thema, die bereits seit Mitte der 90er Jahre den öffentlichen Diskurs über Priorisierung im Gesund-heitswesen praktizieren.

In dem Buch kommen sowohl Befürworter als auch Gegner der Priorisierung im Gesund-heitssystem zu Wort. So enthält es neben dem Aufsatz von Prof. Heinz Lohmann unter an-derem Beiträge von Prof. Dr. Christoph Fuchs, dem Hauptgeschäftsführer der Bundesärzte-kammer, von Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär a.D. und dem Aachener Medizin-Ethiker Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß. Es bietet damit die Grundlage für den öffentlichen Diskurs zur zentralen Frage: Wie werden in Zukunft die knappen Ressourcen des deutschen Gesundheitswesens zugeteilt?

Bibliografische Angaben: Lohmann/Preusker (Hrsg.),Priorisierung statt Rationierung: Zukunftssicherung für das Gesundheitssystem,2010,VIII, 124 Seiten, Softcover,34,80 €
ISBN 978-3-87081-589-9,Economica

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4. Februar 2010

Qualitativ gute Medizin zu leistbaren Preisen durch Wettbewerb:
Die „Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich“ ist Kooperationspartner des
2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES

„Wir brauchen im Gesundheitssystem vor allem mehr Wettbewerb und Qualität, aber keine neuen Paragraphen. Gefragt sind innovative und kreative Unternehmer, die qualitativ gute Medizin zu leistbaren Preisen offerieren können“, sagt Dr. Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Österreichischen Wirtschaftskammer – WKO – sowie Mitgründer der von der WKO initiierten Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich. Weil der ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS sich auch genau diese Ziele auf die Fahnen geschrieben habe, sei die Plattform gern Kooperationspartner geworden.
Der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar in Wien sei das Forum für aktive Unternehmer und Manager der Zukunftsbranche Gesundheit.

„Qualität und Wirtschaftlichkeit sind auch in der Medizin keine Gegensätze, betont der Präsident des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEISWIRTSCHAFTSKONGRESSES, der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann nachdrücklich. Ganz im Gegenteil sei es für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem äußerst wichtig, Methoden und Techniken des 21. Jahrhunderts aus anderen Wirtschaftsbereichen auf den Gesundheitsmarkt zu übertragen. „Berührungsängste“, so Prof. Lohmann wörtlich, „sind völlig überflüssig und letztlich für die Patienten schädlich.“ Natürlich sei die Beachtung der besonderen Kultur in den Gesundheitsunternehmen unverzichtbar. Die Diskussionsforen des 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES böten eine hervorragende Gelegenheit zu einem vertiefenden Dialog und einen intensiven Meinungsaustausch.

Das vollständige aktuelle Kongressprogramm des 2. ÖSTERREICHSICHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES
am 24. Februar im Austria Trend Hotel in Wien ist unter www.oegwk.at einsehbar.
Interessierte können sich direkt auf unserer Homepage unter www.oegwk.at/2010/Presse akkreditieren.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Mobil: +43 (0)676 / 71 23 630 Mail: kongressagentur@oegwk.at


29. Januar 2009

2. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS:
Wieviel Gesundheitswirtschaft braucht der Patient?

Der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar 2010 in Wien startet mit einem Impulsvortrag der internationalen Gesundheitsexpertin Prof. Dr. Ilona Kickbusch, Direktorin der Global Health Programme des Graduate Instituts in Genf, rund um das Thema „Wieviel Gesundheitswirtschaft braucht der Patient?“. Die promovierte Politologin und Soziologin war von 1990 – 1998 Direktorin bei der WHO und bis 2004 Professorin an der Yale Universität (USA). Sie publiziert ausgiebig, lehr globale Gesundheitspolitik und berät eine Vielzahl von nationalen und internationalen Organisationen, darunter die Schweizer Regierung, die WHO und die Pan American Health Organisation, das Rote Kreuz, das European Foundation Center u. v. m.

Im TV Talk MENSCH WIRTSCHAFT! ist die ehemalige österreichische Gesundheitsministerin und heutige Leiterin des Bereichs Health Care des Beratungsunternehmen Pricewaterhousecoopers, Dr. Andrea Kdolsky, Gast von Prof. Heinz Lohmann. Vor allem Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig. Aber genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Deshalb kommen solche Menschen in diesem Format zu Wort.

Insgesamt werden auf dem Kongress mehr als 40 Referenten und Moderatoren in 10 Fachforen auftreten. Erwartet werden zu der Tagung rund 200 namhafte Vertreter und Vertreterinnen aus allen Bereichen der Trendbranche Gesundheitswirtschaft.

Das vollständige Kongressprogramm finden Sie unter: www.oegwk.at.
Interessierte können sich direkt auf unserer Homepage unter www.oegwk.at/2010/Presse akkreditieren.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Mobil: +43 (0)676 / 71 23 630 Mail: kongressagentur@oegwk.at


Hamburg, 15. Januar 2009

Stabile Branche Gesundheitswirtschaft: Spitzenleistungen durch Patientenmanagement

Das PROGRAMM ist online – www.oegwk.at

Qualität durch Innovation auf dem Gesundheitsmarkt ist das zentrale Thema des
2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES,
der am 24. Februar 2010 im Wiener Austria Trend Hotel Savoyen stattfinden wird. Über 200 Verantwortliche dieses immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweiges werden wiederum aktuelle Fragen der Trendbranche Gesundheit diskutieren. Nach der Auftaktveranstaltung „Hoffnung in der Finanzkrise: Stabile Branche Gesundheitswirtschaft“ werden die Experten aus Medizin-, Industrie-und Serviceunternehmen gemeinsam mit den Vertretern aus Politik und Verbänden die Lösungen für die zentralen Probleme beraten.

Zwar sind neuesten Umfragen zu Folge 94% der Österreicher mit ihrem Gesundheitssystem zufrieden, bei genauerem Hinschauen „sehr“ 63 % und 31% nur noch „etwas“. Fast jeder zweite hat ein Problem mit dem Zeitfaktor, etwa zu lange Wartezeiten oder zu kurze Kommunikation. Etwa jeder dritte Patient informiert sich bereits im Internet zu seinen persönlichen Gesundheitsthemen. In Nachbarländern, in denen in den vergangenen Jahren der Wettbewerb verstärkten Einzug in das Gesundheitssystem gehalten hat, ist das inzwischen fast jeder zweite. Und die Europäische Union drängt die Mitgliedsstaaten, die Patientensouveränität durch immer mehr wettbewerbliche Elemente zu befördern.

„Wir wollen allen Akteuren der Gesundheitswirtschaft ein Forum für eine offene und zukunftsorientierte Diskussion bieten. Deshalb engagieren wir uns für den ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS und freuen uns auf das 2. Treffen am 24.2.2010 in Wien“, betonen die Kongresspräsidenten, Dr. Wilhelm Marhold, Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, und Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, bei der Vorstellung des Programms.

Interessierte können sich direkt auf unserer Homepage unter www.oegwk.at/2010/Presse akkreditieren.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Mobil: +43 (0)676 / 71 23 630 Mail: kongressagentur@oegwk.at


Hamburg, 13. Januar 2009

HAMBURG 1 - Talk im Januar:
Der „Seitenwechsler“ Andreas Reinert zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Andreas Reinert, heute Geschäftsführer der Deutschen Gesundheitssystem Beratung, hat in seinem Berufsleben die Seiten gewechselt: von der Krankenkasse ins Krankenhaus. Darüber und vieles mehr sprechen Prof. Heinz Lohmann und sein Gast in der Januar-Ausgabe des TV-Talks MENSCH WIRTSCHAFT! bei HAMBURG 1.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 14. Januar um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


Hamburg, 05. Januar 2010

Prof. Heinz Lohmann:
2010 – Jahr zunehmender Patientensouveränität

„2010 wird das Jahr der immer stärker werdenden Patientensouveränität“, davon ist der Berater in der Gesundheitswirtschaft, Prof. Heinz Lohmann, überzeugt und forderte deshalb jetzt in Hamburg, diese Entwicklung nachhaltig zu fördern. Lohmann wörtlich: “Patienten wollen nicht die aufwendigste und teuerste Betreuung sondern die Behandlung mit dem besten Ergebnis. Daher ist Leistungs- und Qualitätstransparenz das oberste Gebot.“ In der aktuellen Gesundheitspolitik gehe es somit nicht in erster Linie um die Zukunft von einzelnen Praxen, Krankenhäusern und Apotheken, auch nicht von Ärzten, sondern ganz zu allererst um den Erfolg bei Heilung oder Linderung und immer mehr auch um die Vermeidung von Krankheiten.

„Die neue Bundesregierung darf nicht auf die Bedenkenträger in rückwärtsgewandten Ärzteverbänden hereinfallen“, so Prof. Lohmann. Und weiter: „Es geht überhaupt nicht, wie fälschlicherweise immer wieder behauptet, um einen Kampf zwischen Ökonomie und Medizin. Diesen Widerspruch gibt es real gar nicht!“ Ärzte und Manager könnten nämlich nur gemeinsam die Wünsche der im zunehmenden Wettbewerb erstarkenden Nachfragepositionen von Patienten und Krankenkassen auf dem Gesundheitsmarkt befriedigen.

Heinz Lohmann abschließend: „Genauso wie erfolgreiche Schulpolitik nicht von Lehrer- sondern von Schülerinteressen bestimmt sein muss, ist moderne Gesundheitspolitik keine anbiedernde Ärzte- sondern energische Patientenpolitik.“ Alle Akteure seien gut beraten, sich auf diesen Wandel rechtzeitig einzustellen.

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