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AKTUELLES - 2009

 

Hamburg, 09. Dezember 2009

Die Haut als Spiegel des Lebens: Prof. Dr. med. Volker Steinkraus, Chef des Dermatologikums,
ist Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1

Der Arzt mit Banklehre, Prof. Dr. med. Volker Steinkraus, ist Gast in der Dezembersendung von MENSCH WIRTSCHAFT! auf Hamburg 1. Der ehemalige Deutsche Mannschaftsmeister im Modernen Fünfkampf berichtet über sein Engagement für die gesunde Haut.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 10. Dezember um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


4. Dezember 2009

Trendbranche Gesundheitswirtschaft auf dem Vormarsch

Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich ist Kooperationspartner des 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES
am 24. Februar 2010 in Wien

Die Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, eine Initiative der WKO hat das Ziel, den Begriff „Gesundheit“ nachhaltig positiv zu besetzen und das bisherige Neben- oder gar Gegeneinander der verschiedenen Akteure in ein Miteinander zu verwandeln. Genau das will der 2. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24.2.2010 in Wien. „Ein öffentliches Diskussionsforum für die Vertreter der Gesundheitsanbieter, der Industrie- und Serviceunternehmen, der Krankenversicherungen sowie für die Verantwortlichen aus Politik und Verbänden ist in den Zeiten des allgemeinen gesellschaftlichen Umbruchs außerordentlich wichtig“, betont Prof. Heinz Lohmann, Gesellschafter der agentur gesundheitswirtschaft Wien, die den Kongress veranstaltet. Lohmann weiter: „ Ich freue mich deshalb sehr, dass die Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich nun auch beim 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wieder unser Kooperationspartner sein wird.“ Dr. Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit der WKO und Mitbegründer der Plattform Gesundheitswirtschaft betont „Wir wollen Österreich für den Wachstums- und Beschäftigungsmotor Gesundheit fit machen, daher ist mehr Markt und mehr Wettbewerb im Gesundheitssystem erforderlich.“

Der erste Kongress hatte eine große Resonanz. 200 Teilnehmer diskutierten die wichtigsten Themen der sich stürmisch entwickelnden Gesundheitswirtschaft. Auch am 24. Februar kommenden Jahres stehen wieder alle aktuellen Inhalte auf der Agenda. Es geht um „Trotz Wirtschaftskrise – die Gesundheitswirtschaft als boomender Wirtschaftsbereich“. Im einzelnen stehen Themen wie „Privat oder öffentlich: Erfolgsmodelle für das Gesundheitssystem“, „Jobmotor Gesundheitswirtschaft: Wachstum schafft Arbeitsplätze“ sowie „Krankenhaus als Wirtschaftunternehmen: Illusion oder Realität“ auf der Tagesordnung.

Ab sofort sind alle Programmpunkte des 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES im Internet einsehbar und die Teilnehmer können sich unter www.oegwk.at zum Frühbucherrabatt anmelden.

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Fon: +43 (0)676 / 71 23 630   Mail: kongressagentur@oegwk.at


18. November 2009

2. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24.2.2010 in Wien

Trotz Finanzkrise: Gesundheitswirtschaft boomt

„Die Gesundheitswirtschaft erweist sich in der Finanzkrise als stabile Branche“, so der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold, und der Gesellschafter der agentur gesundheitswirtschaft gmbH, Wien, Prof. Heinz Lohmann, bei der Ankündigung des 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 24. Februar 2010 in Wien.

Nach dem großen Erfolg der Auftaktveranstaltung Anfang dieses Jahres erwarten die beiden Kongresspräsidenten wieder spannende Diskussionen bei dem Treffen der TOP-Manager der Zukunftsbranche Gesundheit. So wichtige Themen wie „Privat oder öffentlich: Erfolgsmodell für das Gesundheitssystem“ und „Jobmotor Gesundheitswirtschaft: Wachstum schafft Arbeitsplätze“ stehen auf der Tagesordnung der Zusammenkunft der Verantwortlichen aus Unternehmen, Verbänden und Politik. „Die Spitzendvertreter der Krankenhäuser und Praxen, aus den Betrieben der Medizintechnik, Pharma- und Serviceunternehmen sowie der Krankenkassen werden die Chancen zum Informations- und Gedankenaustausch intensiv nutzen“, da sind sich Lohmann und Marhold sehr sicher.

Nähere Informationen und Anmeldungen zum Kongress unter: www.oegwk.at

Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an unser Kongressbüro:
Fon: +43 (0)676 / 71 23 630   Mail: kongressagentur@oegwk.at


Hamburg, 11. November 2009

TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im November:
Der Hamburger Architekt Olaf Banse ist Gast von Prof. Heinz Lohmann im Studio von Hamburg 1

Es gibt Architekten, die entwerfen kühne Pläne für futuristische Gebäude. Andere wiederum beschäftigen sich mit der Erhaltung historischer Bausubstanz. So einer ist Olaf Banse. Er ist jetzt Gast im TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT. Prof. Heinz Lohmann wird im Gespräch mit Olaf Banse klären, was den Hamburger Architekten immer wieder an diesen Aufgaben reizt.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 12.November um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Dietmar Reese
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Hamburg, 22. Oktober 2009

Müssen bald wieder die Bader ran? Chirurgen werden knapper!

Prof. Heinz Lohmann fordert die Digitalisierung der Medizin

„Chirurgen werden künftig Mangelware und Ärzte ganz allgemein zum Flaschenhals auf dem Gesundheitsmarkt“, warnt Prof. Heinz Lohmann. Der Gesundheitsunternehmer und Vorsitzende der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT eindringlich: “Schon heute gibt es eine ganze Reihe von insbesondere ländlichen Regionen in Deutschland, in denen auf Grund von Personalmangel Praxen verweist sind und Krankenhausbetten nicht betrieben werden können.“ Diese Entwicklung werde in Zukunft noch an Dramatik gewinnen. Deshalb sei es so wichtig, modernste Informationstechnologien ohne Einschränkung nutzen zu können. Prof. Lohmann fordert deshalb von der neuen Bundesregierung die Aufhebung des Verbots der ausschließlichen Fernbehandlung, um mit Hilfe der Telemedizin gerade auch Patienten fernab der Ballungszentren moderne Diagnostik zugänglich zu machen.

„Modernität ist auch auf Grund der Feminisierung der Medizin absolut notwendig“, betont Prof. Lohmann. Besonders zuspitzen werde sich die Personalsituation in der Chirurgie. Bereits über 70 % der Studienanfänger an den medizinischen Hochschulen seien Frauen. Sie wählten später viel seltener als Männer die Weiterbildung zum Chirurgen. Heinz Lohmann dazu: „Wenn wir gefährliche Engpässe in der chirurgischen Versorgung vermeiden wollen, ist es dringend notwendig, die Attraktivität des Berufes zu verbessern. Wir können es uns nicht weiter erlauben, auf moderne Methoden und Technologien zu verzichten.“ Die Digitale Industrialisierung der Medizin sei längst überfällig. Nur so sei es möglich, Qualität und Wirtschaftlichkeit im Interesse der Patienten und Beitragszahler mit den Wünschen der Beschäftigten nach geregelten Arbeitszeiten in Einklang zu bringen.

Prof. Lohmann abschließend: „Die interprofessionelle und interdisziplinäre Medizin von heute ist hochkomplex und deshalb mit Improvisation in der Organisation nicht mehr zu realisieren. Individualisierte Standardisierung erfordert den Einsatz innovativen Prozessmanagements, sonst breitet sich Frustration bei Ärzten, Krankenschwestern und den anderen Akteuren immer weiter aus und wir dürfen uns über Versorgungsmängel nicht beklagen.“.

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6. Oktober 2009

Leben mit der Kunst:
Sammlerehepaar Ulla und Heinz Lohmann feiert Doppeljubiläum

40 Jahre Sammlung und 15 Jahre Ausstellungsraum feiern Ulla und Heinz Lohmann in diesen Tagen in Hamburg. Die 1969 begonnene Sammlung hat ihren Schwerpunkt in der experimentellen Gegenwartskunst Change-Art. Konzeptuelle Verbindungen sind Aspekte der künstlerischen Reflexionen gegenwärtiger gesellschaftlicher Phänomene und Orientierungen auf künftige Entwicklungen. Wesentliches Ziel der Sammlung ist, die Künstlerinnen und Künstler über einen längeren Zeitraum zu begleiten und größere Werkgruppen zusammen zu stellen. Deshalb ist der Kontakt zwischen den Künstlern und den Sammlern konstitutives Element des Sammlungskonzeptes.

Seit 1994 werden jeweils aktuelle Werke von Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung in regelmäßiger Einzelpräsentation im Ausstellungsraum C 15 in Hamburg vorgestellt. In den letzten 15 Jahren haben die rund 40 Ausstellungen insgesamt etwa 6.000 persönlich eingeladene Besucher gesehen. In den bisher 120 Veranstaltungen realisieren die Sammler die Idee, Menschen, die in unserer Gesellschaft sonst so nicht zusammentreffen würden, eine Kommunikationsplattform zu geben.

Die Jubiläumsausstellung „Unterholz“ mit Malerei und Collagen von Svenja Maaß findet von Oktober 2009 bis Januar 2010 statt. Zur Präsentation erscheint ein Katalog. Informationen zur aktuellen und den bisherigen Ausstellungen sowie zur Sammlung finden sich im Internet unter www.c15-hamburg.de. Die Website hat jährlich gut 50.000 Besucher.

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30. September 2009

TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im Oktober:
Gesa Rohwedder, General Managerin im Hotel Intercontinental Hamburg zu Gast im Studio Hamburg 1

Karriere im Hotelfach hat sie gemacht. Heute ist Gesa Rohwedder Chefin des Hotels Intercontinental in Hamburg mit einem herrlichen Blick auf die Innenstadt. Prof. Heinz Lohmann versucht im Gespräch mit ihr zu ergründen, warum die in Schleswig-Holstein geborene und aufgewachsene Hotelmanagerin gerade diesen Beruf ergriffen hat. Gesa Rohwedder gewährt spannende Einblicke in ihre Gedankenwelt.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 03. September um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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28. September 2009

Wichtiges Ergebnis des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES:
Patientensouveränität fördert Integrierte Versorgung

„Die zunehmende Patientensouveränität fördert die Integrierte Versorgung“, darauf hat der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, jetzt in Hamburg hingewiesen. Die Diskussionen des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES Anfang September hätten ganz deutlich werden lassen, dass die Rolle der Patienten auf dem Gesundheitsmarkt eindeutig gestärkt werde. Lohmann wörtlich: „Die Patienten kommen heute schon zu einem immer größer werdenden Anteil mit Vorinformationen in die Praxen und Krankenhäuser.“ Das Internet mit seinen vielfältigen Informationsmöglichkeiten sei dafür das entscheidende Hilfsmittel. Auch würden die Weiterbehandlungsempfehlungen der Mediziner in Medizinforen und –portalen immer häufiger einer intensiven Prüfung unterzogen. „Auch ältere Patienten machen da keine grundsätzliche Ausnahme, „ erklärte Prof. Lohmann. Immer mehr von ihnen nutzten ganz selbstverständlich das Internet. Lediglich sehr alte Patienten seien heute noch von dieser Form der Informationsbeschaffung weitgehend abgeschnitten.

Informierte Patienten seien in hohem Maße an ganzheitlichen Behandlungskonzepten interessiert, so Lohmann und wörtlich: „Ich rechne deshalb künftig mit einer stärkeren Nachfrage nach Integrierter Versorgung.“ Krankenkassen und Gesundheitsanbieter sollten sich daher seiner Meinung nach auf diese Entwicklungen rechtzeitig einstellen.

Eine hervorragende Gelegenheit alle Fragen der Probleme und Chancen Integrierter Versorgung zu diskutieren bietet das 5. Hamburger Symposium zur Integrierten Versorgung am 6. November 2009 in Hamburg. Nähere Informationen unter www.iv-hh.de.

Prof. Heinz Lohmann sagte dem Aspekt der Patientensouveränität eine große Zukunft in der Gesundheitswirtschaft voraus. „Neben Kosten tritt in der öffentlichen Diskussion künftig mindestens gleichbedeutend die radikale Veränderung auf der Nachfragerseite. Alle Akteure, die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, aber auch die Politik, müssen sich darauf einstellen.“ Lohmann kündigte bereits jetzt an, dass die Rolle des Patienten auch auf dem 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in einem Jahr am 1. und 2. September in Hamburg ein zentraler Gegenstand der Debatte sein werde.

Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Bereits jetzt besteht die Möglichkeit sich mit dem Frühbucherrabatt das Ticket für die Teilnahme zu sichern.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


3. September 2009

Qualität und Wirtschaftlichkeit durch Digitale Industrialisierung
5.GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS sieht Patienten in starker Position

Mit gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegener Beteiligung ist der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zu Ende gegangen. Der 2 tägige Kongress in Hamburg war mehr als 800 Anwesenden wieder ausverkauft. Mit diesem Teilnehmerergebnis wurden die Erwartungen der Veranstalter deutlich übertroffen. Die Akteure waren sich darin einig, dass in Hamburg auch in diesem Jahr die zentralen Fragen der Gesundheitswirtschaft auf der Tagesordnung standen. Der Kongresspräsident, Prof. Heinz Lohmann, zum Abschluss des Kongresses vor der Presse: „Gesundheit und Wirtschaft, diese Wortkombination hat noch vor wenigen Jahren in der öffentlichen Diskussion erhebliche Abwehrreaktionen ausgelöst.“ Das sei inzwischen völlig anders, indem die Chancen der Trendbranche Gesundheit mehr und mehr erkannt würden. Gerade die zunehmende Zahl der Beschäftigten auf dem Gesundheitsmarkt trage maßgeblich zur wachsenden Anerkennung des Wirtschaftsbereichs bei. Lohmann weiter: „Der Patient rückt jetzt tatsächlich in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche.“ Das verändere die Unternehmen nachhaltig. Nur durch die Nutzung modernen Service- und Technologiekonzepte, wie sie in anderen Branchen entwickelt würden, könnten Qualität und Wirtschaftlichkeit gesteigert werden. Prof. Lohmann wörtlich: „Die informationstechnologischen Innovationen erlauben jetzt die Digitale Industrialisierung der Medizin.“

Eine Diskussionsrunde hochkarätiger Gesundheitspolitiker hatte am letzen Tag des Kongresses die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Ziel einer gesteigerten Lebensqualität betont. Hamburgs Gesundheitssenator Dietrich Wersich betonte die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft gerade in Metropolregionen. Franz Knieps vom Bundesministerium für Gesundheit, und Daniel Bahr, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, äußerten sich zu den bundespolitischen Zielen der Trendbranche. Prof. Dr. Felix Unger, Präsident der European Academy of Sciences and Arts, bereicherte die Debatte mit der europäischen Sicht. Dr. Andreas Gent, Vorstand der HanseMerkur Versicherungsgruppe und Prof. Dr. Fokko ter Haseborg, Vorstand der Albertinen Gruppe, beleuchten die verschiedenen Perspektiven der Anbieter- und Nachfragerseite. Senator a.D. Ulf Fink, Kongresspräsident und Moderator der Session dazu in seinem Resümee: „Die Gesundheitswirtschaft wird ihren Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität erbringen. Sie ist auf einem guten Weg.“

In einem von Dr. Uwe Preusker geführten Interview zur Frage „Paragraphen von gestern: Rechtssystem bremst Fortschritt“ zeigte Rechtsanwalt Christoph Engeler, Latham & Watkins LLP, im Rahmen des Studio Forums die dringenden rechtlichen Handlungsbedarfe der Gesundheitswirtschaft hin zu einer Normalisierung der Branche auf.

Die beiden Kongresspräsidenten, Prof. Heinz Lohmann und Ulf Fink, konnten schließlich übereinstimmend ein positives Fazit ziehen: „Der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS war ein voller Erfolg. Er hat gezeigt, dass sich die Gesundheitsbranche auch in der Finanzkrise behaupten kann und für die Zukunft deutliches Potenzial hat. Wir laden schon heute zum 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS für nächstes Jahr am 1. und 2. September nach Hamburg ein.“

Das Thesenpapier „Moderne Medizin durch Digitale Industrialisierung: Soziale Gesundheitswirtschaft ermöglicht Qualität und Wirtschaftlichkeit“ finden Sie in nachfolgend.

Hamburg, 3.September 2009

Moderne Medizin durch Digitale Industrialisierung: Soziale Gesundheitswirtschaft ermöglicht Qualität und Wirtschaftlichkeit

Vier Thesen zum 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
am 2. und 3. September 2009 in Hamburg

von Prof. Heinz Lohmann
Kongresspräsident

Gesundheit und Wirtschaft, diese Wortkombination hat noch vor einigen Jahren in der öffentlichen Diskussion erhebliche Abwehreaktionen ausgelöst. Das ist inzwischen völlig anders, indem die Chancen der Trendbrache Gesundheit mehr und mehr erkannt werden. Gerade die zunehmende Zahl der Beschäftigten auf dem Gesundheitsmarkt trägt maßgeblich zur wachsenden Anerkennung des Wirtschaftsbereiches bei, aber noch immer verhindert die Angst vor den steigenden Kosten die allgemeine Akzeptanz. Hier haben die Verantwortlichen der Sozialen Gesundheitswirtschaft die wichtige Aufgabe, durch Nutzung neuester Methoden und Technologien zu zeigen, dass moderne Medizin für alle auch künftig möglich ist. Die Politik muss diese Anstrengungen durch eine grundlegende Umregulierung der staatlichen Steuerungsaktivitäten zur Freisetzung der notwendigen unternehmerischen Kreativität fördern.

1.Zunehmende Patientensouveränität treibt den Wandel

Der Patient rückt tatsächlich in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche. Während wir es noch vor wenigen Jahren mit einem expertendominierten Anbietermarkt zu tun hatten, nimmt heute die Autonomie des Konsumenten, insbesondere durch steigende Transparenz, zu. Bereits rund 40 % der Patienten informieren sich nach Arztbesuchen im Internet detailliert zu den Diagnosen und hinterfragen die Ratschläge der Mediziner zur Behandlung. Diese zunehmende Patientensouveränität verändert in den kommenden Jahren den Gesundheitsmarkt nachhaltig und treibt damit den Wandel.

2.Prozess- statt Institutionenorientierung befördert Markenmedizin

Für die Akteure der Gesundheitsbranche stehen bisher die Institutionen, etwa Krankenhäuser und Praxen, in denen sie wirken, im Zentrum ihres Denkens. Für die Nutzer, also die Patienten, ist hingegen ausschließlich das Ergebnis der Behandlung von Interesse. Sie wollen ihre Probleme gelöst sehen. Die Medizin als Behandlungslösung rückt deshalb mehr und mehr in den Fokus des Gesundheitsmarktes und wird mittelfristig zur Marke.

3.Qualität und Wirtschaftlichkeit durch Digitale Industrialisierung

Markenmedizin setzt strukturierte Prozesse bei der Organisation von Behandlungslösungen voraus. Nur durch die Nutzung moderner Service- und Technologiekonzepte, wie sie in anderen Branchen entwickelt wurden, können Qualität und Wirtschaftlichkeit gesteigert werden. Systempartnerschaften zwischen Industrie- und Serviceunternehmen und Medizinanbietern sind deshalb das Zukunftsmodell der Gesundheitsbranche. Die informationstechnischen Innovationen erlauben dabei jetzt die Digitale Industrialisierung der Medizin.

4.Individualisierte Standardisierung ermöglicht patientenzentrierte Behandlungslösungen

Moderne Technologie ermöglicht in Zukunft durch individualisierte Standardisierung die Realisierung patientenzentrierter Behandlungskonzepte. Wir erleben deshalb beginnend eine Revolution der Organisation der Medizin, die die Prinzipien der bisherigen Industrie- und der künftigen Netzwerkgesellschaft vereint.

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de

Unternehmer und Manager in der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT aktiv Der soziale Konsens, kranke Menschen - unabhängig von ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten - mit moderner Medizin zu behandeln, muss zu einem der bedeutenden Werte des künftigen gemeinsamen Europas werden. Dazu ist angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen eine große Anstrengung vieler engagierter Kräfte notwendig. Die in der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT vereinten Unternehmer und Manager sind bereit, für eine gute Medizin für alle einzutreten. Sie sind davon überzeugt, dass die aktiven Unternehmen der Gesundheitswirtschaft durch Leistung, Qualität und Produktivität einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieses Ziels erbringen können. Dazu muss die Politik den Wettbewerb und damit Wachstum fördern. Die IGW will darum ein Bewusstsein für die Bedeutung der Branche schaffen, denn nur gemeinsam, durch unternehmerische, kreative und innovative Kooperation aller Akteure sind die kommenden Jahre steuer- und gestaltbar. Wir appellieren an Unternehmer und Manager der Gesundheitsbranche, sich uns anzuschließen, um die Zukunft selbst mitzubestimmen und der Branche endlich eine starke Stimme zu verleihen.

Weitere Informationen unter: www.initiative-gesundheitswirtschaft.org


2. September 2009

5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS eröffnet:
Trendbranche mit großem Potenzial

Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Deutschland hat die Wahl: Gesundheitswirtschaft im Zentrum?!“ ist in Hamburg der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS eröffnet worden. Dabei wurde deutlich, dass die Politik, insbesondere auch die Wirtschaftspolitik, immer mehr die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für die Zukunft unserer Volkswirtschaft erkennt. Unter der Leitung von Nikolaus Förster, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Impulse, diskutierten die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium von Schleswig-Holstein, Karin Wiedemann, der Hamburger Wirtschaftssenator Axel Gedaschko, Staatssekretär Stefan Kapferer vom Wirtschaftsministerium des Landes Niedersachen, Dr. Hermann Schulte-Sasse, Gesundheitsstaatssekretär aus Bremen, sowie die Vorstände Volker Seidel, Generali Versicherungen, und Bernhard Visker, HSH Nordbank.

In seinem Grußwort betonte der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust, die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für die Metropolregion. Ihm schloss sich der Präses der Handelskammer Hamburg, Frank Horch an: „Der Gesundheitswirtschaftskongress leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Branche.“ In seiner Eröffnungsrede forderte der Kongresspräsident und Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, eine Neujustierung des Fokus der Politik. Gerade die vielerorts rückwärtsgewandten Diskussionen in der aktuellen Finanzkrise zeigten, dass die Menschen, auch viele Politiker, eher die Problembranchen im Auge hätten. Lohmann wörtlich: „Mit Heizern auf E-Loks lässt sich die Zukunft nicht gestalten.“ Der Gesundheitswirtschaft gebühre mehr Aufmerksamkeit. Sie sei die Trendbranche mit großem Potenzial.

Noch bis Donnerstag werden in 32 Foren mit insgesamt 150 renommierten Referenten alle wichtigen Themen des aktuellen Wandels behandelt. „Dass dabei das Thema der Personalgewinnung und -sicherung in diesem Jahr ins Blickfeld des Interesses rückt, freut mich besonders“, betonte der weitere Kongresspräsident, Senator a. D. Ulf Fink. „Dieses Thema ist brandheiß und wird in den nächsten Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen“, so Fink.

Die Eröffnungsrede von Prof. Heinz Lohmann finden Sie im Anhang.

Nähere Informationen zum Programm: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Eröffnung des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Hamburg
durch den
Kongresspräsidenten Prof. Heinz Lohmann^

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich freue mich sehr, Sie auch in diesem Jahr wieder sehr herzlich zum GESUDNHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in der Freien und Hansestadt Hamburg begrüßen zu können.

Schon zum 5. Mal versammeln sich die Verantwortlichen der Trendbranche Gesundheit in Hamburg. Gerade in diesem Jahr, unmittelbar vor der Bundestagswahl, verspricht der intensive Dialog der Spitzen der Gesundheitswirtschaft sowie der Vertreter aus Kammern und Verbänden mit der Politik besondere Spannung. Die gesellschaftlichen Herausforderungen sind enorm: Welche Auswirkungen hat der demographische Wandel? Welche Folgen hat die Finanzkrise? Werden Ärzte und Schwestern knapp? Fragen gibt es jede Menge. Um die richtigen Antworten zu finden ist die Kreativität aktiver Unternehmer und Manager in besonderer Weise gefragt. Deshalb freuen Herr Senator a.D. Ulf Fink und ich uns als Initiatoren des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ganz besonders, dass Sie alle wieder unserer Einladung zum Gedankenaustausch gefolgt sind.

Allen voran begrüße ich den Präsidenten des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, Herrn Erster Bürgermeister Ole von Beust, ganz besonders. Ihre Mitwirkung, Herr von Beust, am 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS verdeutlicht, wie wichtig unsere Branche von der Politik dieser Stadt genommen wird. Das auch die Wirtschaft Hamburgs in die gleiche Richtung denkt, kommt durch die Tatsache zum Ausdruck, dass auch der Präses unserer Handelskammer, Herr Frank Horch, die Eröffnung des diesjährigen Kongresses mit einem Grußwort begleiten wird. ^

Ich begrüße ebenfalls bereits jetzt die Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion herzlich:

Frau Staatssekretärin Karin Wiedemann
Herrn Senator Axel Gedaschko
Herrn Staatssekretär Stefan Kapferer
Herrn Staatsrat Dr. Hermann Schulte Sasse
Herrn Volker Seidel
und
Herrn Bernhard Visker

Wir freuen uns, dass Sie hier bei uns sind.

Meine Damen und Herren, während noch vor einigen Jahren die Wortkombination Gesundheit und Wirtschaft erhebliche Abwehrreaktionen der Akteure auslöste, werden heute die Chancen dieser Entwicklung ernsthaft diskutiert. Was alle so nicht erwartet haben, tritt mehr und mehr ein. Der Patient rückt jetzt tatsächlich in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche. Die zunehmende Transparenz ist dabei das entscheidende Schlagwort. Während wir es noch vor einigen Jahren fast vollständig mit einem expertendominierten Anbietermarkt zu tun hatten, nimmt die Autonomie der Konsumenten zu. Dazu hat die enorme Verbreitung der Nutzung des Internets ganz wesentlich beigetragen. Bereits 40 % der Patienten informieren sich dort nach einem Arztbesuch detailliert zu ihrer Diagnose und hinterfragen des Rat des Mediziners zur Weiterbehandlung. Diese Tendenz wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen.

Angesichts der tief greifenden Veränderungen auf der Nachfrageseite sind die Anbieter der Gesundheitswirtschaft gut beraten, sich positiv auf die neuen Herausforderungen einzustellen und sich auf die Optimierung der Gesundheitslösungen zu konzentrieren. Die informationstechnischen Innovationen am Beginn des 21. Jahrhunderts erlauben jetzt endlich zur Modernisierung des Medizinmanagements die Digitale Industrialisierung der Medizin zu vollziehen. Diese moderne Technologie ermöglicht durch individualisierte Standardisierung die Realisierung patientenzentrierter Behandlungen. Die Adaption moderner Betriebskonzepte aus anderen Branchen erfordert die Kooperation der Akteure der Gesundheitswirtschaft in Systempartnerschaften. Industrie- und Serviceunternehmen arbeiten teilweise schon eng mit Gesundheitsanbietern zum Wohle der Patienten zusammen. Die Normalisierung der Branche muss aber zudem von der Politik durch Beseitigung von Innovationshemmnissen befördert werden.

Wir erkennen durchaus ein zunehmendes Interesse der Gesellschaft an unseren zentralen Themen. Da hat sich in den letzten Jahren viel getan. Gerade die vielerorts rückwärts gewandten Diskussionen in der aktuellen Finanzkrise zeigen aber auch, wenn es darauf ankommt, haben viele Menschen, auch viele Politiker, eher die Problembranchen im Auge. Mit Heizern auf E-Loks lässt sich aber die Zukunft nicht gestalten. Wer nachhaltiges Wachstum fördern und Beschäftigung sichern, ja sogar steigern will, muss den Fokus neu justieren und die Gesundheitswirtschaft ganz oben auf die Agenda setzen.

Die Foren des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES adressieren alle wichtigen Themen des aktuellen Wandels. Viele der Vordenker unserer Branche sind auf den Podien präsent. Sie, meine Damen und Herren, geben aber den Ton in der künftigen Diskussion an. Sie bestimmen die Themen und zeigen die Richtung auf. Unsere Sponsoren und Partner, denen wir für ihr Engagement ausdrücklich danken, sind in besonderer Weise bemüht, gute Gastgeber zu sein. Sie wollen mit Ihnen gemeinsam Ideen und Projekte beraten und entwickeln. Zeigen wir der Öffentlichkeit, dass wir die Zeichen der Zeit erkannt haben. Jammern wir nicht, sondern schauen mutig nach vorne.

Die Foren des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES adressieren alle wichtigen Themen des aktuellen Wandels. Viele der Vordenker unserer Branche sind auf den Podien präsent. Sie, meine Damen und Herren, geben aber den Ton in der künftigen Diskussion an. Sie bestimmen die Themen und zeigen die Richtung auf. Unsere Sponsoren und Partner, denen wir für ihr Engagement ausdrücklich danken, sind in besonderer Weise bemüht, gute Gastgeber zu sein. Sie wollen mit Ihnen gemeinsam Ideen und Projekte beraten und entwickeln. Zeigen wir der Öffentlichkeit, dass wir die Zeichen der Zeit erkannt haben. Jammern wir nicht, sondern schauen mutig nach vorne.

Der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist eröffnet.

Für Rückfragen:
Siegmar Eligehausen, Eligehausen Kommunikation, Pressesprecher des Kongresses,
Tel.: 040 / 36 905 884, mobil: 0175 / 569 29 39, E-Mail: info@eligehausen-kommunikation.de.

Ines Kehrein, Geschäftsführerin, Geschäftsführerin der LOHMANN konzept GmbH, Marienterrasse 12, 22085 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 22 69 20 50, Fax: +49 (0) 40 / 22 69 30 55
E-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 02. September 2009

TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT!
zu Gast auf dem 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

Heinz Lohmann im Gespräch mit Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke

Gesundheit und Wirtschaft, passt das überhaupt zusammen? Um diese und viele andere Fragen geht es in dem Gespräch zwischen Prof. Heinz Lohmann und Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke vom Erzbistum Hamburg auf dem 5.GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 03. September im Hotel Interconti in Hamburg. Die Veranstaltung wird vom Fernsehsender HAMBURG 1 aufgezeichnet und in der monatlichen Reihe MENSCH WIRTSCHAFT am gleichen Tage ausgestrahlt.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 03. September um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


1. September 2009

5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg:
700 führende Vertreter der Trendbranche erwartet

Am Mittwoch (2.9.09) wird der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg eröffnet. Trotz Finanzkrise erwarten die Veranstalter in diesem Jahr wieder rund 700 Teilnehmer. Der Kongresspräsident, Prof. Heinz Lohmann, kündigte vor Vertretern der Medien an: „Die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen sind enorm: Welche Auswirkungen hat der demographische Wandel? Welche Folgen haben die zahlreichen Kostendämpfungsgesetze der vergangenen Jahre? Werden Ärzte und Schwestern tatsächlich knapp? Fragen, die gibt es jede Menge. Um die jeweils richtige Antwort zu finden, ist die Kreativität aktiver Unternehmer und Manager im Dialog mit Politikern und Vertretern aus Kammern und Verbänden gefordert.“ Dafür bietet der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg jedes Jahr die zentrale Bühne für die Trendbranche Gesundheit.

Gleichzeitig ist der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zum Seismografen der Branche geworden. Lohmann betonte vor der Presse: „Die Konsumenteninteressen werden in der Gesundheitswirtschaft immer wichtiger. Jetzt rückt der Patient tatsächlich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Hatten wir es noch vor wenigen Jahren mit einem expertendominierten Anbietersystem zu tun, nimmt heute die Autonomie der Patienten in Folge steigender Transparenz zu.“ Bereits 40 % der Patienten informierten sich nach Arztbesuchen im Internet detailliert zu den Diagnosen und hinterfragten die Ratschläge der Mediziner zur Behandlung. Lohmann weiter: „Die zunehmende Patientensouveränität verändert in den kommenden Jahren den Gesundheitsmarkt nachhaltig und treibt damit den Wandel.“ Dieser Perspektivwechsel werde deshalb die Diskussionen in den Foren des Kongresses bestimmen.

Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust, und der Präses der Handelskammer, Frank Horch, werden die Teilnehmer begrüßen. Rund 150 renommierte Referenten werden in 32 Veranstaltungen auftreten, darunter allein sieben Minister, Senatoren, Staatssekretäre und Abgeordnete. Alle wichtigen Themen des aktuellen Wandels werden angesprochen, so auch die zentralen Fragen der Personalgewinnung und -sicherung. In der neuen Veranstaltungsreihe ‚Werkstatt Gesundheit‘ stellen Personaldienstleister ihre Konzepte und Projekte der Personalberatung und -dienstleistung vor. Senator a. D., Ulf Fink, ebenfalls Präsident des Kongresses, begrüßte diese Erweiterung des Themenspektrums: „Personalgewinnung und -haltung sind bereits jetzt für viele Unternehmen der Gesundheitswirtschaft wichtige Themen, die im Wettbewerb der kommenden Jahre zunehmend an Bedeutung gewinnen werden“. Darüber hinaus präsentieren sich in der ‚Werkstatt Gesundheit‘ die beiden Sieger des ‚Forschungswettbewerbs der Gesundheitsregionen‘, initiiert vom Bundesforschungsministerium, ihre Ideen für innovative Kooperationen in der Gesundheitsbranche.

In der ‚Gesundheitslounge‘, ein weiteres neues Veranstaltungsformat des diesjährigen Kongresses, geht es um attraktive Finanzierungsalternativen in der Gesundheitswirtschaft. Dies, so Lohmann, sei ein zentrales Thema in Zeiten knapper werdender staatlicher Finanzierungsmittel.

„gestern, heute, morgen“ ist der Titel einer Kunstausstellung, die in diesem Jahr im Rahmen des Kongresses stattfindet. Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Veranstalters: „Wir freuen uns, die in Hamburg lebende französische Künstlerin Claire Gauthier gewonnen zu haben, in der ‚kongressGalerie‘ ihre Werke zu zeigen.“ Die Künstlerin thematisiere gesellschaftliche Veränderungen und soziale Umbrüche, das tangiere auch die Themen und die Teilnehmer des Kongresses. Vorab will Ines Kehrein nur so viel verraten: „Die meist ironisierend aufeinander bezogenen Bilder und Textkommentare der Künstlerin schaffen eine Alltagskulisse von zuweilen liebevoll spöttelndem, mitunter frechem Charme bis hin zu bissiger Satire.“

Nähere Informationen zum Programm finden Sie unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


9. August 2009

Kollege Computer: Moderne Medizin durch Telematik

Informationstechnologie ist wichtiges Thema auf dem 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 2. und 3. September in Hamburg

„Ohne innovative IT-Unterstützung sind die immer komplexer werdenden Prozesse moderner Medizin in Zukunft nicht mehr realisierbar“, betonte der Gesundheitsunternehmer, Prof Heinz Lohmann, bei der Ankündigung des neuen Buches „Kollege Computer: Moderne Medizin durch Telematik“ in Hamburg. Die Digitale Industrialisierung erlaube die individuelle Standardisierung und damit die Verknüpfung von hoher Qualität mit großer Wirtschaftlichkeit. Lohmann wörtlich: „Telemedizin bietet zudem die Chance, auch in der Fläche hervorragende Angebote zu offerieren, indem die Experten virtuell zu den Patienten kommen.“ Der neue Band der von Prof. Heinz Lohmann und Dr. Uwe Preusker herausgegebenen Buchreihe „ZUKUNFT GESUNDHEITSWIRTSCHAFT“ wird zum 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 2. und 3. September in Hamburg erscheinen und den Teilnehmern gemeinsam mit den Kongressunterlagen überreicht.

Die zunehmende Bedeutung der Informationstechnologie im Gesundheitsmarkt ist wegen der künftig verstärkten Prozessorientierung im Interesse der Patienten auf dem 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ein ganz zentrales Thema. „Elektronischer Workflow: Individuelle Standardisierung“ sowie „Elektronischer Onkel Doktor: Telemedizin sichert Flächenversorgung“ sind nur zwei Titel einer ganzen Reihe von Foren zu diesem Themenkomplex. Damit greift das Kongressprogramm die aktuelle Diskussion um die Strukturierung der Medizin auf. Lohmann wörtlich: „Definierte Medizinprozesse sind die Grundlage für eine individualisierte Standardisierung als Basis der Zusammenarbeit verschiedener Akteure aus Industrie, Service und Medizin im Rahmen von Systempartnerschaften.“ Nur so lasse sich auch künftig der Zugang zu innovativer Medizin für alle sichern.

Das gesamte Programm des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES finden Sie im Internet unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


11. August 2009

Gesundheitswirtschaft trotzt Finanzkrise: Trendbranche für Investoren attraktiv!

„Die Gesundheitswirtschaft zählt unverändert zu den am nachhaltigsten wachsenden Märkten in Deutschland und auch international“, betonte Markus Rosenbaum von der HSH Nordbank in Kiel. Die Branche zeige trotz der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise relative Robustheit. Die Renditechancen seien im Vergleich mit anderen Bereichen der Volkswirtschaft auf den ersten Blick zwar eher bescheiden, dafür aber deutlich klarer kalkulierbar und damit sicher. Rosenbaum wörtlich: „Der Gesundheitsmarkt braucht wegen des anhaltenden Kostendrucks und der partiellen Unterfinanzierung dringend privates Kapital. Deshalb gewinnt er für Investoren zunehmend an Attraktivität.“

Der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 2. und 3. September in Hamburg räumt dem Thema Finanzierung wegen der wachsenden Bedeutung großen Raum ein. Darauf hat der Kongresspräsident und Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, jetzt hingewiesen. Unter der Fragestellung „Finanzkrise und die Folgen: Gesundheitswirtschaft für Investoren attraktiv?“ werden moderiert von Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt auf dem Kongress neben Markus Rosenbaum von der HSH Nordbank, Dr. Henning C. Schneider, Partner bei Latham & Watkins, Prof. Dr. Volker Penter, Partner bei KPMG, und Dr. Manfred Krukemeyer, Gesellschafter der Paracelsus Kliniken, diskutieren.^

In der erstmalig veranstalteten Gesundheitslounge des Kongresses geht es um das Spezialthema „Welchen Mehrwert können strukturierte Leasinglösungen in der Gesundheitswirtschaft bieten?“. Dabei wird die DAL-Deutsche Anlagen Leasing Ansätze und Beispiele maßgeschneiderter Investitions- und Finanzierungslösungen sowohl für mittelständische, als auch für große Unternehmen der Gesundheitswirtschaft vorstellen. Die DAL-Gruppe hat bisher zahlreiche Immobilien-Leasingtransaktionen mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 600 Mio. € im Altenpflege- sowie weitere nennenswerte Transaktionen im Klinikbereich erfolgreich abgeschlossen.

Das gesamte Programm des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES finden Sie im Internet unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 05. August 2009

Hamburg 1 TV-Talk im August:
„Au Backe!“: Der Zahnarzt Dr. Önder Solakoglu zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Der Implantologe und Parodontologe Dr. med. dent. Önder Solakoglu ist Gast bei Prof. Heinz Lohmann im aktuellen Hamburg 1 TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! Zentrales Thema des Gesprächs wird die Frage sein: „Gibt es Markenmedizin auch in der Zahnheilkunde?“ Önder Solakoglu wird über seine langjährigen Erfahrungen mit dem Gesundheitsmarkt in den USA berichten und wie immer bei MENSCH WIRTSCHAFT ! spannende Einblicke in seine Gedankenwelt geben.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 06. August um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auf der Web-Site von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de in der Rubrik Sendungen aufgerufen werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


Hamburg, 23. Juli 2009

Mitarbeiter händeringend gesucht!
Personaldienstleister präsentieren ihre Leistungen auf dem 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg

„Ärzte und Krankenschwestern sind immer häufiger Mangelware“, darauf hat die Geschäftsführerin der den GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS veranstaltenden WISO HANSE management GmbH in Hamburg hingewiesen. Und weiter: „Fünf Personaldienstleistungsunternehmen stellen im neuen Programmformat „Werkstatt Gesundheit“ ihre Lösungen für Krankenhäuser und Rehaeinrichtungen vor.“ Die Teilnehmer des Kongresses hätten anschließend Gelegenheit, im direkten Dialog mit den Experten über die Konzepte und Methoden zu diskutieren. Es gehe um Führungskräfteauswahl, Personalgewinnung und Zeitarbeit. Ines Kehrein wörtlich: „Wir versprechen uns von der neuen Veranstaltungsform einen direkten Einblick in die Arbeitsweise innovativer Personaldienstleister, durch intensive Kommunikation der Akteure.“

Insgesamt bietet der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 2. und 3. September in Hamburg 36 Foren mit rund 140 Referenten, Diskutanten und Moderatoren. Die Veranstalter erwarten ca. 700 Teilnehmer aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 08. Juli 2009

TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! im Juli:
PFLEGEN UND WOHNEN-Chefin Dr. Marion Goldschmidt zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Dr. Marion Goldschmidt, Geschäftsführerin von PFLEGEN UND WOHNEN ist Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf HAMBURG 1 im Juli. Sie berichtet über ihre beruflichen Stationen, die sie an die Spitze des ehemals staatlichen Pflegeheimbetreibers durchlaufen hat. Wie gefällt es ihr in der Freien und Hansestadt und was erwartet sie für die Zukunft?

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 09. Juli um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
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Hamburg, 19. Juni 2009

Prof. Heinz Lohmann: „Gesundheitswirtschaft wird immer mehr zur Trendbranche!
Programm des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ab sofort online!

„Die Gesundheitswirtschaft wächst gegen den aktuellen Trend. Auch in den kommenden Jahren wird es weiter aufwärts gehen“, prognostiziert der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Derzeit werde bereits jeder dritte Euro von Menschen über 60 Jahren ausgegeben, die überproportional Geld in ihre Gesundheit investieren. Der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe wachse in Deutschland von derzeit 25% auf 40% im Jahr 2050. Lohmann wörtlich: „Unsere Gesellschaft muss sich radikal umorientieren. Bisher wichtige Branchen, wie etwa die Automobilwirtschaft, werden drastisch an Bedeutung verlieren, während die Gesundheitswirtschaft zu Recht immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht.“

„Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 2. und 3. September in Hamburg, das zentrale Treffen der Unternehmer und Manager dieser Zukunftsbranche, wird zum entscheidenden Wirtschaftsbarometer unserer Volkswirtschaft“, unterstreicht Heinz Lohmann jetzt bei der Vorstellung des diesjährigen Kongressprogramms. Schon der Titel des Auftaktforums „Deutschland hat die Wahl: Gesundheitswirtschaft im Zentrum?!“ verspricht eine spannende Debatte. Der Hamburger Wirtschaftssenator Axel Gedaschko wird gemeinsam mit Staatssekretären aus Schleswig-Holstein, Niedersachen und Bremen unter der Leitung von Nikolaus Förster, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins IMPULSE, mit führenden Vertretern der Gesundheitswirtschaft diskutieren. Weitere wichtige Themen aus dem ab sofort im Internet verfügbaren Programm sind die Finanzkrise und ihre Folgen, die Entwicklung auf dem 2. Gesundheitsmarkt sowie die Chancen der Telemedizin. Die Präsidenten des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann und Senator a.D. Ulf Fink, sind sich sicher: „Die Entscheider der Gesundheitswirtschaft machen Hamburg am 2. und 3. September wieder zu dem TOP-Ereignis unserer Branche.“

Zum Kongress anmelden kann man sich unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 03. Juni 2009

HAMBURG 1 - TV Talk im Juni: „Mr. Sterillium“ zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Dr. Ulrich Möllers, Geschäftsführer der Bode Chemie Hamburg ist Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf HAMBURG 1 im Juni.

„Mr. Sterillium“ wird der Manager in der Gesundheitswirtschaft nach dem wichtigsten Produkt „seiner“ Firma genannt. Prof. Heinz Lohmann versucht im Gespräch mit Ulrich Möllers herauszufinden warum.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 04. Juni um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Hamburg, 24. Mai 2009

„Es gibt so etwas wie mobile Identität“
Die Kunstsammler Ulla und Heinz Lohmann zur Ausstellung „Kanalisierung“ einem Kunst-Projekt von Sigrid Sandmann

„Die Bilder unserer eigenen Geschichte tragen wir in uns, sie funktionieren auch in neuen Kontexten und an anderen Orten“, so charakterisieren die Hamburger Sammler Ulla und Heinz Lohmann das Projekt „Kanalisierung“ der Künstlerin Sigrid Sandmann. Es gäbe so etwas wie eine mobile Identität, betonten sie bei der Vorstellung der Rauminstallation, die speziell für den Ausstellungsort C 15 im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2009 geschaffen wurde. Thema sei der lokale Konversionsprozess eines urbanen Quartiers.

Die Arbeit „Kanalisierung“ von Sigrid Sandmann zeigt unterschiedliche Facetten baulicher Entwicklung am Beispiel des Bereichs Kanalstraße/Arndtstraße/Heinrich-Hertz-Straße/Hofweg in Hamburg Uhlenhorst auf und überführt diese in eine neue Darstellung. Neben der architektonischen Geschichte wird der Focus auf stadt- und landschaftsplanerische Verläufe gerichtet. Der über Jahrzehnte abgelaufene ökonomische und kulturelle Wandel des Areals ist an vielen konkreten Zeugnissen ablesbar. Sie reichen von Wohnungsbau über Gewerbeentwicklung, Verkehrsinfrastruktur und Landschaftsgestaltung bis hin zur modernen Freizeitnutzung.

„In der gegenwärtigen Zeit vielfältiger anonymer Parallelität von Gesellschaft und Kulturen kann die Kunst von Sigrid Sandmann gedankliche Verbindungslinien ziehen und inhaltliche Vernetzungen herstellen“, so Ulla und Heinz Lohmann. Indem sie Erfahrungen wieder sichtbar mache, ermögliche sie Reflektion und Transformation gleichermaßen. Die Sammler wörtlich: “Die Künstlerin belegt durch Objekte, Photographien und Schrift, dass Prozesse des Wandels und der Umbrüche nicht gleich Desorientierung und Entwurzelung bedeuten müssen.“

Der Ausstellungsraum C 15 zeigt seit 15 Jahren experimentelle Gegenwartskunst für geladene Gäste. Für den Architektursommer 2009 wird er ausnahmsweise für Besucher geöffnet. Die Installation kann in der Zeit vom 10. Juni bis zum 17. Juli 2009 donnerstags von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden:
Kanalstraße 15, 22085 Hamburg, T 040/2207675, www.c15-hamburg.de

Der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung liegt ein Katalog vor.

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Hamburg, 19. Mai 2009

Prof. Heinz Lohmann:
„Gesundheitsfonds wird Mangelsystem! Produktivitätssteigerung durch Modernisierung der Medizin zentrales Thema des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 2. und 3. September in Hamburg“

„Wer dauerhaft auf mehr Geld aus Steuermitteln für den Gesundheitssektor setzt, glaubt auch an Märchen“, urteilt der Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann. Aus Angst vor den Folgen der Wirtschaftskrise öffne die Politik derzeit „alle Schleusen“. Wer damit auch künftig rechne, sei „schief gewickelt“. „Der Gesundheitsfonds wird sich vielmehr als Mangelsystem erweisen“, prognostiziert Lohmann. Die Gesundheitsanbieter müssten sich auf knappe Kassen einstellen und hätten nur dann Erfolg, wenn sie in der Lage wären, Produktivitätsreserven zügig zu heben.

Prof. Lohmann wörtlich: „Die digitale Industrialisierung der Medizin ermöglicht individualisierte Standardisierung.“ Moderne Managementmethoden und innovative Informationstechnologien, die in anderen Branchen längst gang und gebe seien, könnten jetzt endlich auch zur Prozessoptimierung von Behandlungslösungen eingesetzt werden. „Das wird ein zentrales Thema des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 2. und 3. September in Hamburg sein“, so Heinz Lohmann.

Der Präsident des Kongresses erwartet wieder 700 Manager und Unternehmer der Gesundheitswirtschaft, die sich mit führenden Politikern und wichtigen Vertretern der Verbände austauschen werden.

Zum Kongress anmelden kann man sich unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de. Bis zum 25. Mai 2009 gilt der Frühbucherrabatt.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

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Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Hamburg, 06. Mai 2009

HAMBURG 1 - TV Talk im Mai:
Karlheinz Hauser, Koch und Unternehmerzu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Der Sternekoch vom Süllberg in Hamburg-Blankenese, Karlheinz Hauser, ist Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT! auf HAMBURG 1 im Mai. Der Gastronomieunternehmer spricht über seine Leidenschaft, Freude am Genuss zu vermitteln. Er berichtet über seinen Weg von Eckart Witzigmann und Gerd Käfer in München über das Hotel Adlon in Berlin an die Elbe. Überall geht es um Kochen auf höchstem Niveau.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 07. Mai um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
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Hamburg, 15. April 2009

Prof. Heinz Lohmann:
„Die Digitale Industrialisierung der Medizin sichert Qualität und Wirtschaftlichkeit“

„Bis heute verlassen sich die Krankenhäuser im wesentlichen auf das Erinnerungsvermögen der Ärzte und Krankenpflegekräfte“, kritisiert der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, bei der Ankündigung des 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 2. und 3. September in Hamburg. Lohmann wörtlich: „Ausgerechnet wenn es um unsere Gesundheit geht, verzichten wir weitgehend auf den Einsatz moderner Managementmethoden und innovativer Technologien.“ Der desaströse Verlauf der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland sei ein beredtes Beispiel für seine Aussage. Das sei angesichts der ständig wachsenden Komplexität unverantwortlich. Prof. Lohmann fordert deshalb die Digitale Industrialisierung der Medizin.

„Methodisch und technisch ist die individualisierte Standardisierung möglich“, so Heinz Lohmann und weiter: „Die Zeiten, in denen Industrialisierung bedeutete 100.000 haargenau gleiche Autos produzieren zu müssen, um, wie Henry Ford, Vorteile zu generieren, sind längst vorbei. Heute läuft ein und dasselbe Modell gerne einmal in über 300.000 Varianten vom Band.“ Diese Art der Verfahrenstechnik sei für die Medizin durchaus nutzbar. Hier könne die Gesundheitswirtschaft von vielen anderen Branchen lernen.

Der 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wird am 2. und 3. September deshalb das Thema Systempartnerschaften zwischen Industrie- und Serviceunternehmen und Gesundheitsanbietern in den Mittelpunkt der Beratungen rücken. Über 700 Unternehmer und Manager werden auch in diesem Jahr wieder in Hamburg erwartet. Die Kongresspräsidenten, Senator a.D. Ulf Fink und Prof. Heinz Lohmann: „Wir freuen uns auf den 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 2. und 4. September, der in diesem Jahr 3 Wochen vor der Bundestagswahl besonders spannend werden wird.“ Sichern Sie sich bereits jetzt Ihre Teilnahme und nutzen dabei den Frühbucherrabatt.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

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Hamburg, 08. April 2009

HAMBURG 1 - TV Talk im April:
Handwerkskammerpräsident Peter Becker zu Gast bei MENSCH WIRTSCHAFT!

Peter Becker, Bäcker und Präsident  der Handwerkskammer in Hamburg, ist  Gast in der April-Ausgabe von MENSCH WIRTSCHAFT! Die Chancen von Handwerksbetrieben in schwierigen Zeiten, aber auch viele persönliche Fragen, stehen im Zentrum des Gesprächs auf HAMBURG 1.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 09. April um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

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12. März 2009

Neuerscheinung von Prof. Heinz Lohmann
VISIONEN BRAUCHEN FANTASIE – Kolumnen zur Zukunft der Gesundheitswirtschaft

„Das schöne an Visionen ist, dass sie lange gelten“, sagt der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann mit Blick auf sein neuestes Buch, das der WIKOM-Verlag am 11. März vorstellte. Es enthält 24 Kolumnen, die von Oktober 2004 bis zum April 2006 in lockerer Folge in der Financial Times Deutschland erschienen sind. Lohmann dazu: „Bei Durchsicht hat sich gezeigt, dass ihr inhaltlicher Kern, obwohl manche Bemerkungen auf die jeweilige Tagesaktualität Bezug nehmen, heute unverändert von Bedeutung ist. Man ist fast geneigt zu sagen, leider!“ Wettbewerb sei mehr denn je, gerade in der heutigen Finanzkrise, das zentrale Stichwort des notwendigen Wandels in der Gesundheitswirtschaft. Wie in anderen Branchen auch, gehe es darum, unternehmerische Kreativität herauszufordern. Diese Idee durchzieht die Kolumnen.

„Heinz Lohmann ist zu lange in der Branche“, schreibt der Chefredakteur von IMPULSE und ehemalige Agenda-Chef der Financial Times Deutschland, Dr. Nikolaus Förster, im Vorwort. Auch viele Unternehmen, die sich gerne als innovativ darstellen, hätten sich mit dem Status quo arrangiert. Zu lange hätten sich die meisten, wie Lohmann schreibt, im Naturschutzpark Gesundheitswesen gemütlich eingerichtet. Förster wörtlich: „So lassen sich die Kolumnen auch als Anleitung lesen, wie sich dieser Park behutsam öffnen lässt.“

Das neue Buch von Prof. Heinz Lohmann „VISIONEN BRAUCHEN FANTASIE – Kolumnen zur Zukunft der Gesundheitswirtschaft“
hat 88 Seiten und kostet 14 Euro und kann unter www.wikom.net/shop bestellt werden.

Probelesen Probelesen (PDF-Dokument)

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Wien, 24. Februar 2009

1. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ein voller Erfolg

Mehr als 180 Teilnehmer diskutierten Zukunft des Gesundheitsmarktes

Hochzufrieden mit dem Interesse am 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zeigten sich die Präsidenten der Veranstaltung, der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, und der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold, auf dem Abschlussforum. Mehr als 180 Teilnehmer diskutierten am 24. Februar in Wien die aktuellen Fragen der Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft. „Spitzenmedizin ist durch kreatives Management möglich“, so das Resümee von Dr. Marhold. Ganz wichtig seien motivierte und informierte Mitarbeiter. Deshalb entwickelten kluge Unternehmensführer Maßnahmen zur Förderung ihrer Leistungsträger. Gleichzeitig intensivierten Unternehmensleitungen ihre Kommunikation mit den Mitarbeitern und setzten auf einen intensiven, individuellen und kreativen Meinungsaustausch über Strukturveränderungen. Marhold überzeugt: „Abstimmung und gemeinsames Handeln sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung.“

Prof. Heinz Lohmann wies auf die Notwendigkeit hin, die Wirtschaftlichkeit der Gesundheitseinrichtungen bei gleichzeitig guter Qualität zu stärken. Deshalb müssten sich die Anbieter auf die Modernisierung ihrer Strukturen und Prozesse konzentrieren. Starke Partner aus Industrie und Service seien wichtig, um in Systempartnerschaften ihre Ziele voranzubringen. Lohmann wörtlich: „Unwirtschaftlichkeit ist unethisch.“ Die knappen finanziellen Mittel müssten dort eingesetzt werden, wo sie der Gesundheit am allerbesten dienen.

Die Kongresspräsidenten kündigten den 2. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS für das kommende Jahr an. Der ermutigende Auftakt 2009 sei die Basis für eine interaktive künftige Plattform der innovativen Akteure der Gesundheitsbranche. Das Treffen der Unternehmer und Manager mit den Verantwortlichen aus Politik und Kammern habe deutlich gemacht, dass die Gesundheitswirtschaft einen wichtigen Stellenwert in Österreich erlangt habe. Lohmann und Marhold übereinstimmend: „Die Gesundheitswirtschaft ist bereit, zielgerichtete und entscheidende Schritte der Politik zur Schaffung eines patientenorientierten Gesundheitssystems aktiv zu begleiten und nachhaltig zu unterstützen.“

Zum Abschluss des Kongresses stellten die Kongresspräsidenten Dr. Marhold und Prof. Lohmann die Wiener Thesen der Gesundheitswirtschaft für eine patientenorientierte Gesundheitspolitik vor.

Spitzenmedizin durch kreatives Management

Wiener Thesen der Gesundheitswirtschaft für
eine patientenorientierte Gesundheitspolitik

zusammengestellt auf dem
1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
am 24. Februar 2009 in Wien

von Prof. Heinz Lohmann
und Dr. Wilhelm Marhold
Kongresspräsidenten

Gesundheit für alle ist eine der zentralen Forderungen an eine humane Gesellschaft. Deshalb ist die Modernisierung des Gesundheitssystems eine wesentliche Herausforderung in Zeiten großer Umwälzungen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Aktive Unternehmen der Gesundheitswirtschaft fördern daher eine Politik, die bereit und in der Lage ist, die Bedingungen für ein patientenorientiertes Gesundheitssystem zu schaffen.

Auf dem 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24. Februar 2009 in Wien haben Vertreter dieses Wirtschaftszweiges die im Zusammenhang mit der Modernisierung zentralen Themen diskutiert, aus denen sich die folgenden sechs Thesen ableiten:

  1. Überall in den entwickelten Gesellschaften sind die Gesundheitssysteme betroffen von den großen Umbrüchen, die alle Institutionen und Unternehmen am Beginn des 21. Jahrhunderts erfasst haben. Viele Akteure gerade aus dem Gesundheitsbereich reagieren auf die Auswirkungen des Wandels mit Verunsicherung und zunehmender Frustration. Deshalb ist eine Modernitätsoffensive mit einer offenen Kommunikation über Ursachen, Ziele und Wege der Veränderung zwingend notwendig.
  2. In postindustriellen Gesellschaften steigt der Bedarf an Gesundheitsleistungen. Hauptursache sind die demografische Entwicklung und die Erfolge der modernen Medizin. Gleichzeitig erscheinen die Mittel für den Sozialtransfer begrenzt, da diese Gesellschaften zur Stärkung ihrer Positionen im internationalen Wettbewerb die volkswirtschaftlichen Ressourcen verstärkt in die Bereiche Forschung und Entwicklung steuern.
  3. In einer solchen Situation droht die Gefahr, dass die innovative Medizin nicht mehr allen Menschen zugute kommen kann. Wer in Zukunft auch den Bürgern, deren individuelle finanzielle Mittel begrenzt sind, moderne Medizin zur Verfügung stellen will, muss die Wirtschaftlichkeit der Gesundheitseinrichtungen bei gleichzeitig guter Qualität stärken. Aktive Akteure der Gesundheitswirtschaft nehmen die Herausforderung der gesellschaftlichen Veränderungen an und formulieren deshalb ihr Unternehmensziel klar: Hervorragende Medizin zu bezahlbaren Preisen für alle! Alle Maßnahmen des Modernisierungsprogramms müssen diesem Ziel dienen.
  4. Die Qualität der Medizin steht im Zentrum der Bemühungen. Gesundheitsanbieter müssen sich deshalb auf die Modernisierung ihrer Strukturen und Prozesse konzentrieren. Sie können dabei von anderen Branchen lernen. Starke Partner aus Industrie und Service, die mit ihnen in Systempartnerschaften ihre Ziele voranbringen, sind wichtig. Unwirtschaftlichkeit ist unethisch. Die knappen finanziellen Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie der Gesundheit am allermeisten dienen. Die Patienten und ihre Bedürfnisse sind deshalb der zentrale Maßstab.
  5. Motivierte und informierte Mitarbeiter sind die Voraussetzung, um diese Ziele zu erreichen. Kluge Unternehmensführer entwickeln deshalb Maßnahmen zur Förderung ihrer Leistungsträger. Diese bestehen z. B. in der Entwicklung und Honorierung persönlicher Leistungsziele. Gleichzeitig intensivieren Unternehmensleitungen ihre Kommunikation mit den Mitarbeitern und setzen auf einen intensiven, individuellen und kreativen Meinungsaustausch über Strukturveränderungen. Abstimmung und gemeinsames Handeln sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung.
  6. Die Politik fördert die Stärkung der unternehmerischen Kreativität der Gesundheitswirtschaft zu Strukturveränderungen durch Abbau einer bürokratischen Überregulierung. Der Staat konzentriert sich auf die Gestaltung des ordnungspolitischen Rahmens und des Patientenschutzes

Die Gesundheitswirtschaft erwartet von der Politik zielgerichtete und entscheidende Schritte zur Schaffung eines patientenorientierten Gesundheitssystems. Sie ist bereit, einen solchen Weg zu begleiten und zu unterstützen. Die Chancen der Gesundheitswirtschaft für die Entwicklung unserer Gesellschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts sind sehr groß. Sie können nur genutzt werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Deshalb ist jetzt aktives Handeln gefragt. Modernität verwirklicht Medizin zu bezahlbaren Preisen.

Nähere Informationen zum 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS unter:
www.oegwk.at

Für Rückfragen:
Mag. (FH) Pia Dragon und Gudrun Steininger
Kommunikation im Gesundheitswesen
Fon: +43 (0)676 45 37 209 Fax: +43 (0)2173 2104
Mail: kongressagentur@oegwk.at


Wien, 23. Februar 2009

1. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
vor der Premiere: Qualität und Wirtschaftlichkeit durch Modernität

„Die Stadt Wien investiert im Rahmen des Konjunktur- und Beschäftigungspakets rund 311 Millionen Euro zusätzlich in die Bereiche Gesundheit und Soziales. Damit wird ein Investitionsschub in den Wiener Spitälern und Pflegehäusern ausgelöst. Das sichert die Qualität der medizinischen Versorgung für die Wienerinnen und Wiener“, betonte Gesundheitsstadträtin Mag.a Sonja Wehsely am Vortag des 1. Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongresses im Rahmen einer Pressekonferenz. Wehsely: „Die Wiener städtischen Spitäler und Pflegehäuser garantieren Spitzenmedizin für alle in menschlicher Atmosphäre. Sie stellen sicher, dass Gesundheit in Wien keine Frage der Herkunft oder Liquidität ist. Nur eine starke öffentliche Hand im Gesundheitswesen bietet den WienerInnen diese Sicherheit."

„Der Gesundheitsbereich wird sich zu einer der führenden Wirtschaftsbranchen entwickeln und für einen enormen Innovations- und Technologieschub sorgen“, sagte KommR Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. „Bis 2020 wird sich die Wertschöpfung des Gesundheitsbereichs auf 70 Mrd. Euro verdoppeln. Das bietet den Wiener Betrieben große Chancen im Bereich Behandlung, Vorsorge, Gesundheitstourismus und Pharma. Vor allem die privaten Kliniken und Pharmaunternehmen in Wien werden von dem Trend profitieren. Wir haben durch die Naturlandschaften und Heilquellen hohes ökologisches Bewusstsein, durch die weltweit berühmte medizinische Schule sowie durch bedeutende Innovationen in F&E die besten Voraussetzungen, um vom Megatrend Gesundheit zu profitieren. Aus diesem Grund ist der 1. Österreichische Kongress der Gesundheitswirtschaft eine gute Gelegenheit, das Thema im allgemeinen Bewusstsein zu verankern und Diskussionen und Prozesse in die Wege zu leiten.“

Die beiden Kongresspräsidenten, der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold und der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, zeigten sich hoch erfreut über den Zuspruch von Politik und Kammer. „Die Anmeldezahlen zum 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS sind ein ermutigendes Signal. Mehr als 130 Unternehmer und Manager, die Spitzen der Gesundheitswirtschaft, werden am 24. Februar in Wien zusammentreffen, um die zentralen Fragen der Zukunftsbranche zu diskutieren“, betonten Marhold und Lohmann bei der Vorstellung des Programms.

Die Auftaktveranstaltung wird unter dem Motto stehen: „Gesundheitswirtschaft in Österreich: Erfolgsfaktor für die Volkswirtschaft und Volksgesundheit“. Die Teilnahme von Bundesminister Rudolf Hundstorfer am Nachmittag belegt das Interesse der Politik an der Gesundheitswirtschaft. Natürlich wird es auch um Finanzierungsfragen des Gesundheitssystems gehen. Im Zentrum stehen Lösungen für eine moderne Medizin. Unter dem Motto: „Gesundheitsproduktion – Sauerbruch versus Industriebetrieb: Service und Technik in strategischer Partnerschaft zur Medizin“ werden Vertreter von Industrieund Serviceunternehmen mit führenden Vertretern von Gesundheitsanbietern diskutieren. Zum Abschluss des Kongresses werden die Wiener Thesen zur Zukunft der Gesundheitswirtschaft vorgelegt werden.

Dr. Marhold: „Ich wünsche mir, dass wir alle gemeinsam das österreichische Gesundheitswesen als Wirtschaftsfaktor entdecken.“ So seien Krankenhausunternehmen häufig die beschäftigungsstärksten Betriebe in den Regionen. Das Wachstum sei auf Grund steigender Nachfrage garantiert. Der Generaldirektor war sich sicher: „Gesundheitswirtschaft hat das Zeug zum Motor der Volkswirtschaft.“ Prof. Lohmann ergänzte: „Für die Patienten steht die Medizin im Zentrum ihres Interesses.“ Deswegen würden jene Gesundheitsmanager Erfolg haben, die Medizin, Industrie und Service gemeinsam in Systempartnerschaften verbinden würden. Lohmann bestimmt: „Gute Medizin zu bezahlbaren Preisen, das ist die Aufgabe der Unternehmer und Manager der Gesundheitswirtschaft.“

Der 1. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS findet am 24. Februar 2009 von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr im Austria Trend Hotel Savoyen in Wien statt.

Veranstalter ist die agentur gesundheitswirtschaft gmbh, Wien.

Nähere Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.oegwk.at

Für Rückfragen:
Mag. (FH) Pia Dragon und Gudrun Steininger
Kommunikation im Gesundheitswesen
Fon: +43 (0)676 45 37 209 Fax: +43 (0)2173 2104
Mail: kongressagentur@oegwk.at


Wien, 20. Februar 2009

Zunehmend starkes Interesse an Zukunftsbranche:
Anmeldungen zum 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES unerwartet hoch

„Wir sind ein wenig überrascht, aber hoch erfreut“, so kommentiert der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold, den großen Zuspruch zum 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 24. Februar in Wien. Bereits 130 Anmeldungen konnten bis heute registriert werden und damit sei das Interesse weit größer als vorher angenommen. So planten die Veranstalter zunächst einen Kongress mit insgesamt 100 Teilnehmern. Dazu Marhold wörtlich: „Wir fühlen uns sehr in unserer Einschätzung bestärkt, dass die Gesundheitswirtschaft für die Entwicklung der Volkswirtschaft in Österreich künftig einen entscheidenden Beitrag leisten kann.“ Das würde von den Akteuren in Wirtschaft und Politik zunehmend erkannt. Jetzt gelte es, die Öffentlichkeit für die Zukunftsbranche Gesundheit zu gewinnen.

Prof. Heinz Lohmann, seit Jahren für die Gesundheitswirtschaft aktiv und mit Dr. Marhold gemeinsam Präsident des 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, ergänzt: „Mehr noch als die Zahl der Anmeldungen erfreut uns die Tatsache, dass TOP-Führungskräfte aus allen Bereichen des Gesundheitsmarktes teilnehmen werden.“ Verantwortliche aus Industrie- und Serviceunternehmen seien genauso vertreten wie Vorstände und Direktoren von Krankenhäusern sowie Vertreter der ambulanten Medizin. „Wir erwarten spannende Diskussionen mit den auf dem Kongress vertretenen Politikern und Verbandsspitzen“, fügt Prof. Lohmann hinzu. Dabei sei von besonderer Bedeutung, dass die Österreichische Wirtschaftskammer mit Ihrer neuen Initiative „Wir machen Gesundheit – Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich“ Kooperationspartner des Kongresses sei. Marhold und Lohmann sind sich einig: „Vom 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS werden wichtige Impulse für die Diskussion um ein modernes Gesundheitssystem ausgehen. Wer mitreden will, muss unbedingt dabei sein!“

Weitere Informationen unter www.oegwk.at

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Wien, 13. Februar 2009

Expertinnen und Experten befürworten verstärkten Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt:
Intensive Diskussion auf dem 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTKONGRESS erwartet

Leistungsvermehrung statt Kostenbegrenzung, das ist das Ergebnis falscher Anreize in der Organisation der gesetzlichen Krankenversicherung in Österreich. Zu diesem eindeutigen Urteil kommt Max Laimböck, Referent auf dem am 24. Februar in Wien stattfindenden 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, in seinem kürzlich publizierten Buch „Die Zukunft des österreichischen Gesundheitssystems“. Andere Länder erreichten durch verstärkten Wettbewerb günstigere Ergebnisse, so der Autor, der seine Aussagen auf 20-jährige Erfahrungen in der Führung von Krankenhausunternehmen in Tirol und Salzburg sowie im Management der Pharmaindustrie stützen kann.

Der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, bekräftigt die Feststellungen von Max Laimböck nachhaltig: “Österreich darf sich von der dynamischen Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in Europa nicht abhängen lassen!“ Einfach nur die Krankenhausdirektoren besser zu bezahlen, reiche bei weitem nicht. Manager benötigten moderne statt antiquierte Strukturen, um erfolgreich die Herausforderungen des Umbruchs in der Branche bewältigen zu können. Lohmann dazu scherzhaft: „Es geht hier nicht um Schmerzensgeld, sondern um Leistungsvergütung.“

Die Präsidenten des 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold und der Gesellschafter des Veranstalters agentur gesundheitswirtschaft gmbh, Wien, Prof. Heinz Lohmann, freuen sich, dass über 20 Referentinnen und Referenten aus Unternehmen, Politik und Verbänden in sieben Forumsveranstaltungen auftreten. Insgesamt werden über 100 Teilnehmer aus Österreich und den umliegenden europäischen Ländern erwartet. Damit wird der 1. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zu dem Treffen der Führungskräfte der Gesundheitswirtschaft und ein Muss für alle verantwortlichen Akteure.

Weitere Informationen unter: www.oegwk.at

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Mag. (FH) Pia Dragon und Gudrun Steininger
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10. Februar 2009

Immobilien im Zentrum von MENSCH WIRTSCHAFT! Auf HAMBURG 1

Seit Beginn der Finanzkrise ist die Immobilienwirtschaft in aller Munde. Michael Sachs, Vorstand des Wohnungsbauunternehmens SAGA GWG, beschäftigt sich schon sein ganzes Berufsleben damit. Jetzt ist er Gast bei Prof. Heinz Lohmann in der Februarausgabe des TV-Talkes MENSCH WIRTSCHAFT!

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 12. Februar um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


28. Januar 2009

1. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 24.2.2009 in Wien

Bundesminister Rudolf Hundstorfer
auf dem 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

„Am 24. Februar 2009 diskutieren die Manager und Unternehmer der Gesundheitswirtschaft aus Österreich und den Nachbarländern in Wien die aktuellen Themen der Branche. Mit rund 30 namhaften Referenten/ innen und Moderatoren/innen ist der 1. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS> mit seinen Veranstaltungen der Treffpunkt der Verantwortlichen dieser Zukunftsbranche.

Die Anwesenheit des Bundesministers für Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer, unterstreicht die Bedeutung des Treffens. Der Bundesminister wird in der Veranstaltung „Gesundheitswirtschaft und Politik: Positionen und Perspektiven“ die Programmatik der neuen Bundesregierung erläutern und im Anschluss unter Leitung des Kongresspräsidenten, Dr. Wilhelm Marhold, Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, mit den Teilnehmern des Kongresses diskutieren.

Die Bedeutung des 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES wird besonders dadurch unterstrichen, dass Mag.a. Sonja Wehsely, Amtsführende Stadträtin der Geschäftsgruppe> Gesundheit und Soziales der Stadt Wien, ein Grußwort zur Eröffnung sprechen wird.

Das gesamte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:
www.oegwk.at

Für Rückfragen:
Mag. (FH) Pia Dragon und Gudrun Steininger
Kommunikation im Gesundheitswesen
Fon: +43 (0)676 45 37 209 Fax: +43 (0)2173 2104
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INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT fordert Beseitigung
der Hürden bei Einführung der Telemedizin

INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

19. Januar 2009

„Die Gesundheitswirtschaft ist gerade auch in der Finanzkrise ein wichtiger Erfolgsfaktor unserer Volkswirtschaft. Weil die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen weiter steigt, hat diese Zukunftsbranche das Zeug zum Wachstums- und Jobmotor“, betont Prof. Heinz Lohmann, Vorsitzender der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT bei der Vorstellung des Gutachtens zur Entwicklung der Telemedizin am 19. Januar 2009 in Berlin. Lohmann nachdrücklich: „Die hohen Erwartungen werden allerdings nur in Erfüllung gehen, wenn insbesondere der Einsatz moderner Technik in der Medizin nicht weiter durch rechtliche Einschränkungen behindert wird.“ Etwa die Telemedizin schaffe für die Patienten, gerade auch außerhalb der Ballungsgebiete, fernab der medizinischen Kompetenzzentren, viele Vorteile und darüber hinaus milliardenschwere Einsparpotenziale. Doch rechtliche Einschränkungen, insbesondere des Berufs- und Standesrechtes sowie des Datenschutzes, ließen den Einsatz nur schleppend voranschreiten. Besondere Probleme bereite hier regelmäßig das Verbot der ausschließlichen Fernbehandlung.

„Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht müssen, soll eine erfolgreiche Verbreitung telemedizinischer Lösungen erreicht werden, dem technischen Fortschritt angepasst werden“, sagte das IGW-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Jörg F. Debatin vor der Presse. Die Anpassung der rechtlichen Vorschriften müsse die einzelnen Rechtsgebiete übergreifend realisiert werden, um eine reibungslose Integration telemedizinischer Arbeitsweisen im Interesse der Patienten zu gewährleisten. Debatin wörtlich: „Wir schlagen Lösungen vor, die den notwendigen Schutz realisieren, jedoch dem medizinischen Fortschritt und der qualitativ hochwertigen Versorgung, gerade in der Fläche, nicht im Wege stehen.“

Auf der Grundlage des vom Rechtsanwalt Peer-Ulrich Voigt aus Hamburg erstellten Gutachtens hat die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT die folgenden 5 Thesen formuliert:

5 Thesen der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT zur Beseitigung von rechtlichen Einschränkungen zur Nutzung der Telemedizin

  1. Die berufständischen Implikationen bei der Umsetzung der Telemedizin lassen sich schnell lösen. Das Verbot der „ausschließlichen Fernbehandlung“ gemäß § 7 Abs. 3 MBO-Ä sollte überdacht werden. Nach amerikanischem Vorbild könnte diese Bestimmung zumindest für bestimmte, rein geräteorientierte telemedizinische Aktivitäten aufgegeben werden.
  2. Die berufständischen Vertretungen sollten initiativ darauf drängen, telemedizinische Aktivitäten, wie etwa Telekonsil, in die bestehenden medizinischen Standards zu integrieren, um zu Haftungserleichterungen sowie Durchführungssicherheit für den Mediziner zu sorgen.
  3. Es ist zwingend dafür zu sorgen, dass Telmedizin am Standort Deutschland auch abrechenbar wird und in den Katalog der DRG und des EBM sowie in der GOÄ aufgenommen wird.
  4. Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind aus unserer Sicht noch zu unklar definiert, um Telemedizin für Anwender und Patienten attraktiver zu gestalten. Hier sollte darauf gedrängt werden, auf der Bundesebene klare Richtlinien zur Durchführung des Datenschutzes in der Telemedizin mit konkreten Durchführungshinweisen umzusetzen.
  5. Am Beispiel Gesundheitskarte können die unter 4. aufgeworfenen Aspekte verdeutlicht werden. Die operative Durchführung der „papierlosen Arztpraxis“ ist bei der Implementation der Gesundheitskarte konkret strukturell zu planen und zu gestalten. Der Arzt darf durch eine Überbürokratisierung oder eine umfangreiche Datenschutzsicherung nicht von seiner eigentlichen Aufgabe abgehalten werden. Hier ist der Gesetzgeber gefordert, den gesetzlichen Auftrag aus § 291 a SGB V so vernünftig auszugestalten, dass sich Telemedizin in Deutschland lohnt. Dies kann u.a. dadurch erreicht werden, dass Patienten durch die Einführung der Karte einen echten benefit verspüren, etwa Transparenz in der eigenen Krankenakte durch Einsichtnahmemöglichkeiten oder aber Zeitgewinn durch elektronischen Arztbrief und elektronisches Rezept. Idealerweise werden diese Aspekte miteinander verknüpft.

Die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT ist ein Verein mit namhaften Mitgliedern aus der Gesundheitsbranche. Vertreten sind Krankenhäuser und Krankenhausträger, Unternehmen der Pharmaindustrie, der Medizintechnik, der IT und Kommunikationstechnik, der Medien und erfahrene Manager aus diesen Bereichen. Die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT verfolgt das Ziel, durch Wettbewerb „gute Medizin zu bezahlbaren Preisen“ für alle Bürgerinnen und Bürger anzubieten.

Die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT greift aktuelle Themen auf und bringt sich mit ihrer Meinung in laufende Debatten ein. Sie sucht regelmäßig das Gespräch mit Vertretern politischer Parteien und verantwortlichen Multiplikatoren aus dem Wirtschaftsleben, insbesondere aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft.

Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:
Harald Wolfgang Bachleitner, Geschäftsführer der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT
c/o Bachleitner contract GmbH, Sörensenweg 6-8, 22587 Hamburg
Tel.:+49 (0) 40 / 839 853 75 oder +40 (0) 172 / 840 79 75 Fax +49 (0) 40 / 839 853 77
Email: h.bachleitner@bachleitnercontract.de

Ines Kehrein, Geschäftsführerin, Geschäftsführerin der LOHMANN konzept GmbH,
Marienterrasse 12, 22085 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 22 69 20 50, Fax: +49 (0) 40 / 22 69 30 55
E-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Wien, 14. Januar 2009

Gesundheitswirtschaft wird zum Konjunktur- und Jobmotor

1. Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress
am 24. Februar 2009 in Wien diskutiert Chancen der Zukunftsbranche

„Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen steigt, auch in der aktuellen Finanzkrise. Dies ist eine große Chance für die Volkswirtschaft insgesamt“, betont Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer und Präsident des 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 24.Februar 2009 in Wien. Prof. Lohmann weiter: „Wer den Aufschwung nachhaltig befördern will, muss in die Zukunft investieren.“ Allerdings sei die altbekannte Gießkanne reine Verschwendung. Vielmehr gehe es darum, moderne Lösungen zur Optimierung des Medizinmanagements zu fördern. „Systempartnerschaften zwischen Industrie- und Serviceunternehmen auf der einen Seite und Praxen und insbesondere Krankenhäusern auf der anderen Seite ermöglichen den Einsatz modernster Technologien zur Strukturierung der Medizin,“ erläutert Prof. Heinz Lohmann und weist darauf hin, dass auf dem 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diese Themen von über 100 UnternehmerInnen und ManagerInnenn am 24. Februar in Wien diskutiert werden.

Der 1. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS steht unter dem Ehrenschutz des Wiener Bürgermeisters, Dr. Michael Häupl, und der amtsführenden Stadträtin der Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales, Mag.a. Sonja Wehsehly. Neben Prof. Lohmann steht der Generaldirektor des Wiener

Das gesamte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:
www.oegwk.at

Für Rückfragen:
Mag. (FH) Pia Dragon und Gudrun Steininger
Kommunikation im Gesundheitswesen
Fon: +43 (0)676 45 37 209 Fax: +43 (0)2173 2104
Mail: kongressagentur@oegwk.at


14. Januar 2009

MENSCH WIRTSCHAFT! im Januar auf HAMBURG 1:
Nanu – Hamburg weiß-blau?

Was bewegt einen Bayer, in Hamburg Vorsitzender des Tourismusverbandes zu werden? Dieser und vielen anderen Fragen geht Prof. Heinz Lohmann im Gespräch mit Thomas Magold nach. In der neuen Ausgabe von MENSCH WIRTSCHAFT! steht der ehemalige Chef der BMW-Niederlassung Hamburg Rede und Antwort.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 15. Januar um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
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Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
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