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AKTUELLES - 2008

 

29. Dezember 2008

„Aufschwung durch Zukunftsinvestitionen!“

Prof. Heinz Lohmann fordert Konjunkturprogramm für die Gesundheitswirtschaft

„Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen wächst, auch in der aktuell wirtschaftlich schwierigen Lage. Deshalb ist ein Konjunkturprogramm für die Gesundheitswirtschaft hervorragend geeignet, um die Wirtschaft anzukurbeln,“ darauf hat der Gesundheitsunternehmer und Vorsitzende der INITIATIVE GESUNDHEITS-WIRTSCHAFT, Prof. Heinz Lohmann, mit Blick auf das Jahr 2009 in Hamburg hingewiesen. Jetzt werde ganz deutlich, dass die Menschen in existenziell bedrohlichen Zeiten prioritäre Entscheidungen sehr verantwortungsvoll treffen würden. Gesundheit stehe, das zeigten entsprechende Untersuchungen dabei immer auf Platz 1.

„Wer den Aufschwung nachhaltig fördern will muss in die Zukunft investieren“, so Prof. Lohmann. Allerdings sei die kürzlich erhobene Forderung, jedem Krankenhaus 1 Mio. € und jeder Uniklinik 10 Mio. € für Baumaßnahmen zur Verfügung zu stellen, genau so sinnlos, wie der Vorschlag mit weiteren 10 Milliarden € die Krankenkassenbeiträge zu subventionieren. Lohmann wörtlich: „Öffentliche Mittel dürfen nur in Vorhaben fließen, die die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Medizin verbessern. Die altbekannte Gießkanne ist reine Verschwendung.“ Schlimmer sei noch, dass damit die Illusion aufrecht erhalten würde, mit immer mehr Geld könnten längst veraltete Strukturen überleben.

„Ein Konjunkturprogramm für die Gesundheitswirtschat muss moderne Lösungen zur Optimierung des Medizinmanagements fördern“, stellt Prof. Lohmann klar. Es gehe um Systempartnerschaften zwischen Industrie- und Serviceunternehmen und Gesundheitsanbietern, wie Krankenhäusern und Praxen. Modernste Technologie für die Strukturierung der Medizin zu nutzen, um eine individuelle Standardisierung zu ermöglichen, sei bisher die Ausnahme. Solche Projekte bedürften der Unterstützung, dann könnten sie in den kommenden Jahren auch zu Exportschlagern werden. Lohmann nachdrücklich: „Die gegenwärtige Finanzkrise zur Neuausrichtung des Gesundheitsmarktes zu nutzen, ist das Gebot der Stunde. Deshalb muss ein innovatives Zukunftsprogramm Gesundheitswirtschaft her!“


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
KOMMUNIKATIONSSERVICE Wirtschaft und Kultur
Dietmar Reese
Tel.: +49 (0) 40 / 27 14 14 66,   Mobil: +49 (0) 178 / 822 40 78
E-Mail: office@kswk.de


03. Dezember 2008

Der Vielbeschäftigte: Dr. Mattner, ECE Projektmanagement, zu Gast
in der HAMBURG 1 - Fernsehsendung MENSCH WIRTSCHAFT!

Ruhig sitzen kann er nicht wirklich. Da darf man gespannt sein auf das aktuelle Gespräch, das Prof. Heinz Lohmann mit Dr. Andreas Mattner, neben vielem anderen auch Präsident der Hamburg Freezers, führt.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 04. Dezember um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.


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24. November 2008

Dr. Konrad Rippmann tritt in die Geschäftsführung von LOHMANN konzept ein

Dr. med. Konrad Rippmann wird ab 01. Januar 2009 weiterer Geschäftsführer der LOHMANN konzept GmbH. Er ergänzt künftig die bisherige Geschäftsführung, die derzeit aus Prof. Heinz Lohmann und Ines Kehrein besteht. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Konrad Rippmann sehr, da wir seine Arbeit außerordentlich schätzen“, betonte Prof. Lohmann bei der Ankündigung der Erweiterung der Geschäftsführung von LOHMANN konzept in Hamburg. Seine eigene langjährige Erfahrung in öffentlichen und privaten Führungspositionen, davon allein 30 Jahre in der Gesundheitswirtschaft, und die vielfältigen Kontakte der Juristin und Netzwerkerin Ines Kehrein würden hervorragend komplettiert um das umfangreiche Wissen des Arztes und Beraters Konrad Rippmann. Lohmann wörtlich: „Für unsere Kunden in der Gesundheitswirtschaft stellt die neue Konstellation eine am Markt einmalige Kombination strategischer und operativer Kompetenzen dar.“

Dr. Rippmann zu seinem Wechsel zu LOHMANN konzept: „Prof. Lohmann ist ein langjähriger Wegbegleiter. Er war Impulsgeber und Mentor in meiner Entwicklung zum Manager, stellte Weichen und ist nun für mich der ideale Partner für die Konzeption und Umsetzung komplexer Aufgaben.“ Sein eigenes Interesse gelte neben dem „klassischen“ Beratungsgeschäft strategischen Fragen: Eine qualitative und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Gesundheitssystems liege für ihn nur zum Teil in der Optimierung des Bestehenden. Weitaus größere Potenziale sehe er in einer Neuausrichtung der Arbeitsteilung unter den Protagonisten. Konrad Rippmann konkret dazu: „Damit sich die Krankenhäuser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, benötigen sie Servicepartner für alle Geschäftsfelder der patientenfernen Dienstleistungen. Es geht künftig nicht mehr um die Frage In- oder Outsourcing, sondern um die Entwicklung gemeinsamer Wertschöpfung – so, wie es nicht mehr um „ambulant“ oder „stationär“, sondern um die optimale Leistungsallokation für die Patienten und ihrer Versorger geht.“

Neben dem Lösen von organisatorischen, rechtlichen und finanziellen Fragen sei hier Überzeugungsarbeit gefragt: Traditionelle Rollen und Herrschaftsbereiche gelte es zu hinterfragen und in die richtige Richtung in Bewegung zu setzen. Rippmann weiter: „Damit diese Ideen Wirklichkeit werden, ist Überzeugungsarbeit notwendig. Nur wenn ein greifbarer Nutzen für die Arbeit der Kliniker erkennbar ist, ist auch deren Unterstützung zu gewinnen. Dabei hilft mir meine Vergangenheit und Erfahrung als Arzt.“

Neben seiner Tätigkeit bei LOHMANN konzept wird Rippmann weiter seinem Lehrauftrag für Krankenhausmanagement an der FH Hannover nachgehen - und seinen kulturellen Leidenschaften: Der Förderung ethnomedizinischer Projekte in Benin und dem Sammeln von afrikanischer Stammeskunst.


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17. November 2008

1. Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress
am 24. Februar 2009 in Wien:

Qualität und Wirtschaftlichkeit des
Gesundheitssystems im Fokus der Öffentlichkeit

„Die Gesundheitsmärkte in Europa sind im dramatischen Umbruch. Da ist es wichtig, über die Grenzen zu schauen und Erfahrungen und Ideen auszutauschen“, betonte der Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann, bei der Ankündigung des 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRT-SCHAFTSKONGRESSES. Am 24. Februar des kommenden Jahres werden in Wien führende Vertreter aus Industrie- und Servicebetrieben gemeinsam mit den Verantwortlichen der Medizinunternehmen und Krankenkassen über die Herausforderungen bei der Bewältigung der Zukunftsaufgaben beraten. Lohmann, der gemeinsam mit dem Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes, Dr. Wilhelm Marhold, den Kongress als Präsident leiten wird, erwartet über 100 Teilnehmer aus dem TOP-Management der Gesundheitswirtschaft.

Prof. Lohmann, auch Gesellschafter der in Wien ansässigen agentur gesundheitswirtschaft gmbh, dem Kongressveranstalter, weiter: „Die Modernisierung des Medizinmanagements rückt immer stärker in den Fokus der Akteure. Dazu sind Systempartnerschaften zwischen Medizin, Industrie und Service, wie in vielen anderen Branchen auch, der Schlüssel zum Erfolg.“ Deshalb sei der ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Wien ein absolutes Muss für alle zukunftsorientierten Führungsverantwortlichen.

Rund 30 Referenten und Moderatoren werden den 1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITS-WIRTSCHAFTSKONGRESS zu dem Seismographen des prosperierenden Wirtschaftszweiges machen. Dr. Marhold wörtlich: „Über das Gesundheitssystem wird aktuell heftig gestritten. Da wird schon mal leicht die wachsende Bedeutung der Branche für unsere Volkswirtschaft übersehen. Der Gedankenaustausch mit Experten aus den Nachbarländern wird besonders interessant sein. Die Gesundheitsbranche in Europa rückt zusammen.“

Kongressbesucher können ab sofort unter www.gwk-oesterreich.at ihre Teilnahme am

1. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS buchen. Die beiden Kongresspräsidenten sind sich sicher: „Die Verantwortlichen des Gesundheitswirtschaft treffen sich am 24. Februar 2009 in Wien. Seien auch Sie deshalb dabei. Wir freuen uns auf Sie.“

Nähere Informationen finden Sie unter:

www.gwk-oesterreich.at


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07.November 2008

Prof. Heinz Lohmann:
Praxen und Krankenhäuser wachsen zusammen -
Gesundheitsvollversorger behandeln künftig den ‚diagonalen Patienten’

„Die Zeiten, in denen in Praxen leichter Kranke - ‚vertikale’ - und in Krankenhäusern schwerer Kranke - ‚horizontale Patienten’ - behandelt wurden, gehen dem Ende entgegen. Die Zukunft gehört dem Gesundheitsvollversorger, der ‚diagonale Patienten’ sowohl ambulant, als auch stationär behandelt“, sagte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann auf dem 4. Hamburger Symposium für Integrierte Versorgung in Hamburg. Dabei würden ganzheitliche Behandlungslösungen zum entscheidenden Erfolgskriterium. Prof. Lohmann wörtlich: „Die digitale Industrialisierung erlaubt die individuelle Standardisierung der Medizin.“ Die technische Entwicklung, insbesondere die Informationstechnologie, sei heute so weit, dass sie auch hochkomplexe Prozesse, wie die Diagnostik und Behandlung von Patienten, optimal unterstützen könne. In den kommenden Jahren würde sich deshalb eine derart strukturierte Medizin immer mehr durchsetzen.

„Industrie- und Serviceunternehmen“, so Lohmann, „realisieren gemeinsam mit Gesundheitsanbietern in strategischen Partnerschaften Markenmedizin.“ Dieser Trend werde dadurch befördert, dass die Krankenversicherungen ihre Policen durch Prämien, Selbstbehalte und Bonus- und Zusatztarife stark diversifizierten. Die Mentalität der Bürger wandle sich dabei allmählich vom Kassenpatienten bisheriger Prägung hin zum Gesundheitskonsumenten der Zukunft.

„Die Gesundheitsunternehmen stehen erst am Anfang ihrer Umstrukturierung. In den kommenden Jahren wird es in der Gesundheitswirtschaft rund gehen. Wer sich heute aktiv positioniert, hat hervorragende Chancen im zunehmenden Wettbewerb. Wer sich passiv, abwartend verhält, hat schon so gut wie verloren“, warnte Prof. Heinz Lohmann vor den Teilnehmern des Symposium in Hamburg.


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05. November 2008

Die Finanzkrise und die Versicherungswirtschaft:
HanseMerkur Vorstandsvorsitzender Fritz Horst Melsheimer zu Gast
in der HAMBURG 1 - Fernsehsendung MENSCH WIRTSCHAFT!

Die Krise in der Finanzwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Versicherungsunternehmen bildet den Hintergrund des aktuellen Gesprächs, das Prof. Heinz Lohmann in der monatlichen Sendereihe MENSCH WIRTSCHAFT! bei HAMBURG 1 führt.

Zahlen, Daten, Fakten stehen im Zentrum der Wirtschaftsberichterstattung. Strategien, Programme, Konzepte und Projekte sind notwendig, genauso wichtig sind die Menschen, die sie entwickeln und vertreten. Entscheidend prägen sie das Bild ihrer Institutionen in der Öffentlichkeit und stehen damit auch für Erfolg. Solche Menschen kommen in der Sendereihe "MENSCH WIRTSCHAFT!" zu Wort. Der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann widmet sich als Gastgeber der Sendung Unternehmern und Managern großer und kleiner Betriebe, die für die Hamburger Wirtschaft besondere Bedeutung haben.

Die Sendung MENSCH WIRTSCHAFT! wird am Donnerstag, 06. November um 21:15 Uhr auf HAMBURG 1 gesendet. Die einzelnen Folgen der Gesprächsreihe können auch über das Videoportal von Hamburg 1 unter www.hamburg1.de aufgerufen werden. Um die gewünschte Ausgabe der Sendereihe anschauen zu können, muss in die Suchfunktion das Stichwort „MENSCH WIRTSCHAFT!“ eingegeben werden. Außerdem werden ausgewählte Folgen auch unter www.kma-online.de bei kma-TV verbreitet.


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08. Oktober 2008

Gute Qualität und Wirtschaftlichkeit durch digitale Industrialisierung der Medizin

INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT propagiert Gesundheit durch Modernität im Wettbewerb

„Wir erleben derzeit am Beginn des 21. Jahrhunderts eine Revolution der Organisation der Medizin, die die Prinzipien der Industrie- und Wissensgesellschaft im Interesse des Patienten vereint“, betonte Prof. Heinz Lohmann, Vorsitzender der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT, jetzt bei einem Pressegespräch in Berlin. Er stellte seine vier Thesen zur digitalen Industrialisierung der Medizin vor. Prof. Lohmann wörtlich: „Der wachsende Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt zwingt alle Akteure zur Modernität. Deshalb steht die zeitgemäße Übernahme der Grundprinzipien innovativer Konzepte der Industrie bei der Reorganisation der Medizin auf der Tagesordnung.“ Nur durch die Nutzung moderner Service- und Technologiekonzepte könnten Qualität und Produktivität gesteigert werden.

„Die Normalisierung der Branche“, so Lohmann, „muss von der Politik durch Beseitigung von Innovationshemmnissen befördert werden.“ Sie müsse das überregulierte Gesundheitsrecht entrümpeln und sich künftig auf die Gestaltung der Marktordnung und des Patientenschutzes konzentrieren. Der Staat solle die Bereitschaft der Bürger fördern, zusätzlich zu ihrer Krankenversicherung private Finanzmittel für ihre Gesundheit einzusetzen. Das gelte auch für Betriebe, die Projekte der betrieblichen Gesundheitsförderung durchführten.

„Mit der Einführung des Gesundheitsfonds wird die überkommene Vollversorgung schrittweise vom Konzept der Notlagenabwehr ersetzt werden“, stellte Heinz Lohmann vor der Presse fest. Hintergrund sei die Prognose, dass die politisch motivierte Festsetzung eines einheitlichen Beitragssatzes zur permanenten Finanzknappheit in der gesetzlichen Krankenversicherung führen werde. Sie werde deshalb den gleichen Weg gehen, den die gesetzliche Rentenversicherung bereits vorgezeichnet hat. Prof. Lohmann: „Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann hat die Bundesregierung mit ihrem jüngsten Beschluss zur Festsetzung des einheitlichen Beitragssatzes die endgültige Bestätigung dieses Kurses gegeben – vielleicht teilweise unbewusst, aber eindeutig.“

Die vier Thesen von Prof. Heinz Lohmann im Wortlaut:

Gesundheit durch Modernität im Wettbewerb:
Die digitale Industrialisierung der Medizin

Der wachsende Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt zwingt alle Akteure zur Modernität. Deshalb steht die zeitgemäße Übernahme der Grundprinzipien innovativer Konzepte der Industrie bei der Reorganisation der Medizin auf der Tagesordnung. Nur durch die Nutzung moderner Service- und Technologiekonzepte können Qualität und Produktivität gesteigert werden. Systempartnerschaften zwischen Industrie- und Serviceunternehmen einerseits und Medizinanbietern andererseits sind das Zukunftsmodell der Gesundheitsbranche. Dazu ist ein grundlegender Perspektivwechsel Voraussetzung. Zur Förderung der hierzu erforderlichen unternehmerischen Kreativität in der Gesundheitswirtschaft ist eine fundamentale Umregulierung der staatlichen Steuerungsaktivitäten geboten.

  1. Die Gesundheitsbranche normalisiert

Der Gesundheitssektor war bisher weitgehend aus den allgemeinen Veränderungen der letzten 20 Jahre in den Volkswirtschaften unserer Industriegesellschaften ausgeklammert. Mit wachsender Bereitschaft private Finanzmittel für die eigene Gesundheit einzusetzen und dem Druck auf die Krankenversicherer wegen der Demografie und des Medizinfortschrittes „normalisiert“ sich der Gesundheitsmarkt. Er reiht sich, zwar zögerlich aber doch Schritt für Schritt, in die Entwicklungstendenzen anderer Branchen ein. Auch die zunehmende Transparenz erfordert den Einsatz von moderner Technik und fortschrittlichem Management. Die überkommene Organisation der Medizin kann die berechtigten Ansprüche an Qualität und Produktivität nicht mehr gewährleisten.

  1. Die digitale Industrialisierung der Medizin steht auf der Tagesordnung

Der aufkommende Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt zwingt die Gesundheitsanbieter dazu, sich auf die Optimierung der Gesundheitslösungen zu konzentrieren. Die Modernisierung des Medizinmanagements rückt deshalb ins Zentrum des Interesses. Die informationstechnischen Innovationen am Beginn des 21. Jahrhunderts erlauben jetzt die digitale Industrialisierung der Medizin zu vollziehen. Die moderne Technologie ermöglicht durch individuelle Standardisierung die Realisierung patientenzentrierter Behandlungskonzepte. Wir erleben deshalb derzeit beginnend eine Revolution der Organisation der Medizin, die die Prinzipien der Industrie- und der Wissensgesellschaft im Interesse der Patienten vereint.

  1. Die Beseitigung von Innovationshemmnissen befördern

Die Adaption moderner Betriebskonzepte aus anderen Branchen erfordert die Kooperation der Akteure der Gesundheitswirtschaft in Systempartnerschaften. Industrie- und Serviceunternehmen arbeiten dabei eng mit Gesundheitsanbietern zum Wohle der Patienten zusammen. Die Normalisierung der Branche muss von der Politik durch Beseitigung von Innovationshemmnissen befördert werden – dazu zählen ganz zentral die Einführung der Monistik in der Krankenhausfinanzierung sowie die Ermöglichung der Vorsteuer-abzugsfähigkeit. Aber auch das Berufsrecht und viele weitere überregulierte Vorschriften müssen grundlegend entrümpelt werden. Der Staat spielt auch künftig in einer sozialen Gesundheitswirtschaft eine wichtige Rolle. Er hat die Marktordnung zu gestalten und den Patientenschutz sicherzustellen.

  1. Die private Finanzierungsbereitschaft anregen

Die Bereitschaft der Bürger, zusätzlich zu ihrer Krankenversicherung private Finanzmittel für ihre Gesundheit einzusetzen, muss von der Politik gefördert werden. Auch Unternehmen, die Initiativen der betrieblichen Gesundheitsförderung für Ihre Mitarbeiter entwickeln und umsetzen, verdienen die Unterstützung des Staates. Das ist im Interesse der Menschen und Betriebe aber auch der Volkswirtschaft außerordentlich sinnvoll. Deshalb müssen Steuererleichterungen für Bürger und Betriebe, die Gesundheitsleistungen finanzieren, realisiert werden. Dieses gilt umso mehr, als durch die Einführung des Gesundheitsfonds die überkommene Vollversorgung schrittweise vom Konzept der Notlagenabwehr ersetzt werden wird. Hintergrund ist die Prognose, dass die politisch motivierte Festsetzung eines einheitlichen Beitragssatzes zur permanenten Finanzknappheit in der gesetzlichen Krankenversicherung führen wird. Sie wird deshalb den gleichen Weg gehen, den die gesetzliche Rentenversicherung bereits vorgezeichnet hat.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Harald Wolfgang Bachleitner, Geschäftsführer der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT
c/o Bachleitner contract GmbH, Sörensenweg 6-8, 22587 Hamburg
Tel.:+49 (0) 40 / 839 853 75 oder +49 (0) 176 486 00 299 Fax +49 (0) 40 / 839 853 77
Email: h.bachleitner@bachleitnercontract.de

Die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT ist ein Verein mit namhaften Mitgliedern aus der Gesundheitsbranche. Vertreten sind Krankenhäuser und Krankenhausträger, Unternehmen der Pharmaindustrie, der Medizintechnik, der IT- und Kommunikationstechnik, der Medien und erfahrene Manager aus diesen Bereichen. Die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT verfolgt das Ziel, durch Wettbewerb „gute Medizin zu bezahlbaren Preisen“ für alle Bürgerinnen und Bürger anzubieten.

Die INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT greift aktuelle Themen auf und bringt sich mit ihrer Meinung in laufende Debatten ein. Sie sucht regelmäßig das Gespräch mit Vertretern politischer Parteien und verantwortlichen Multiplikatoren aus dem Wirtschaftsleben, insbesondere aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft.


Gesundheit durch Modernität im Wettbewerb:
4.GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS
diskutiert die Industrialisierung der Medizin

Gesundheitswirtschaftkongress 2008

11. September 2008

Mit Rekordbeteiligung ist der 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS zu Ende gegangen. Knapp 750 führende Vertreter der innovativen Zukunftsbranche haben 2 Tage lang in Hamburg aktuelle Fragen der Gesundheitswirtschaft diskutiert. Sie waren sich darin einig, dass Systempartnerschaften das Modell der Zukunft sind. Der Kongresspräsident, Prof. Heinz Lohmann, zum Abschluss des Kongresses vor der Presse: „Durch den zunehmenden Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt rückt die Modernisierung des Medizinmanagements ins Zentrum des Interesses.“ Die informationstechnischen Innovationen ermöglichten jetzt durch individuelle Standardisierungen die Realisierung patientenzentrierter Behandlungskonzepte. Prof. Lohmann wörtlich: „Wir stehen am Beginn der „Industriellen Revolution“ der Medizin. Die Zeit ist reif.“

Eine Diskussionsrunde hochkarätiger Gesundheitspolitiker hatte zuvor die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Ziel einer gesteigerten Lebensqualität betont. Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit, Dr. Klaus Theo Schröder, äußerte sich zum aktuellen Stand der gesundheitspolitischen Debatte. Minister Erwin Sellering aus Mecklenburg-Vorpommern, Senator Dietrich Wersich aus Hamburg, Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse aus Bremen und der Stellv. FDP-Fraktionsvorsitzende, Dr. Heiner Garg aus Schleswig-Holstein propagierten zwar verschiedene Wege zum Erfolg, waren sich aber in der Einschätzung einig, dass der Staat unternehmerischen Aktivitäten der Branche mehr Raum gewähren und Innovationshemmnisse abbauen sollte. Die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen, Dr. Doris Pfeiffer, betonte die Rolle der Krankenversicherung beim Umbau des Gesundheitssystems.

Die Direktorin der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung. Prof. Dr. Elisabeth Pott, stritt auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS engagiert für mehr Prävention. Erstmalig auf einem Managementkongress für die Gesundheitswirtschaft räumten die Veranstalter den Themen der Gesundheitsvorsorge breiten Raum im Programm ein. „Die interessanten Diskussionen haben uns recht gegeben“, freute sich Senator a. D. Ulf Fink und fasste sein Fazit in dem Satz zusammen: „Experiment geglückt - wir machen weiter!“

Die beiden Kongresspräsidenten, Prof. Heinz Lohmann und Ulf Fink, luden die Verantwortlichen der Branche schon jetzt zum 5. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS für nächstes Jahr am 2. und 3. September nach Hamburg ein. Das Thesenpapier „Gesundheit durch Modernität im Wettbewerb: Die „Industrielle Revolution“ der Medizin“ finden Sie in der Anlage.

Für Rückfragen:
Siegmar Eligehausen, Eligehausen Kommunikation, Pressesprecher des Kongresses,
Tel.: 040 / 36 905 884, mobil: 0175 / 569 29 39, E-Mail: info@eligehausen-kommunikation.de.

Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Veranstalters WISO HANSE management GmbH
Tel.: 040 / 22 66 75 66, Fax: 040 / 22 69 30 55
E-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS eröffnet:
Perspektivwandel bestimmt aktuelle Themen des Zukunftsbranche

Gesundheitswirtschaftkongress 2008

10. September 2008

Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Hoffnungsträger Gesundheitswirtschaft: Zwischenbilanz und Ausblick“ ist in Hamburg der 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS eröffnet worden. Die Politik erkennt immer mehr, wie wichtig die Unternehmen und Betriebe der Gesundheitswirtschaft für die Entwicklung der gesamten Volkswirtschaft sind. Das ist das Fazit der Positionierung der Wirtschaftspolitikerrunde mit Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph, Mecklenburg-Vorpommern, Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse, Bremen, dem Abgeordneten Hjalmar Stemmann, Hamburg, Dr. Jens Haass, Schleswig-Holstein und Dr. Ulrich Wandschneider, MediClin AG. Der Vizepräses der Handelskammer Hamburg, Fritz Horst Melsheimer, betonte in der Diskussion die wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für die Regionen.

Der Kongresspräsident, Prof. Heinz Lohmann, forderte in seiner Eröffnungsrede einen Perspektivwechsel ein. Es gehe im zunehmenden Wettbewerb darum, die Interessen und Erwartungen der Menschen, die die Leistungen der Gesundheitswirtschaft in Anspruch nähmen, ins Zentrum der Entscheidungen zu rücken. Prof. Lohmann wörtlich: „Wir alle denken noch fast ausschließlich aus der Perspektive von Verantwortlichen in Krankenhäusern, in Praxen, in Rehaeinrichtungen, in Krankenversicherungen sowie in Industrie- und Serviceunternehmen.“ Die Branche sei nach wie vor von der Dominanz der Institutionen geprägt. Es gehe bisher primär um die Optimierung der Ergebnisse der Betriebe und Einrichtungen. Prof. Lohmann vor den Teilnehmern des Kongresses: „Es geht um nicht mehr und nicht weniger als darum, unsere Gesundheitswelt vom „Kopf auf die Füße“ zu stellen.“

Noch bis Donnerstag werden auf den Foren des 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES alle wichtigen Themen des aktuellen Wandels behandelt. „Dass dabei die Prävention in diesem Jahr ins Blickfeld des Interesses rückt, freut mich besonders“, betonte der weitere Kongresspräsident, Senator a. D. Ulf Fink bei der Eröffnung. Ulf Fink weiter: „Die Chancen der Gesundheitsförderung für unsere Gesellschaft sind bisher noch nicht ausreichend erkannt. Das wollen wir ändern!“

Die Eröffnungsrede von Prof. Heinz Lohmann finden Sie im Anhang.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Siegmar Eligehausen, Eligehausen Kommunikation, Pressesprecher des Kongresses,
Tel.: 040 / 36 905 884, mobil: 0175 / 569 29 39, E-Mail: info@eligehausen-kommunikation.de.

Ines Kehrein, Geschäftsführerin des Veranstalters WISO HANSE management GmbH
Tel.: 040 / 22 66 75 66, Fax: 040 / 22 69 30 55
E-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Eröffnung des 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES in Hamburg durch den Kongresspräsidenten Prof. Heinz Lohmann

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

auch in diesem Jahr begrüße ich Sie sehr herzlich zum GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in der Freien und Hansestadt.

Schon zum 4. Mal rückt unsere Zukunftsbranche hier in Hamburg wieder ganz eng zusammen. Die Verantwortlichen der Gesundheitswirtschaft suchen die Nähe, um im intensiven Dialog mit Politikern und Vertretern aus Kammern und Verbänden Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Die Kreativität aktiver Unternehmer und Manager ist dabei in besonderer Weise gefragt. Deshalb freuen sich Herr Senator a. D. Ulf Fink und ich als Initiatoren des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ganz besonders, dass Sie alle wieder unserer Einladung zum Gedankenaustausch gefolgt sind.

Insbesondere begrüße ich die Staatsrätin Frau Dr. Angelika Kempfert und den Vize-Präses der Handelskammer Hamburg, Herrn Fritz Horst Melsheimer, die die Eröffnung des diesjährigen Kongress mit ihren Grußworten begleiten werden.

Ich begrüße ebenfalls bereits jetzt als Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion herzlich:

Herrn Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph,
Herrn Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse,
Herrn Bürgerschaftsabgeordneten Hjalmar Stemmann
und Dr. Ulrich Wandschneider.

Wir freuen uns sehr, dass Sie hier bei uns sind.

Meine Damen und Herren, wir alle, die wir im Gesundheitssystem arbeiten, sind geprägt von der Dominanz der Institutionen in der Branche. Wir denken immer noch fast ausschließlich aus der Perspektive von Verantwortlichen in Krankenhäusern, in Praxen, in Rehaeinrichtungen, in Krankenversicherungen sowie in Industrie-und Serviceunternehmen. Natürlich geht es dabei immer schon um die Bedürfnisse der Patienten, aber bisher eben primär durch Optimierung der Ergebnisse unserer Betriebe und Einrichtungen. Das gilt es jetzt grundlegend zu ändern. Ja es geht um nicht mehr und nicht weniger als darum, unsere Gesundheitswelt vom „Kopf auf die Füße“ zu stellen.

Nicht länger der Betrieb oder die Institution sind Ausgangspunkte der Veränderungen. Im künftig wachsenden Wettbewerb in der Gesundheitswirtschaft sind einzig und allein die Interessen und Erwartungen der Menschen, die die Leistungen in Anspruch nehmen, entscheidend für die Existenzberechtigung und die Zukunftschancen unserer Unternehmen und Einrichtungen. Dieser Perspektivwechsel fällt erkennbar vielen Beteiligten schwer. Schutzräume, in denen man sich eingerichtet hatte, verlieren ihre Funktion. Nur wer die Kraft zum Umdenken aufbringt, wer Mut zur Innovation besitzt, wird künftig erfolgreich sein.

Die Foren des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES markieren alle wichtigen Themen des aktuellen Wandels. Viele der Vordenker unserer mehr und mehr beachteten Branche sind auf den Podien präsent. In diesem Jahr haben wir, erstmalig bei einem Managementkongress in der Gesundheitswirtschaft, zusätzlich den zentralen Fragen der Prävention breiten Raum eingeräumt. Hier erwarten wir in den kommenden Jahren bedeutende Wachstumsentwicklungen.

Die Menschen sind bereit, sich ihre Gesundheit etwas kosten zu lassen. Viele haben schon erkannt, dass es noch wichtiger ist, gut zu leben als viel zu haben. Lebensqualität rückt mehr in den Fokus der Volkswirtschaft. Und unsere Branche, die diese wachsenden Bedürfnisse befriedigen kann, deshalb auch. Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist zum Seismografen dieses prosperierenden Wirtschaftszweiges geworden. Seine anerkannten Experten geben sich jedes Jahr Anfang September hier in Hamburg ein Stelldichein.

Sie, meine Damen und Herren, geben den Ton in der künftigen Diskussion an. Sie bestimmen die Themen und zeigen die Richtung auf. Wir sind sicher, Sie werden diese Chance in den nächsten zwei Tagen hier ausgiebig nutzen. Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS steht dafür, dass die Veranstaltungen Zukunftsthemen adressieren. Aber genau so wichtig ist es uns, Ihnen Gelegenheit zum Dialog zu verschaffen. Unsere Sponsoren und Partner, denen wir für ihr Engagement ausdrücklich danken, sind in besonderer Weise bemüht, gute Gastgeber zu sein. Sie wollen mit Ihnen gemeinsam Ideen und Projekte beraten und entwickeln. Systempartnerschaften bestimmen nämlich die Zukunft der Gesundheitswirtschaft. Wer hier die Nase vorn hat, ist schon in der Erfolgsspur.

Meine Damen und Herren, die Freie und Hansestadt Hamburg freut sich auf Sie. Schon die Aussicht aus dem Interconti, natürlich erst heute Abend nach einem spannenden Kongresstag, zeigt, was Sie versäumen, wenn Sie nicht wenigstens kurz einmal die Gelegenheit nutzen, einen Blick auf diese schöne Stadt zu werfen. Alle Hamburger, auch die zugezogenen, wie ich, die „Quidjes“ -so nennt man uns hier -sind ein bisschen stolz auf die Alster, die Elbe und die täglich wachsende Hafencity auch. Deshalb genießen Sie den Aufenthalt bei uns. Der 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist eröffnet.


Prof. Heinz Lohmann: „Ärzte haben beste Berufschancen!“
Aktiver Gesundheitsanbieter schnüren umfangreiche Personalpakete

Gesundheitswirtschaftkongress 2008

27. August 2008

„Frustrierte Ärzte muss es nicht geben – zumindest nicht wegen einer unbefriedigenden Arbeitssituation!“, betont der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann. Immer mehr Gesundheitsunternehmen schnürten angesichts der zunehmenden Knappheit höchst interessante Personalpakete, um ihre Attraktivität als Arbeitsgeber zu stärken. Übertarifliche Zahlungen, Weiterbildungsprogramme, betriebliche Gesundheitsförderung sowie Angebote zur Zusatzversorgung bei Kranken- und Rentenversicherung seien nur einige Bausteine solcher Offerten. Ärzte sollten genau hinschauen und intensiv prüfen, was für sie persönlich wirklich wichtig ist, rät Prof. Lohmann. Und wörtlich: „Sie haben heute schon alle Karten in der Hand und werden künftig immer noch begehrter. Geld ist deshalb nur die eine Sache. Denken Sie insbesondere auch an die Zukunft und schauen Sie auf Programmelemente, die die Arbeitsplätze betreffen und ihre Karrieremöglichkeiten erhöhen.“ Nicht zu vergessen seien insbesondere auch Unterstützungsangebote bei der Rentenversicherung.

„Wer heute gut verdient“, so Lohmann, „muss auch dafür sorgen, dass das im Alter so bleibt.“ Die Leistungen der allgemeinen Rentenversicherung reichten später allenfalls zur Notlagenabwehr. Wer weiterhin gesichert leben wolle, müsse sich um zusätzliche Einnahmen bemühen. Da sei die betriebliche Altersversorgung ein zunehmend wichtiger Baustein.

„Die Gewinnung von Arbeitskräften, insbesondere Ärzten sowie insgesamt die Attraktivität als Arbeitgeber sind deshalb wichtige Themen auf dem 4. GESUNDHEITS-WIRTSCHAFTSKONGRESS am 10. und 11. September in Hamburg“, unterstreicht der Präsident des Kongresses, Prof. Heinz Lohmann. Mehr als 650 Unternehmen und Manager würden in diesem Jahr erwartet. Neben den genannten stünden alle wichtigen Themen der Zukunftsbranche auf der Agenda. Die Teilnahme sei inzwischen für die relevanten Akteure selbstverständlich.

Weitere Informationen zum Programm des 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESSES unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Bürger gehen Reformen der vergangenen Jahre nicht weit genug
Prof. Heinz Lohmann fordert mehr Wettbewerb in der Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaftkongress 2008

19. August 2008

„Die Bürger sind realistischer als viele Politiker glauben!“ Davon ist der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann überzeugt. Er verweist auf das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Banken, wonach zwar 33 % der Befragten die Reformen der vergangenen Jahre „zu weit“, aber 36 % „nicht weit genug“ gingen. Es stimme nicht, dass den Menschen die Wahrheit nicht zugemutet werden könne. So seien immer mehr Menschen bereit, Geld aus dem eigenen Portemonnaie für ihre Gesundheit auszugeben. Prof. Lohmann wörtlich: „Hier ist noch viel mehr drin. Es mangelt an sinnvollen Produkten und Dienstleistungen. Die Gesundheitsbranche hat die Signale noch nicht richtig verstanden. Sie schielt immer noch fast ausschließlich auf die Krankenkassen, wenn es um die Finanzierung geht.“

Der 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 10. und 11. September in Hamburg setzt deshalb in diesem Jahr erstmalig auch das Thema Prävention auf die Tagesordnung. In der Auftaktveranstaltung „Gesundheitsmarkt Prävention: Ideen, Konzepte und Projekte“ diskutieren unter der Leitung von Senator a.D. Ulf Fink der Partner der Roland Berger Strategy Consultants, Dr. Joachim Kartte, der Vorstand der xx-well.com AG, Thilo Veil, der Ärztliche Leiter des Deutschen Zentrums für Präventivmedizin im Ostseeband Damp, PD Dr. Mathias Köhler, der Leitende Arzt des artepuri Hotels meerSinn in Binz auf Rügen, Dr. Axel Witasek, sowie Ralf Sjuts, Vorstandsvorsitzender der Deutschen BKK. Mit auf dem Podium wird auch der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von Atlanta im Zehnkampf, Frank Busemann, sitzen.

Fünf weitere Foren des 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES werden sich ebenfalls mit Themen der Prävention befassen. Dabei spielen Fragen der Gesundheit am Arbeitsplatz eine zentrale Rolle. Die Kongresspräsidenten Ulf Fink und Heinz Lohmann erwarten spannende Diskussionen: „Das Prävention wichtig ist, wissen wir alle schon lange. Jetzt machen wir auf dem diesjährigen GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Hamburg ernst. Wir freuen uns auf interessante Veranstaltungen.“

Rund 650 Unternehmer und Manager aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft werden sich im September in Hamburg versammeln. Die Führungskräfte der Zukunftsbranche Nr. 1 treffen auf namhafte Vertreter aus den Kammern und Verbänden. Gemeinsam beraten sie mit verantwortlichen Politikern des Bundes und der Länder. Hamburg wird damit einmal mehr zu dem zentralen Treffpunkt der Gesundheitswirtschaft.

Nähere Informationen unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Prof. Heinz Lohmann:

„Ambulante Medizinanbieter nicht auf der Verliererstraße, im Gegenteil!“

„Das öffentliche Gezetere über den Untergang der Praxen und die Dominanz der Krankenhäuser ist Quatsch!“ Auf diese knappe und eindeutige Formel bringt der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann seine Bewertung der aktuellen Debatte zur Lage auf dem Gesundheitsmarkt. Nach Prof. Lohmann müssten sich im Gegenteil die Krankenhausunternehmen „mächtig ins Zeug legen“, wenn sie gegenüber ambulanten Medizinanbietern in den kommenden Jahren nicht ins Hintertreffen geraten wollen.

Lohmann wörtlich: „Immer häufiger treten unternehmerisch geführte Fachambulanzen an die Stelle von unverbindlichen Ärztenetzen. Diese Großpraxen mit erheblicher Managementkompetenz verfügen über wachstumsorientierte Konzepte. Das wichtigste ist aber ihre Entscheidungsgeschwindigkeit aufgrund ihrer privatwirtschaftlichen Eigentümerstruktur.“ Langwierige Abstimmungswege in Stadt- und Kirchenräten wie sie viele Krankenhäuser beschreiten müssen, seien nicht von Nöten. „Wenn die stationären Anbieter nicht aufpassen, werden die Innovationen künftig aus dem ambulanten Bereich kommen“, so Heinz Lohmann. Und weiter: „Die bisherige Trennlinie zwischen ambulanter und stationärer Medizin wird die nächsten 10 Jahre nicht überleben. Fragt sich nur noch, von welcher Seite sie aufgerollt wird.“ Klar sei allerdings jetzt schon, dass „abwarten“ nicht weiterhelfe. Angst vor den Reaktionen der anderen Akteure sei kein guter Ratgeber. Prof. Lohmann: „Die Sektorgrenzen fallen. Die Zukunft gehört den ambulanten und stationären Vollversorgern. Wer das Ziel schneller erreicht, gewinnt. Mut ist gefragt.“


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Prof. Heinz Lohmann: Notlagenabwehr ersetzt Vollversorgung
Gesundheitsfonds kein politisches Zukunftsmodell

Gesundheitswirtschaftkongress 2008

21. Juli 2008

„Tendenziell wird die gesetzliche Krankenversicherung den gleichen Weg gehen, den die gesetzliche Rentenversicherung bereits vorgezeichnet hat. Die Vollversorgung wird schrittweise vom Konzept der Notlagenabwehr abgelöst werden“, betonte der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann bei der Vorstellung von 10 Thesen zur Einführung des Gesundheitsfonds. Gesundheitspolitik sei immer kontrovers. Kaum ein Thema sei allerdings so umstritten, wie der Gesundheitsfonds. Das belegten die öffentlichen Reaktionen der letzten Monate, ja der letzten Tage, eindeutig.

Lohmann wörtlich: “Der Gesundheitsfonds ist das Ergebnis einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Modellen der Bürgerversicherung und der Gesundheitsprämie. Er ist ein politischer Kompromiss und kein Zukunftskonzept.“ Die politisch motivierte Festsetzung eines einheitlichen Beitragssatzes werde zur permanenten Finanzknappheit im Gesundheitsfonds führen, prognostiziert Heinz Lohmann. Die Bürger begönnen diesen Paradigmenwechsel zu antizipieren und seien bereit, einen steigenden Anteil ihrer Gesundheitsnachfrage privat zu finanzieren. Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren weiter verstärken und die Gesundheitswirtschaft zu einem Wachstums- und Jobmotor der Volkswirtschaft zu machen.

Prof. Lohmann ist überzeugt, dass die Etablierung des Gesundheitsfonds bei allen Akteuren viele Fragen aufwerfe. Die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft müssten ihre Geschäftsmodelle neu justieren. Alte Antworten reichten nicht mehr. Der Diskurs der Experten sei gefragt und eröffnet. Der 4. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 10. und 11. September in Hamburg biete dazu wegen der Anwesenheit von über 600 Unternehmern und Managern dieser Zukunftsbrache eine ideale Gelegenheit ihre Geschäftsmodelle neu zu justieren.

Nähere Informationen zum GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS finden Sie unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de


Anlage:
10 Thesen von Prof. Heinz Lohmann zur Einführung des Gesundheitsfonds

Für Rückfragen:
Ines Kehrein, Geschäftsführerin, WISO HANSE management GmbH,
Stormsweg 3, 22085 Hamburg
Tel.: 040 / 28 80 72 199    e-mail: ines.kehrein@gesundheitswirtschaftskongress.de


Einführung des Gesundheitsfonds:
Viele Fragen, wenige Antworten

10 Thesen von Prof. Heinz Lohmann

1. Aktuelle Gesundheitspolitik kontroverser denn je
Gesundheitspolitik ist immer kontrovers. Kaum ein Thema ist allerdings so umstritten, wie der Gesundheitsfonds. Die öffentlichen Reaktionen der letzten Monate belegen diese Aussage eindeutig.

2. Gesundheitsfonds kein politisches Zukunftsmodell
Der Gesundheitsfonds ist das Ergebnis einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Modellen der Bürgerversicherung und der Gesundheitsprämie. Er ist ein politischer Kompromiss und kein Zukunftskonzept.

3. Produktivitätsdruck erzwingt Wettbewerb
Die steigende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen bei gleichzeitig äußerst begrenzten Finanzmitteln aus dem Sozialtransfer in den postindustriellen Gesellschaften zwingt zur Verbesserung der Produktivität der Gesundheitsanbieter. Deshalb wurden in den vergangenen Jahren schrittweise Elemente von mehr Wettbewerb auch im Gesundheitssystem etabliert.

4. Qualitäts- statt Beitragswettbewerb
Der in Deutschland vor einigen Jahren eingeführte Beitragssatzwettbewerb hat das Nachfrageverhalten der Gesetzlichen Krankenkassen bei weitgehend unverändert fortgeltenden Kollektivvertragssystemen nicht nachhaltig beeinflusst. Deshalb konnte die dringend notwendige Modernisierung der Strukturen und Prozesse der Gesundheitsdienstleister nur sehr begrenzt vorangetrieben werden. Die Einführung des Gesundheitsfonds mit der Vereinheitlichung der Beiträge in der Sozialen Krankenversicherung soll künftig den Wettbewerb auf die Qualität der Gesundheitsangebote lenken.

5. Konzept der Notlagenabwehr ersetzt Idee der Vollversorgung
Die politisch motivierte Festsetzung eines einheitlichen Beitragssatzes wird zur permanenten Finanzknappheit im Gesundheitsfonds führen. Die Gesetzliche Krankenversicherung wird deshalb den gleichen Weg gehen, den die gesetzliche Rentenversicherung bereits vorgezeichnet hat. Die überkommene Vollversorgung wird schrittweise vom Konzept der Notlagenabwehr abgelöst.

6. Private Nachfrage macht Gesundheitswirtschaft zum Wachstums- und  
   Jobmotor
Die Bürger beginnen diesen Paradigmenwechsel zu antizipieren und sind bereit, einen steigenden Anteil ihrer Gesundheitsnachfrage privat zu finanzieren. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren weiter verstärken und die Gesundheitswirtschaft zu dem Wachstums- und Jobmotor der Volkswirtschaft machen.

7. Krankenkassen diversifizieren künftig Policen
Auch die Krankenkassen beginnen ihre Nachfrage nach Gesundheitsleistungen zu diversifizieren. Hintergrund dieser Entwicklung ist die Bereitschaft der Versicherten, Zusatzofferten aus den Kooperationsangeboten der GKV mit der PKV abzuschließen. Mittelfristig werden Gesetzliche Krankenversicherungen die Option für Zusatzprämien positiv nutzen und sie mit qualitativen Leistungsversprechen verknüpfen.

8. Strategische Partnerschaften realisieren „Markenmedizin“
Die Gesundheitsanbieter sind herausgefordert, differenzierte Medizinangebote auf der Basis strukturierter Prozesse zu entwickeln. Behandlungslösungen treten dabei zunehmend an die Stelle der tradierten Teilleistungen. Sie erfordern eine Kooperation aller Akteure der Gesundheitswirtschaft bei Nutzung zukunftsfähiger Managementmethoden auf der Grundlage innovativer Informationstechnologien. Ziel dieser strategischen Partnerschaften ist die Realisierung des Konzeptes „Markenmedizin“.

9. Vom Kassenpatienten zum Gesundheitskonsumenten
Wie auf anderen Wettbewerbsmärkten auch, machen die Beteiligten einen Rollenwechsel durch. So werden insbesondere aus weitgehend rundum versorgten Kassenpatienten tendenziell selbstbestimmende Gesundheitskonsumenten. Dabei übernehmen die Krankenkassen teilweise die Funktion von Nachfrageagenturen.

10. Aktueller Umbruch treibt langfristigen Wandel im Gesundheitsmarkt
Viele politische Akteure beschäftigen sich derzeit im Wesentlichen mit den kurzfristigen finanziellen Verschiebungen zwischen den Beitragsätzen der Krankenkassen. Ihnen sind die realen Auswirkungen der Einführung des Gesundheitsfonds nicht voll bewusst.  Der mittel- bis langfristige Wandel der Nachfrage- und der Angebotsseite des Gesundheitsmarktes ist deshalb von der Gesundheitspolitik weitgehend nicht vorstrukturiert. Der aktuelle Umbruch wird aber durch das politische Handeln massiv befördert.

Heinz Lohmann
nach Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, leitende Tätigkeiten in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Sektor, davon fast 30 Jahre in der Gesundheitswirtschaft, heute Gesundheitsunternehmer, u. a. Geschäftsführer der LOHMANN konzept GmbH sowie Gesellschafter der WISO HANSE management GmbH. Vorsitzender der Initiative Gesundheitswirtschaft e. V.. Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg; Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses KRANKENHAUS, KLINIK, REHABILITATION des Hauptstadtkongresses in Berlin sowie Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES Hamburg; Autor zahlreicher Publikationen. Gastgeber der Fernsehreihe MENSCH WIRTSCHAFT! bei Hamburg 1. Förderer und Sammler experimenteller Gegenwartskunst.


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